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der letzte Fisch gefangen - werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. Weissagung der CREE Guten Tag,liebe Gäste und herzlich willkommen - ich freue mich, dass Sie mich wieder besuchen .
Viel KÃLTE ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen, uns so herzlich zu geben wie wir SIND. (Albert Schweitzer) 14.06.05Trinkwasser in Gefahr?Allein auf die Böden in Deutschland rieseln im Jahr rund 30.000 Tonnen Insektizide, Herbizide und Fungizide nieder. Dieser Giftcocktail findet sich seit langem im Wasser wieder. Hinzu kommen über eine Million verschiedene synthetische Stoffe aus der chemischen Industrie sowie Medikamentenrückstände.Taz 20.06.05FEINSTAUB-STUDIETeppich besiegt Parkett13.05.2005 Unheimlicher Krebsarzt Dr. Rath Jetzt dreht er seine
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| Zuckerlimonade und Frankensteinnahrung |
| von Ellen Diederich |
| Eine Anklage in zwei Teilen. Coca-Cola, McDonald Globalisierung, Krieg und die Lage der Frauen in Zeiten des Empire (Teil I) ............. Coca-Cola und Gesundheit In jeder 0,33-Liter-Flasche Coca-Cola sind zwölf Stück Würfelzucker. Die Zusammensetzung besteht aus: Wasser, Zucker, Kohlendioxyd, Zuckerkuleur, Orthophosphorsaure, Zitronensäure, Koffein, Theobromin, Aromamix aus Colasamen, Limetten-, Zitronenschalen-, Kakao-, Kaffee-, Mate-, Zitwer-Destillat, Johannisbrot-, Mandarinenblätter-, Bittere Orangen-, Ingwer-, Holunderblüten-, Macisblüten-, Kalmus-Tinktur, Zimt und Vanille-Extrakt sowie aus verschiedenen Ãtherischen Ölen. Bei ständigem Konsum sind nachgewiesen: Zahn-, Leberschäden, Knochenbrüche. Trinken Mäuse statt Wasser Coca-Cola, so lassen sich bereits nach vier Wochen Schäden im Erbgut der Leberzellen nachweisen. DNA-Addukte gelten als entscheidender Schritt bei der Entstehung von Krebs, und sie werden als Mitursachen von Herz-Kreislauf-Krankheiten diskutiert. (Siegfried Pater: Zuckerwasser, Vom Coca-Cola Imperium, S. 36) |
Finanzamt -Streit:
Filmer schlägt zurück
Strafanzeige gegen Finanzminister Möllring wegen Rechtsbeugung
General- Anzeiger Archiv
Siegburg
Ermittlungen gegen Oster
abgeschlossen
Der Duft von
Weihnachten, ist das Zimtstern und Bratapfel? Oder Bratwurst und
Döner auf dem Weihnachtsmarkt?
Der Trend der Vermarktung geruchsaktiver Stoffe ist ungebrochen und
eröffnet
ungeahnte Möglichkeiten. Das Spülmittel in der "Winter-Edition" Vanille + Zimt und
Wintertraum deutet an, was uns zukünftig erwartet: der "Duft des Monats" oder die
neueste Komposition des Abscheulichen (gibt es schon), die Verwandlung
des
Wohnzimmers in einen orientalischen Bazar oder gar Raumspray
"kalter Aschenbecher" als tiefgehende Remineszenz an durchzechte Nächte und
jugendliche Sünden... ?
Das Umweltbundesamt rät davon ab, Duftstoffe wahllos einzusetzen. Und ab 2005
müssen bestimmte Duftstoffsubstanzen auf der Kosmetikverpackung angegeben
werden. Und von Duftkerzen raten die Prüfer der Stiftung Warentest ab.
Studie: Benzol sogar noch gefährlicher als angenommen
4. | 06.12.2004 | Chemikalien
BUND
fordert Verbot von giftigen Weichmachern in Medizinprodukten
5. | 21.12.2004 | Chemikalien
Einer für alles
6. | 08.12.2004 | Nachhaltigkeit
Wirtschaft
soll nachhaltige Produkte kennzeichnen
7. | 17.12.2004 | Chemikalien
Atemwegssensibilisierende oder irritative Arbeitsstoffe
11. | 14.12.2004 | Gerüche und
Duftstoffe
Test Duftöle + Duftkerzen: Weniger ist mehr
13. | 13.12.2004 | Gesundheit
Metallhaltige Stäube in der Lunge
14. | 14.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Palette der prüfbaren Produkte erweitert
15. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Adventszeit: Härtetest für Holzoberflächen
18. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Zustand
des Waldes ist alarmierend
20. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Waldsterben
durch Klimawandel: Greenpeace fordert drastische Senkung der
Luftschadstoffe
21. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Dem
Wald geht es so dreckig wie nie zuvor
22. | 21.12.2004 | Recht
Entschädigung eines Luftröhrentumors als Berufskrankheit
23. | 21.12.2004 | Recht
Besserer Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdung durch chemische
Arbeitsstoffe
29. | 21.12.2004 | Surf-Tipp
Greenpeace:
Mit gutem Gewissen ins Neue Jahr tanzen
30. | 11.12.2004 | Surf-Tipp
Umwelt im Internet: Kriterien für Kommunikation, die klappt
31. | 09.12.2004 | Lese-Tipp
Weißbuch Allergie in Deutschland
32. | 13.12.2004 | Lese-Tipp
ÖKO-TEST KOMPAKT Richtig gut schlafen
37. | 14.12.2004 | Termin
Ab
sofort im Internet: Umweltforschungsplan 2005
41. | 09.12.2004 | Termin
Trends
bei Chemierohstoffen vom Acker
| Meilenstein oder Bluff ? |
| Barmer Ersatzkasse, Hausäzteverband und Apotheker präsentierten das erste Hausarztmodell Als erste Krankenkasse wird die Barmer Ersatzkasse (BEK) im kommenden Jahr ihren Versicherten ein sogenanntes Hausarztmodell anbieten. |
Mega-Smogfront
aus China als Umweltbedrohung
Braune Wolken sorgen für bodennahes Ozon über Indischen Ozean
Kunden können sich selbst von Zuzahlungen
befreien / Ansturm in 2005 erwartet
Bonus verringert Rezeptgebühren gesetzlich Versicherter bis auf null
Mehr als die Hälfte der Kunden der Versandapotheke http://www.apo.ag
haben im
Gesamtjahr 2004 unter dem Strich keine Zuzahlungen für Kassenrezepte leisten
müssen.
Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte biologische Wirkungen haben könnten,
sind die Forscher möglicherweise einen wichtigen Schritt weiter gekommen.
Report Mainz vom 06.
Dezember 2004
Asbestopfer klagen an -
Kaum noch Geld für Berufskranke?
Asbest - ist das noch ein Problem?
Das ist eigentlich schon schlimm genug, aber viele Betroffene werden
auch noch in
einen zermürbenden Kampf mit der Berufsgenossenschaft verstrickt.
Depressionen, Angstzuständen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen.
Doch für diese seelisch Kranken gebe es zu wenig Behandlungs -
möglichkeiten, warnen Veteranen und Militärärzte.
Fleisch-Etikettenschwindel weitet sich aus
http://focus.msn.de/home/newsticker?interface=frameset&newsid=125016
Bei dem Schwindel geht es darum, dass Schweinefleisch für Heimtierfutter falsch
deklariert und als Lebensmittel verkauft worden sein soll.
17.12.2004
Handys als
Geschenk: Auf SAR-Wert achten
Salzgitter (dpa) - Beim Schenken von Handys zu Weihnachten sollte auch
an die
Gesundheit des späteren Besitzers gedacht werden. Es ist daher ratsam, auf einen
möglichst niedrigen SAR-Wert zu achten.
17.12.2004
Amalgam im Gebiss offenbar harmlos
Kein Zusammenhang zwischen neurologischen Krankheiten und
Plombenzahl
BETHESDA (mut). Eine Meta-Analyse von 300 Studien hat keine
Hinweise
darauf ergeben, dass Quecksilber aus Zahn-Amalgam Gesundheitsschäden
hervorruft.
Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:
Vor allem Kaugummi-Kauen lässt viel Quecksilber aus Amalgam-Füllungen verdampfen
Lesen Sie dazu auch den Kommentar:
Kein Schlußstrich bei der Amalgam-Debatte
8.12.2004
Krank
durch Luftbefeuchter in der Wohnung
Donnerstag, 16. Dezember 2004
Lebensmittel: EU-Parlament will
Pestizidbelastung minimieren
08.12.04
Nadelgehölz kann Allergien auslösen - Erdnüsse häufig Ursache für
Allergieschocks - Allergisch gegen Parfüm
http://www.asthma-info.at/Dezember04.html
15.12.2004
Institut
findet zuviel Histamin in
Thunfisch-Pizza
Allergiefreie
Katzen
Mit Gentechnik will eine US-Firma Millionen
Tierliebhabern das Leben erleichtern:
Wien pts, 14. Dezember
FMK: BfS hält "Abschirmmatten gegen Elektrosmog" für unnötig
Grenzwerte schätzen laut BfS vor nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041214013
Dezember 2004
Obduktions-Befundes durch die Mainzer Pathologen in ganz Deutschland entstanden
ist. Viele von Ihnen haben uns auf diese Verunsicherung angesprochen
und uns
gebeten, alles zu tun, um diese rasch zu beenden. Die im "Rathgeber" enthaltenen
Informationen zum Ableben von Dominik wurden gemeinsam mit den Eltern erarbeitet.
Die Zeitung wird derzeit in medizinischen Universitätsstädten und Großstädten in
Deutschland verteilt.
In Dominiks Brustraum und die Dokumentation der Gewebeschnitte der rechten Lunge,
die von der durch die Eltern veranlassten Kontroll-Obduktion stammen.
Feiertage, für Gespräche mit Freunden, Kollegen und Nachbarn.
Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare unter der
Telefonnummer +31-546-533-320.
Gesundheits-Allianz hin: www.dr-rath-gesundheitsallianz.org
Schokolade - tödliches Gift für Hund und Katze
13.12.2004) Geben Sie
Ihrem Vierbeiner keine Schokolade! Auch nicht als gut
gemeintes Leckerli in der Zeit vor Weihnachten, in der Zweibeiner gerne häufiger zu
Schokolade greifen.
http://www.verbrauchernews.de/artikel/0000018002.html
Neue Schock-Studie der EU
Handystrahlung beschädigt Erbgut
Wandfarbe hält Funkwellen drinnen -- mehr oder weniger
Burnout durchaus bis zur Depression oder zu organischen Erkrankungen
fführen", warnt deshalb Paul Jiménez, Leiter der Sektion Arbeits-
Wirtschafts- und Organisationspsychologie (AWO) für Steiermark im Berufsverband
der PsychologInnen. Um Betroffenen erste Hilfe bei der
Diagnose zu leisten, hat die Sektion Arbeitspsychologie einen Test ins
Internet gestellt, der kostenlos durchgeführt werden kann:
http://www.arbeitspsychologie.org/
09.12.04
Laptops beeinträchtigen männliche Zeugungsfähigkeit
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041209036
Mittwoch, 8. Dezember 2004
Allergieergieauslöser: Bald Kennzeichnung in Lebensmitteln
Bonn (dpa) - Für Allergiker werden in knapp einem Jahr Lebensmittel deutlicher
gekennzeichnet. Zutaten wie Getreide, Milch oder Krustentiere, die häufig
Lebensmittelallergien auslösen, müssen vom 25. November 2005 an in jedem Fall
auf dem Etikett angegeben werden.
http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=12&d=8&id=116805
Montag 6.12.04
Shampoo gefährdet Hirnzellen
Ein Zusatzstoff in Shampoos und Handcremes könnte für Gehirnzellen gefährlich
werden. US-Forscher fanden heraus, dass die antibakterielle Verbindung
auch die
Entwicklung von menschlichen Nervenzellen hemmt und bereits entwickelte
Zellen
abtötet.
BERLIN (ddp). Die Charite' © in Berlin sucht für eine Studie über Kneipp-Anwendungen
noch Teilnehmer. Untersucht werden solle, ob
eine Wassertherapie auch gegen
Schmerzen, Taubheits- oder Kribbelgefühl bei Polyneuropathie hilft, sagte eine
Sprecherin. Teilnehmen können Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren, bei
denen eine
Polyneuropathie diagnostiziert wurde.
Interessierte Patienten können sich in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr in der Abteilung
für Naturheilkunde der Charite' © in Berlin unter der Telefonnummer 0 30 / 80 50 56 59
melden.
Regelmässige, kurzzeitig eingesetzte kalte Wasseranwendungen können nachweislich
Gefässe trainieren, die Durchblutung fördern und Schmerzempfindlichkeit verändern.
Beobachtungsstudie, ob eine Wassertherapie nach Kneipp auch bei nervenbedingten
Schmerzen, Taubheits- oder Kribbelgefühlen in Armen oder Beinen hilft
("Polyneuropathie").
http://www.charite.de/presse/de/archive/meldungen04_78.html
Impressum:
Pressestelle
Kerstin Ullrich
Tel.: +49 30 450 570 300,
Fax: +49 30 450 570 930
E-Mail: presse@charite.de
Chemotherapien
offenbar wirkungslos bei fortgeschrittenem
Krebs
Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die
Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium
offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der Spiegel vorab unter
Berufung auf das Krebsregister der Universität München. Was das Überleben bei
metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in
den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben, sagte der Epidemiologe Dieter
H. dem Blatt.
Wo gibt's in Deutschland Weihnachtsbäume?
Waldwirtschaft.....
Naturheilverfahren als die einzige richtige Alternative zum kläglich gescheiterten
Pharma-Milliardengeschäft mit der Krankheit. Kein Wunder also, dass das Pharma-
Kartell und seine Handlanger in Medizin und Medien keine Gelegenheit
auslassen, um
diese Medizinalternativen zu diskreditieren und deren Vertreter zu bekämpfen. Genau
zu dem Zweck missbrauchen diese Interessengruppen jetzt auch das
tragische
Ableben des kleinen Dominik. Im April 2003 wäre der krebskranke Dominik durch die
Chemotherapie der Handlanger des Pharma-Kartells an der Uniklinik Münster fast
gestorben. Er wog gerade noch 16 Kilo. Nur durch die Entscheidung der Eltern für ein
wissenschaftliches Naturheilverfahren konnten ihm noch anderthalb Jahre Leben
geschenkt werden.
Lungenmetastase gestorben ist und schieben allen Manipulationsversuchen über die
angebliche Todesursache, von welcher Seite auch immer, einen Riegel vor.
Der Aufsichtsratvorsitzende des Springer- Konzerns ("Bild") und des Schering-Konzerns
(500 Mio Euro Umsatz mit wirkungsloser Krebs-Chemie) ist ein- und
dieselbe Person:
der Sizilianer Guiseppe Vita. All dies zeigt: Es ist höchste Zeit für ein Neues
Gesundheitswesen, in dem die Gesundheits-Interessen von Millionen Menschen
über die Profit-Interessen einer Hand voll Pharma-Aktionäre gestellt werden! Dies
zu erreichen, ist das Ziel unserer Gesundheits-Allianz.
Ich lade Sie ein: Machen Sie mit, denn es geht um Ihre Gesundheit und
die
Gesundheit Ihrer Kinder!
TV-Programm:
zuviel Cholesterin oder die Wechseljahre. Doch wer profitiert wirklich von der
"vorbeugenden" Medikamentengabe?
Allergiker:
Duftaufkleber der Post meiden
Stuttgart/Hamburg (dpa) - Menschen, die allergisch auf Duftstoffe
reagieren, sollten
nicht an den von der Deutschen Post verteilten Aufklebern rubbeln .Das rät die
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart unter Berufung auf
Dr. Eberhard Schwarz, Leiter des Fachkrankenhauses für Umweltmedizin
in Bredstedt (Schleswig-Holstein). Die synthetischen Duftstoffe könnten Allergien
auslösen oder die Beschwerden von Allergikern verschärfen. Am besten sollten
Betroffene die Aufkleber gar nicht benutzen. Die Duftstoffe treten aber erst aus,
wenn man kräftig über die Oberfläche reibt, erklärt Jörg Koens, Pressesprecher bei der
Deutschen Post in Hamburg. Allen Stoffen in den Stickern ist laut Koens
von einem Institut die gesundheitliche Unbedenklichkeit bescheinigt worden.
Überempfindlichkeit gegenüber künstlichen Aromen äußert sich auf vielfältige Art und
Weise: Kopfschmerzen,Müdigkeit oder Irritationen der Schleimhaut können erste
Anzeichen für eine Unverträglichkeit chemischer Duftstoffe sein erläutert Dr. Julia Nill,
Gesundheitsexpertin bei der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg.
Thema Asthma &
Allergien -
http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=12&d=4&id=116760
Industrie negiert Chemiegefahren
Experten kritisieren Ignoranz gegen
wissenschaftliche Beweise
Genf (pte, 3. Dezember 2004 13:45) - Klare wissenschaftliche
Beweise über die Gefährlichkeit von chemischen Substanzen
werden von der chemischen Industrie in Europa hartnäckig
verneint.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041203028die Stromwirtschaft in Sachen Klimaschutz endlich in die Pflicht genommen wird, und
sich vor allem auch die europäische Staatengemeinschaft gegen Angriffe der
Bush-Regierung auf das Kiotoprotokoll zum Schutz des Klimas wehrt.
bereits überall auf der Welt. Der Nordpol schmilzt ab, und im Jahr 2100 dürfte die
gesamte Arktis im Sommer eisfrei sein. Mit verheerenden Folgen für uns alle weltweit:
Der dadurch ansteigende Meeresspiegel
bedroht allein in Bangladesh viele Millionen Menschen, die an der Küste leben, in ihrer
Existenz.Die Malediven werden nach Meinung von Wissenschaftlern in 30 Jahren völlig
überflutet sein.
Es ist entscheidend, dass die EU das Kioto-Protokoll vor solchen Versuchen schätzt.
Wolfgang Clement!
Allergologen: Warnung vor bestimmten Tests
http://www2.netdoktor.de/
Donnerstag, 2.
Dezember 2004
Hamburg (dpa) - Manche Tests zum Nachweis von Nahrungsmittelallergien sind nach
Einschäzzung von Medizinern nutzlos. Teure Immunglobulin G (IgG)-Tests, die
Betroffene selbst bezahlen müssen, könnten keine Allergieauslöser nachweisen,
warnt der Ãrzteverband Deutscher Allergologen und die Deutsche Gesellschaft für
Allergologie und klinische Immunologie in Hamburg. Die Prüfung spiegele nur die
normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten
Substanzen wieder.
Wenn jemand viel Milch trinke, gebe es natürlicherweise auch viele IgG-Antikörper
gegen Milch im Blut. Das falle in einem IgG-Test auf, obwohl keine
Allergie gegen
Milcheiweiß vorliegt, so die Allergologen. Mit den Ergebnissen des Test bekämen
Betroffene oft eine Liste mit Lebensmitteln, die sie künftig meiden sollen. Stellen sie
tatsächlich ihre Ernährung um, riskierten sie Mangelerscheinungen oder Essstorungen.
Besonders bedenklich sei das für Kinder.
Thema Asthma & Allergien - Mehr...
Pflanzliches Gift als Instrument für den "perfekten"
Mord
Pathologen unfähig Cerbera-Vergiftungen festzustellen
worden ist. Die Warnung kommt von kriminaltechnischen Toxikologen in Indien und
Frankreich, die eine Überprüfung von Todesfällen durchgeführt haben, die auf
pflanzliche Gifte zurückzuführen sind.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041129015
Freitag, dem 19.11.2004
ein milliardenschwerer Betrug war, der ein halbes Jahrhundert lang Millionen Menschen
dem Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit geopfert hat.
Staatsanwaltschaft Koblenz. Diese beauftragte die Pathologie der Uniklinik Mainz
mit der Obduktion Dominiks. Damit wurden Koblenz und Mainz zu Schauplätzen
dieser Auseinandersetzung.
Titel "Krebs ist heilbar - natürlich! Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin".
Ziel der Veranstaltung war es, in Zeiten einer von den Pharma-Medien gezielt
emotionalisierten Diskussion die Fakten sprechen zu lassen. Der Vortrag von
Frau Dr. Aleksandra Niedzwiecki, der Leiterin des "Dr. Rath Forschungsinstituts für
Zellular Medizin", machte erneut deutlich, dass alle bisher getesteten Krebszellarten
durch Zell-Vitalstoffe in ihrer Ausbreitung blockiert werden können, darunter allein
drei Arten von Knochenkrebszellen. Die Zellular Medizin ist und bleibt die einzige
wissenschaftlich begründete Alternative zur gescheiterten Chemo-Krebstherapie.
Dies bedeutet nicht,dass die Zellular Medizin das Leben jedes Krebspatienten retten
kann, insbesondere wenn der Organismus durch Chemotherapie bereits vorgeschädigt
ist.
Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes "Bild" (Axel-Spriner AG) ein- und
dieselbe Person ist: der
Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen
Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Mit Abscheu vernahmen die
Zuhörer auch, dass Schering gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von
Hormonpillen ist, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und
somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern.
Mainzer Pathologen, ganz im Stile ihrer Münsteraner Kollegen und Handlanger des
Pharma-Kartells, sich gezwungen sahen, einen "vorläufigen Obduktionsbericht"
vorzulegen. Für uns bleibt die Todesursache, die auf dem Totenschein steht, akutes
Herzversagen. Im übrigen sehen wir in Ruhe dem Abschlussbericht der
Staatsanwaltschaft entgegen.
BAYER-Werk verseucht Grundwasser 20.11.2004 |
| http://www.jungewelt.de/index.php |
| Südafrika: Stadtverwaltung von Durban warnt Bevölkerung vor hochgiftigem Chrom. Kritik an Unternehmen schon zu Apartheidzeiten |
geltendgemachten angeblichen Entführungsfall durch den Vater.
Erster Gerichts-Termin am 18.11.2004 in Paris.
http://schlanert.heim.at/elternnot/karrer.htm
Je mehr einer weiß, desto größer seine Verantwortung, sich zu Wort zu melden.
Die
wahre Geschichte von Dominik
Einladung zur öffentlichen Veranstaltung
Krebs ist heilbar -natürlich
Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin
Kongresszentrum Rheingoldhalle
Rheinstrasse 66
55116 Mainz
- Eintritt frei -
19.November 2004
Mit : Dr.med. Matthias Rath
Dr. Aleksandra Niedzwiecki
15.11.2004
überholten Chemo-Medizin, die ihn und seine Eltern monatelang gehetzt haben. Sie
versuchen das tragische Ableben des Jungen zu nutzen, um ihre schärfste Bedrohung
zu beseitigen: den Durchbruch der Zellular Medizin im Kampf gegen den Krebs.
Stellvertretend für diesen wissenschaftlichen Durchbruch greifen sie Dr. Rath an.
Handlanger des Pharma-Kartells) gegen Dr. Rath mit dem aberwitzigen Vorwurf der
Körperverletzung und des Totschlags im Zusammenhang mit Dominiks Schicksal.
Zuständig für diese Strafanzeige ist die Staatsanwaltschaft Koblenz, und die
Obduktion, der Dominiks Leichnam unterzogen wurde, steht im
Zusammenhang mit
dieser Anzeige.
gelingen!
Ermittlungen haben, weil wir wissen, dass die Todesursache von Dominik nicht seine
Krebskrankheit war. Ebenso deutlich gehen wir unserem Misstrauen Ausdruck
gegenüber der Universitätsklinik Mainz, wo Dominiks Obduktion stattfand. Wir wissen,
dass die Uniklinik Mainz in engster Verbindung mit den Handlangern des
Pharma-Kartells an der Uni Münster stehen.
Medienseite dieses Amoklaufs gegen die Zellular Medizin koordiniert. Mit gezielten
Falschinformationen über angebliche Obduktionsergebnissen wird durch diese
Interessensallianz zwischen Pharma-Medizin und Pharma-Medien die öffentliche
Meinung manipuliert und die Justiz unter Druck gesetzt.
Nachfolgend finden Sie eine ausführliche Dokumentation des Krankheitsverlaufs von
Dominik und die Dokumentation der schweren Ãrztlichen Fehler, die zu seinem
Ableben führten. Wir bitten Sie, besonderes Augenmerk auf den Schlussteil des
Berichtes zu richten, in dem die Ergebnis der durch die Eltern veranlassten
Zweitobduktion dokumentiert sind.
Lebensmittel ab sofort Allergie -Infos verpflichtend
Für verpackte Lebensmittel gelten nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums
Vitamin E zuviel ist ungesund
DAVOS (hsr). Patienten mit multiplem Chemikalien-Sensitivitäts-Syndrom
( MCS ) fallen vor allem durch psychiatrische Diagnosen wie somatoforme,
Persönlichkeits- und affektive Störungen auf. In einer Studie konnte kein
Zusammenhang zwischen der Exposition mit Chemikalien und den
Beschwerden gefunden werden.
Den Glauben, dass es ein MCS (Öko-Syndrom) gibt, hält
Professor Thomas Zilker
von der TU München " für einen Fehlglauben ...
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/09/10/162a0503.asp?cat=/medizin/allergien
|
Nachlese:
Wie der Tagespresse zu entnehmen ist
(Frankfurter Rundschau vom 8.11.04),
bezweifelt das Bundesamt für Strahlenschutz die Aussage der Studie und beharrt
auf seiner früeren Aussage, dass Mobilfunkstrahlen keinen Krebs auslösen
können. Zur Begründung wird angeführt: Derzeit gibt es keine plausible
Erklärung für einen zugrunde liegenden biologischen Wirkungsmechanismus.
Dies bedeutet mit anderen Worten: Was wir nicht erklären können, kann nicht
existieren, weil wir es nicht erklären können.
Dieser Grad an Logik bedarf unter Intellektuellen keines Kommentars.
(Dr. Karl Braun-von Gladiß)
jüdischen Internetseite Halgalil über die schwarz-braunen Verstrickungen um den
damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann. ........................
Im August erlitt Jänicke einen Schlaganfall. Das hielt Frau Steinbach, ebenfalls
CDU-Bundestagsabgeordnete, nicht davon ab, sich von dem nun
Einkommenslosen 1000 Euro für ihre Anwaltskosten mittels eines Gerichtsvollziehers
zu holen.
Ekkehard Jänicke braucht Solidarität. Spenden bitte:
Ekkehard Jänicke Hannover, Konto 2882898255,
Postbank München (Spar), BLZ 701 100 88
(Umweltwissenschaften + Schadstoff-Forschung)
4. DDT fließt in Ministerblut (WWF)
5. Kinder haben Gift im Blut (WWF)
6. Saubere Haushalte fördern Asthma (pressetext.de / pressetext.at)
7. VERBRAUCHER INITIATIVE und OBI starten Pilotprojekt zur Förderung nachhaltiger
Produkte (VERBRAUCHER INITIATIVE / OBI )
8. Zeitbombe Pestizidmüll - Warnung der FAO (UmweltDialog)
9. Dem Schweißgeruch auf der Spur (chemie.de)
10. EU-Chemikalienreform ist preiswert (WWF)
11. Vom Kassenzettel zum Stimmzettel -Orientierungshilfen für nachhaltige
Konsumentscheidungen (Umweltdialog.de)
12. Prima Klima mit Holzbaustoffen (FNR Fachagentur Nachwachsende
Rohstoffe e.V.)
13. Bundesumweltministerium fördert umweltfreundliche Herstellung von
Holzfaserplatten (Bundesumweltministerium)
14. Genetischer Fingerabdruck von Tropenholz im Kampf gegen Waldzerstörung (Bundesverbraucherministerium)
15. Artenschützer mit Ergebnis der CITES-Konferenz zufrieden (vistaverde)
16. Neue CoC-Standards - ein Überblick (FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V.)
17. Aktueller Waldzustandsbericht: 2003 war kein gutes Jahr für Europas (Senat der Bundesforschungsanstalten im BMVEL)
18. Textilien: Wenn "Öko" nicht gleich Öko ist (Wissenschaftsladen Bonn e.V.)
19. Das T-Shirt vom Baumwollfeld aus betrachtet (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. )
20. Online-Markt für innovative Textilien im Rahmen von RP5-Projekt
(kompetenznetze.de)
21. Test getönte Tagescreme: Keinen blassen Schimmer (Öko-Test)
22. Use of natural fibres in the German automotive production: 160,000 tons of
natural fibre composites (nova-Institut)
23. Verbrauchernetze zusammengelegt: Hilfe aus einer Hand (EU-Nachrichten)
24. BMBF fördert Forschung in der Nanochemie mit 20 Millionen Euro
(kompetenznetze.de)
25. Asbest-Berufskrankheiten nehmen weiter zu (Hauptverband d.gewerblichen
Berufsgenossenschaften)
26. Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor (kompetenznetze.de)
27. Umweltschutz und Beschäftigung - übertreiben die Umweltschützer?
(Umweltbundesamt (UBA))
4.11.2004
Allergien erhöhen Blutkrebsrisiko bei Erwachsenen
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041104010
2.11.2004
Vergiftung hausgemacht - Gefahrenherd Küche
Auch
aus Steinen, die Dir in den Weg
gelegt werden,
kannst Du noch etwas bauen.
(Erich Kästner)
arbeitswissenschaftlichen Kenntnisse zu berücksichtigen ist. Das bedeutet u.a.,
dass die Arbeit hinsichtlich der Arbeitsinhalte, der Handlungsspielräume und der
persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll gestaltet sein muss.
http://www.igmetall.de/gesundheit/arbeit_oekologie/15_01.html
http://de.news.yahoo.com/041031/336/49vnq.html
Bundesumweltminister Jürgen Trittin sieht in Umwelttechnik die Ökonomie der
Zukunft
ddp - Sonntag 31. Oktober 2004,
10:59 Uhr
Neue Umwelttechniken und Ökologische Produktionsweisen stehen nach Ansicht von
Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) im Zentrum der Ökonomie der Zukunft.
Die Entwicklungspotenziale seien enorm und machten diesen Sektor zu
einem der
am stärksten wachsenden Wirtschaftsbereiche des 21. Jahrhunderts», sagte Trittin
bei der Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2004 am Sonntag in
Mainz. ...
Das Monopol lebt
in den Unternehmen wächst der Widerstand gegen hohe
Zwangsabgaben an die
Berufsgenossenschaften Focus Nr. 35 / 2004
http://www.bvmw-erzgebirge.de/News/pm_10_Berufsgenossenschaften_250804.pdf
http://www.bvmw-erzgebirge.de/News/Fokus_Nr_35_2004_Berufsgenossenschaften.pdf
erst jetzt gesichtet 2004 !
31. Januar 2004 um
21:57
Fundsache !!!!!!!!
Cultural
Mission Failed!
31.01.
Es ist soweit, endlich ein Weblog eingerichtet, endlich dabei in der öffentlichen Diskussion.
Endlich gehört werden, endlich die Ordnung des Diskurses neu bestimmen. Leider ist die
Computer-Maus in meiner Exil-Wohnung in Köln-Kalk soweit kaputt, dass jede Navigation
sich zu einer enervierenden Geduldsprobe entwickelt.
Es wird nichts helfen ich muss in den widerlichen Kaufhof auf edr KalkerHauptstrasse
mit der kakerlakenverwanzten und stinkenden (sic!) Lebensmittelabteilung und
schnell ne neue Maus kaufen. 5 Euro macht das!
Die Verkäuferin sortiert aber lieber erstmal 1 Cent Stücke in die Kasse und
ignoriert mich, vermutlich aufgrund der Tatsache dass ich keine sog. Payback- oder
Kaufhof-Visa-Karte besitze. Die scheint hier in diesem Kölner Elendsviertel ausser mir jeder
zu besitzen.
Jetzt wo ich schon mal an der frischen Luft bin gehe ich noch kurz zum
Edeka um Bier zu
kaufen (im Kaufhof ist dies aufgrund der schon erwähnten hier
gesichteten Kakerlaken nicht anzuraten). Als ich so sinnierend vor
dem Bierregal stehe stürzt sich aus nicht mehr nachzuvollziehenden Gründen eine Flasche
Gilden Kölsch aus dem Regal auf mich. Entgegen aller Schwerkraftgesetze bin ich von der
Hälfte abwärts mit Bier getränkt, obwohl die Flasche auf dem Boden zerschellte und ich gut
und gerne 1,94 m gross bin.
Der flugs herbeigeeilte Verkäufer von dem ich eigentlich wenigstens die Reinigung meiner
Hose bekommen müsste sagt: "Keine Sorge.Sie müssen das nicht bezahlen!" Na prima!
Die Gesetzeslage scheint in so einem Fall allerdings die Konsequenzen
eines solchen
Zwischenfalls in das Ermessen des Azubis zu stellen, da zwei Tage zuvor ein
osteuroäisch anmutender Kunde der eine Weinflasche fallen ließ vom Regalbestücker
angeschnauzt wurde die Flasche müsse er jetzt aber bezahlen. Wie isn das eigentlich?
Egal, schnell zurück in die warme Wohnung und sozialkritisch gedachte Weblogs verfassen...
Tschüsskes!
Neue Studie des Umweltbundesamtes zur Häufigkeit
von Kontakt - Allergien in der Bevölkerung
Eine neue Studie des Umweltbundesamtes, die 2004 veröffentlicht wurde, hat
erwiesen, dass Chemikalien einen bislang weit unterschätzten Anteil an der
Gesamtzahl der allergisch sensibilisierten Patienten in Deutschland haben.
Zur Häufigkeit von Allergien:
In Deutschland sind etwa 15 bis 25% der Bevölkerung von atopischen Erkrankungen,
d.h. Allergien im weitesten Sinne betroffen. Eine allergische Sensibilisierung ist
sogar bei 1/3 der Bevölkerung nachweisbar, mit steigender Tendenz. Bei Schulkindern
in Deutschland liegt die Häufigkeit (Prävalenz) für Asthma bei 4 bis 7%, für
Heuschnupfen bei 12 bis 21% und für atopische
Dermatitis bei 7 bis 18%. Der Anteil
der Kinder, der an 2 oder 3 dieser Erkrankungen leidet, ist erheblich. (Schreiber,S.,
et al.: Das Krankheitsnetz für Umweltbedingte Erkrankungen im NGFN (Nationales
Genom-Forschungs-Netz). GenomXPress 2, 2003, 11.)
Rund 7% der Bevö lkerung Deutschland, d.h. mehr als 5 Millionen Menschen,
erkranken jährlich am allergischen Kontaktekzem. Dieses bleibt dann meist ein Leben
lang bestehen. Das Ekzem bildet sich nach direktem Kontakt mit allergenen Stoffen
aus, nachdem eine frühere Sensibilisierung mit
dem gleichen Stoff bereits
stattgefunden hat. Die wichtigsten Kontaktallergene sind Nickel, Duftstoffe
(näheres siehe unten) und Perubalsam mit Sensibilisierungsquoten von 16%, 10%
und 9% bezogen auf die Gesamtzahl sensibilisierter Personen.
Weitere wichtige
Allergene mit Sensibilisierungsquoten über 2% sind Wollwachsalkohole,
Kaliumchromat, Kolophonium, verschiedene Antibiotika und Antiseptika,
Konservierungsstoffe, p-Phenylendiamin (ein Farb-Indikator), Terpentin,
Quecksilber und Palladium (siehe unten die Liste). Die Ergebnisse stammen
aus einem Forschungsprojekt Untersuchungen zur Verbreitung umweltbedingter
Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich des Informationsverbundes
dermatologischer Kliniken im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), bei dem
67 322 Patienten von 1995 bis 2002 untersucht wurden.
Liste der wichtigsten chemischen
Allergene
|
Stoff |
Vorkommen/Verwendung |
Sensibilisierungs |
|
Nickel |
Modeschmuck, Euromünzen |
17% (2004) |
|
Duftstoffe: etwa 3000 verschiedene Einzelstoffe: - Eichenmoos - Isoeugenol |
Parfums, Waschmittel, Reinigungsmittel, Seifen |
11,5% 6,8% 4 % |
|
Chrom(IV)-Salze |
Zement, Lederkleidung, Lederschuhe, Chromsalze werden bei der Ledergerbung verwendet |
k.a., aber über |
|
Farbstoffe, insbesondere verschiedene Azofarbstoffe |
Haarfärbemittel Textilfarben |
k.a., aber über |
|
Formaldehyd |
Desinfektionsmittel, Biozid, Ausgasung aus Kunststoff-Harzen, Möbel (Pressspan-Platten) |
Unter 2% |
|
Chlor-methyl-isothiazolinon (CIT) |
Biozid, als Formaldehyd-Ersatzstoff verwendet, in Wasser-basierten Dispersionsfarben |
Stabil bei 2% |
|
Methyl-dibromo-glutaronitril (Dibrom-dicyano-butan) |
Konservierungsstoff in Kosmetika |
Sensibilisieungs |
|
Terpentin |
Lösungsmittel
in Farben |
2,4% |
|
Propolis |
Harzartiger, von Bienen produzierter Naturstoff, in Naturheilmitteln und Kosmetika |
über 2% |
|
Kolophonium |
Kleber, Flussmittel für das Weichlöten, Bogenharz für Streichinstrumente, Kühlschmierstoffe, Fluorid-Lacke, Depilierwachs |
4,4% |
|
Quecksilber |
Amalgamfüllungen in Zähnen, Konservierungsstoffe für Arzneimittel, homäopathische Arzneimittel, |
über 2% |
|
Palladium |
Zahnersatz-Material, Schmuck |
6,7% |
|
Epoxid-Harze |
Kleber, Kunststoffe, Baustoffe, 2-Komponenten-Lacke, Farben, Glasfaser-Kunststoffe, häufig bei Windrotoren |
über 2% |
Allein 2 bis 4% der Bevölkerung und 10% der Allergie-Patienten haben eine Typ-IV-
Sensibilisierung gegenüber den häufigsten Duftstoffen erworben. Der mit einem
Duftstoffmix durchgeführte Sensibilisierungstest erfasst aber nur 60 bis 70% der
tatsächlichen Duftstoff-Sensibilisierungen. Zu Typ-I-Sensibilisierungen
auf Duftstoffe
gibt es bis 2004 noch keine gesicherten Erkenntnisse.
Besonders unangenehme
Duftstoff-Wirkungen, die offenbar nicht auf allergischen Mechanismen beruhen, treten
bei Personen auf, die eine starke Sensibilität auch gegenüber anderen Chemikalien
erworben haben (MCS, Multiple Chemikalien-Sensitivität). In der Regel werden Düfte
nicht mit Einzelstoffen, sondern mit Gemischen aus mehr als 100 Einzelsubstanzen
erzeugt. Von den 2500 in Frage kommenden Duftstoffen sind die wenigsten
in ihren
toxischen Eigenschaften untersucht. (Umweltmed.
Infodienst 1, 2004, 19 ff.).
Gerade deshalb muss der zunehmende Trend, öffentliche Innenräume gezielt
zu beduften, um z.B. das Konsumentenverhalten in Kaufhäusern positiv zu
stimulieren, verurteilt werden. Es handelt sich meines Erachtens um eine
fahrlässige oder auch vorsätzliche Körperverletzung, gegen die
wir uns
entsprechend wehren können und sollten.
Lit.: Schnuch, A., Geier, J., Lessmann,
H., et al., Umweltbundesamt, WaBoLu-Hefte
1/2004, zit. in Umweltmed. Infodienst 1, 2004, 6f.; Presseerkläung in
www.eco-world.de/scripts/basics vom 22.4.04
Wann
reagieren endlich die Politiker ???
******************************************************************************************************************************
19.10.2004
DDT fließt durch Ministeradern
Blut von 14 europäischen Ministern ist mit bedenklichen Chemikalien belastet
Anm: ... wenn es die Minister persönlich betrifft , wird es publik
gemacht ... das Fußvolk kann weiterhin
vernebelt werden .. damit die Kassen klingeln ...
14 sind noch nicht genug !
Unsere Testergebnisse zeigen, dass kein Europäer Anlass zu ruhig Blut hat.
Die
Minister sind alle mit Chemikalien belastet, die beispielsweise unter
starkem
Verdacht stehen, krebserregend zu sein, das Hormonsystem zu stören oder die
Gehirnentwicklung der Nachkommen zu beeinträchtigen. Deshalb will der WWF mit
dieser Aktion die Entscheidungsträger in Brüssel motivieren, engagiert für eine starke
EU-Chemikalienreform einzutreten“, sagt Karl Wagner, Leiter der
WWF-DetoX-Kampagne.
Deutschlands Umweltminister Jürgen Trittin begrüßt die Aktion des WWF:
Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die Bürger Europas ungewollt Chemikalien
ausgesetzt werden. Um diesen Zustand zu ändern, benötigen wir eine neue
Chemikalienpolitik in Europa. Es ist erforderlich, die über 30.000 auf dem
Markt befindlichen Chemikalien endlich systematisch zu durchleuchten,
ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu prüfen und gefährliche Stoffe
vom Markt zu nehmen. Die von WWF vorgestellte Studie Bad Blood? WWF
Reveals Ministers' Chemical Contamination zeigt die Notwendigkeit auf,
Verbraucherinnen und Verbraucher Europas besser zu schützen und unterstützt somit
unser Anliegen, das europäische Chemikalienrecht zu modernisieren“
Die vom WWF untersuchten Minister
haben
durchschnittlich 37 verschiedene
Chemikalien im Blut. Die höchste Anzahl war 43, die niedrigste 33 Substanzen.
25 davon wurden im Blut
aller untersuchten Minister gefunden: Ein
Flammschutzmittel, zwei Pestizide sowie 22 PCB. Die chemische Belastung ist
darüber hinaus eine globale Bedrohung für Menschen, Tiere und Umwelt: So wurden
einige im Blut der Minister gefundene Substanzen bereits bei
den Inuit der Arktis
sowie bei Eisbären und Delfinen nachgewiesen.
Die chemische Industrie argumentiert, scheinbar ernsthaft, sie könne es sich nicht
eisten, herauszufinden, ob ihre Produkte gefährlich sind“, sagt Karl Wagner WWF
dagegen sagt, wir können es uns nicht leisten, es nicht herauszufinden, um des
Lebens auf unserem Planeten willen unser eigenes eingeschlossen. Der von der
EU-Kommission vorgelegte Verordnungsentwurf REACH (Registrierung, Evaluierung,
Autorisierung von Chemikalien) zielt darauf ab, die gefährlichen Stoffe herauszufiltern
und durch sicherere
Alternativen zu ersetzen, geht aber nach Ansicht des WWF und
anderer
Umweltschutz- und Verbraucherorganisationen in einigen Punkten
nicht
weit genug.
Weitere Informationen:
http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02157/index.html
Nehm möchte Weisungen an Staatsanwälte dokumentiert sehen
Karlsruhe (AP) Für mehr Transparenz im Zusammenhang mit dem Weisungsrecht von
Regierungspolitikern an Staatsanwälte hat sich Generalbundesanwalt Kai Nehm
ausgesprochen. In einem Gastbeitrag für die Karlsruher Badischen Neuesten
Nachrichten (Mittwochausgabe) schlug der oberste Staatsanwalt des Bundes vor,
entsprechende Weisungen der Justizminister in Zukunft in den Gerichtsakten zu
dokumentieren. Einer völligen Abschaffung des externen Weisungsrechts, wie es der
Deutsche Richterbund verlangt, steht er jedoch skeptisch gegenüber.
Anders als Richtern können Staatsanwälten in Deutschland Weisungen erteilt werden.
Zum einen gibt es das Weisungsrecht innerhalb der Behörden. Dabei können die
Behördenleiter untergeordneten Staatsanwälten Anweisungen geben. Zum anderen
können auch die Justizminister der Länder den zuständigen Staatsanwaltschaften
Weisungen erteilen, was als
externes Weisungsrecht bezeichnet wird. In der
Vergangenheit wurden immer wieder Fehler von Weisungen bekannt, die den Verdacht
politischer Einflussnahme auf brisante Ermittlungsverfahren erregten.
Mit Blick auf die Missbrauchsgefahren schlägt Nehm nun eine transparentere
Ausgestaltung von Weisungen vor. Sie sollten nur noch schriftlich ergehen
können und einer Dokumentationspflicht unterliegen, schreibt der parteilose
Beamte in seinem Gastbeitrag.
sich anzuschliessen....
To: ALL Citizens Around the World,
The MCS Beacon of Hope Foundation invites you to join us, along with all
our friends around the globe in support of our efforts to obtain a World ~ Wide
Toxic Injury Awareness and
Education Proclamation.
We ask that each one of you sign on individually to help generate millions of
signatures world wide representing the voices of each and everyone affected
by Toxic Injury to help bring about a safer &
healthier environment for all and
to gain the same rights,
acknowledgment, respect, support and help allotted
to other illnesses
& disabilities. Toxic Injury is also referred to by some as
MCS, toxic poisoning, gulf war illness, environmental illness, chronic fatigue,
fibromyalgia and other chemically induced illnesses.
Please, remember to ask each member of your family, friends, neighbors,
co-workers and anyone else you can think of to sign on individually
as if a family of 4 signs on as such ~ it only counts as one (1)
signature ~
and that way we just lost three (3) valuable signatures!!!
There is a place for you to add your comments to our world leaders, a
place for your name, any title you may hold, as well as your
state/providence and country and your e-mail address. If a friend
without a computer wishes to sign, perhaps you will be kind
enough to
let them do so by using your computer and your email address.
With our new website home, the capability of checking to see how many
people from any particular town, state and/or country have signed
on in
support will be readily available. This information may further be used
to show the need for special housing, schools, shelters, etc. in any given
area as well as locate & identify possible health clustering
issues.
Through awareness and education along with the teaching and practicing
of better stewardship, and implementing the precautionary
principle
better safe than sorry we can help prevent more families (perhaps your own)
from having their
health and lives needlessly destroyed or
prematurely ended by unwarrantable
and
unnecessary toxic chemical
exposures and air pollution. Please take a stand
and show your support
by adding your name and spreading the word ~
Together, we can
make a
positive difference!
After the results of the 2004 United States Presidential election in
November,
copies of this letter and proclamation will be forwarded to
the president
sitting in the Oval Office as of January 2005.
The proclamation, letter to the world leaders and the petition are at:
www.mcsbeaconofhope.com
The proclamation is what we are petitioning for. On the left of the
page you
will see the icons for the proclamation and letter to the world leaders for your
viewing.
Sincerely, your friends in Hope & Health
Peggy & Julia
The MCS Beacon of Hope
Peggy Troiano, Founder & Executive Director:
656 Beidler Forest Rd. Dorchester, SC 29437
E-mail: mcsbeaconofhope@yahoo.com
Julia Williams, Co-Founder & Director:
8681Bardmoor Blvd. # 507 Seminole, Florida 33777
E-mail: juliamcs2004@yahoo.com
The MCSSacon of Hope Foundation is a 501(C) (3) under the National Heritage
Foundation
--------------------------------------------------------------------------------
18.10.2004
Übersetzung durch Personal Translator bitte um Verständnis für kleine Abweichungen
alle Staatsbürger in der Welt
Unterschriften!
Es gibt eine Stelle, damit Sie unseren Weltführern, einer Stelle für Ihren Namen,
sowohl jedem Titel, den Sie halten können, als auch Ihrem Staat Ihre Kommentare
hinzufügen, Vorsehung und Land und Ihre elektronische Post spricht an. Wenn ein
Freund ohne einen Computer wünscht, um zu unterschreiben, vielleicht werden Sie so
freundlich sein, sie es durch Verwenden Ihres Computers und Ihrer Email Adresse
tun zu lassen.
Unterstützung durch Hinzufügen Ihres Namens und zusammenes Verbreiten des
Wortes , wir kann einen positiven Unterschied machen!
Nach den Ergebnissen der 2004 United
States Presidential
Wahl im November werden
Kopien dieses Briefs und Proclamations an den Präsidenten weitergeleitet und
sitzen im ovalen Büro, wie vom Januar 2005.
Die Proclamation, Brief an die Weltführer und die Unterschriftenliste sind
Besichtigung.
Ernsthaft, Ihre Freunde bei Hoffnung &Gesundheit
Peggy &
Julia
Peggy Troiano, Gründer &geschäftsführender Direktor:
656
Beidler Wald Rd. Dorchester, SC 29437
Elektronische
Post: Mcsbeaconofhope @ Yahoo.com
8681Bardmoor
Boulevard. # 507 Seminole, Florida 33777
Elektronische
Post: Juliamcs2004 @ Yahoo.com
help tv: SWISS SHIELD stoppt Elektro-Smog
Pestizide für Entstehen von Leukämie verantwortlich
Imkerverbände:
Bayer-Pestizid schuld am Bienensterben
Umweltorganisationen fordern Verbot
aller systemischen neurotoxischen Pestizide
Großer deutscher Lauschangriff geplant
Großer deutscher Lauschangriff geplant – eco-Forum warnt vor
dem gläsernen Telekommunikations-Bürger
(23.08.2004) - Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco-Forum
(Electronic Commerce Forum) www.eco.de warnt vor dem geplanten
Lauschangriff in Deutschland. Grund ist ein neuer Entwurf der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) der staatlichen Stellen Zugang zu sämtlichen Telekommunikations-Kennungen erzwingen will. Laut eco würde die
Umsetzung des Entwurfs einen "gläsernen Telekommunikations-Bürger"
schaffen, der auf allen technischen Kontaktwegen wie Internet, Handy,
Funk oder WLAN abgehört werden kann.“pte“
*************************
DAS LETZTE GEFECHT DES PHARMA-KARTELLS
Die Pharma-Industrie - das größte Betrugsgeschäft in der
Menschheitsgeschichte -bricht zusammen. Nach dem Bayer-Lipobay- Skandal vor 2 Jahren war
jetzt die US-Firma Merck gezwungen, das Arthritis-Medikament
Vioxx vom Markt zu nehmen, das weltweit von 84 Millionen
Menschen eingenommen wurde. Nach Angaben der
US-Zulassungsbehörde FDA werden mehr als 27.000 Menschen an
den Spätfolgen dieser Giftpillen sterben.
11. September abgefangen werden, ein Ereignis, das bezeichnenderweise nur 4 Wochen
nach dem Rückzug der Lipobay-Pillen vom Markt die Aufmerksamkeit der Medien
ablenkte.
Chemotherapie, haben schwerwiegende, ja, tödliche Nebenwirkungen. Die jetzt auf die
gesamte Pharma-Industrie zurollende Klagewelle stellt die Milliardenklagen gegen die
Zigarettenindustrie bei weitem in den Schatten.
Pharma-Industrie ins Weisse Haus gelangte, muss handeln: Nie zuvor in der
Geschichte war die Menschheit so nah am Rande eines willkürlich provozierten
3.Weltkrieges als in den nächsten 4 Wochen. Ein solches ungeheuerliches Ereignis
würde es der Bush-Administration erlauben, mit Hilfe des Ermächtigungsgesetzes
"Patriot Act" ("Gesetz zum Schutz von Heim und Reich") auch ohne
Wahlen an der Macht zu bleiben. Das erste "Notstandsdekret" dieses
provozierten
Krieges wäre dann ein Verbot von Patientenklagen gegen Pharma-Hersteller mit dem
Argument, dieser Industriezweig sei kriegsentscheidend bei der Abwehr von Bioterror.
skrupellosen Pharma-Geschäft mit der Krankheit an und wird dabei inzwischen von
Millionen Menschen in der Gesundheits-Allianz und in aller Welt unterstützt. Eine
solche Auseinandersetzung, in der es um die Rettung von Millionen
Menschenleben
einerseits und um den Zusammenbruch der milliardenschweren Pharma-
Investmentbranche andrerseits geht, wird mit harten Bandagen geführt.
Handlanger in den Medien im Fall Dominik. Alle, selbst der Münsteraner
Chemo-Professor Heribert Jürgens, wissen, dass Dr. Rath der Durchbruch bei der
natülichen Krebsbekämpfung gelungen ist. Nach eingehendem Studium der am
Dr. Raths Forschungsinstitut für Zellular Medizin durchgeführten wissenschaftlichen
Untersuchungen verbot das Landgericht Berlin in einem aufsehenerregenden
Urteil am 17. August 2004 die verleumderische Behauptung, die von Dr. Rath
entwickelte Zellular Medizin-Therapie bei Krebs sei nicht wirksam. Zu erdrückend
waren die Beweise und Fakten, die im Internet dokumentiert sind, auf
wissenschaftlichen Fachkongressen vorgestellt werden, und die bereits
Tausenden
Menschen das Leben gerettet haben.
umzusetzen, erst Dominik nach dem Leben zu trachten und anschließend die
Zellular Medizin tot zu klagen. Wutschnaubend mussten sie zur Kenntnis
nehmen,
dass Dominik nicht nur lebt, sondern sich auch - außerhalb ihres Zugriffs - in
einer Klinik im Ausland behandelt wird. In den vergangenen Wochen
durchlief
Dominik eine Odyssee in den Krankenhäusern der Pharma-Medizin. Seine Lunge
wurde durch eine Punktion verletzt, so dass sie kollabierte, die Sauerstoff- und Eiweiiß
versorgung seines Blutes wurde so niedrig gehalten, dass sie kaum noch
mit dem Leben vereinbar waren. Am 1. September beantragte der Chefarzt des
DRK-Krankenhauses Westerwald, Dr. Buchal, sogar, eine Schmerztherapie mit
potentiell tödlichem Morphium durchführen zu können - obwohl
Eiweißinfusionen bekommen hatte und es gut sein konnte, dass sich im linken
Brustraum des Kindes ein riesiger Blutklumpen gebildet hatte. Dr. Rath
schlug vor, den Untersuchungsbefund eines Speziallabors abzuwarten, der
Aufschluss über diese Struktur im linken Brustraum geben musste. Dieser
Untersuchungsbefund liegt seit dem 8. September 2004 vor und besagt,
dass bei dem Gebilde in Dominiks Thorax "keine malignom-verdächtigen
Bundeskanzler koordinierte er nicht nur die globalen politischen Interessen des
Pharma-Kartells, sondern die Ãra Kohl steht auch für eine Infiltration der
Pharma-Kartell-Interessen in allen gesellschaftlichen Bereichen und
Schlüsselpositionen der Bundesrepublik selbst. Es überrascht daher nicht, dass die
Rädelsführer dieser Hetzkampagne gegen Dr. Rath allesamt zum politischen
Dunstkreis des Ex-Kanzlers gehören, allen voran die Axel-Springer-Erben (Bild, Bild
am Sonntag) und Herbert Burda (Focus, Focus TV). Selbst der
ehemalige
Intendant des ARD-Senders SWR (Magazin "Report") Peter Voss ist
ein
Kohl-Zögling. Was machen diese Medien eigentlich jetzt, wo sich im Weltmaßstab
herausstellt, dass Dr. Rath Recht hat und mit dem bevorstehenden Ende des
Pharma-Kartells auch die politische Glaubwürdigkeit seiner Handlanger in Medien,
Medizin und anderen Bereichen ein für allemal zerstört ist?
Medien-Vertreter haben die Zeichen der Zeit schon erkannt: Die jüngste Ausgabe
von Der Spiegel (41/2004) kommt unter dem Titel "Giftkur ohne Nutzen" zu einem
vernichtenden Urteil über eben jene Chemotherapie, die Dominik angeblich das
Leben retten sollte: "Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben
die (Krebs-)
Kranken keinen Tag länger." Es geht längst nicht mehr nur um Dominik, sondern
um das Ende einer falschen, pharma-abhängigen Medizin.
Volkskrankheiten von heute in zukünftigen Generationen weitgehend unbekannt
sein werden. Dieser medizinische Durchbruch ist nicht aufzuhalten. Als
das
Mittelalter zu Ende ging, scheuten diejenigen Machthaber, die an ihren
feudalen
Privilegien mit aller Macht festzuhalten versuchten, nicht davor zurück, die
damalige Welt durch einen "30-jährigen Krieg" in Schutt und Asche zu legen.
Vergeblich, die Neuzeit war nicht mehr aufzuhalten.
Massenvernichtungswaffen noch nie so wahrscheinlich war wie in den
nächsten Wochen. Nach der Auseinandersetzung um Dominik ist die
Friedenssicherung jetzt für uns alle die wichtigste Aufgabe. Es gibt derzeit
keine wichtigere, mutigere und edlere Aufgabe als die Befreiung der
Menschheit
vom Joch des Pharma-Kartells friedlich zu Ende zu bringen. Genau
dieser Aufgabe
ist unsere Gesundheits-Allianz verpflichtet.
http://www.dr-rath.com/
''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''
zu Kopfläusen,Flöhen,Ameisen.....
Zu Goldgeist®, zu dem darin enthaltenen Pyrethrum-Gift und zur biologischen
Alternative Lavendel .
Dies veranlasst mich, wieder einmal vor der Anwendung von Goldgeist zu warnen,
und zwar nicht nur bei Menschen, die nervenkrank sind, sondern auch bei Gesunden.
im Hausstaub und in Materialproben von Teppichen, Textilien, Holz etc. bestimmt
werden.
Bei Hausstaubanalysen sollte aus Gründen der Vergleichbarkeit die so
genannte " 2 mm-Fraktion " untersucht werden. Im Rahmen der vom Umweltbundesamt
durchgeführten Umweltsurveys wurden in zufällig ausgewählten Haushalten
durchschnittlich 0,22 Milligramm Permethrin pro Kilogramm Hausstaub gefunden -
mit steigender Tendenz im Jahresvergleich
************************
MCS-Info Aug.2004
Hunde
helfen bei sozialer Isolation durch MCS:
http://www.susancalvert.com/
http://www.k9magazinefree.com/k9_perspective/iss16p24.shtml
auch bei Asthma können Hunde helfen, es kommt immer darauf an da der
Hund für Allergiker und MCS-Patienten geeignet ist.
Die sog. "Hunde- u. Katzenallergie".
Entsteht NICHT - wie die meisten meinen
- durch Haare der Tiere, sondern
durch PROTEINE, welche an den Haaren,
aber besonders an den Hautschuppen
der Tiere haften. Genauen Aufschluß, ob man ein Tier verträgt gibt ein
spezieller Allergietest, der jedoch erfahrungsgemäß selbst bezahlt werden
muß, vorausgesetzt man findet einen Arzt der einen damit ernst zu nehmen
pflegt. Hunde, die sich bei Asthma und Allergien bewährt haben sind meistens
Hunde mit kurzen Haaren wie z.B.:
http://www.dogbreedinfo.com/allergy.htm
http://www.fredericksburg.com/News/FLS/2003/012003/01222003/852536/printer_friendly
________________________________________________________________________
eco-info
- der
Newsletter des eco-Umweltinstituts, Ausgabe 2004-10
Liebe
Leserinnen und Leser von eco-info,
ganz allmählich sickert die Nachricht durch:
Die WHO stuft Formaldehyd als für den Menschen krebserregend ein!
Damit steht es in einer Reihe mit Asbest, Benzol,
Cadmium u.a.. Starker Verdacht wird auch für die Leukämie-auslösende Wirkung von
Formaldehyd geäußert. Die Konsequenzen dieser Einschätzung sind weitreichend,
Alternativen für den gefährlichen Stoff kaum vorhanden.
Erinnern Sie sich noch? Anfang der 70er Jahre machte eine Formaldehyd-belastete
Schule in Köln Schlagzeilen. Das war der erste spektakuläre Fall einer
"gesundheitsgefährdenden Innenraumbelastung". Seitdem werden reihenweise Schulen
und andere Gebäude untersucht und saniert. Wir fragen uns:
Wem helfen 30 Jahre zur Erkenntnisgewinnung?
In eco-info, dem Newsletter des eco-UMWELTINSTITUTs, informieren wir über die
aktuellen Gesetze und Verordnungen auf nationaler und europäischer Ebene,
Entwicklungen im Bereich der ökologischen Produktprüfung von
Bedarfsgegenständen und Konsumartikeln, Neues vom Bekleidungs- und Baustoffmarkt
und natürlich auch Entwicklungen aus dem eco-Umweltinstitut. Die Meldungen werden
von uns nach journalistischen Kriterien ausgewählt und sollen zur Information dienen -
nicht alle Inhalte geben dabei auch unsere Meinung wieder. Im Gegensatz zu vielen
anderen Newslettern können bei uns Meldungen nicht gegen Gebühr veröffentlicht
werden! Die Einzelnachrichten können Sie ausdrucken und per email weiterversenden.
Sie können in der Nachrichten-Datenbank nach Kategorien, Zeiträumen oder
Newsletterausgaben recherchieren oder die Volltextsuche nutzen. Probieren Sie
es hier aus.Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr eco-info-Team
Die Nachrichten im Überblick
1. IARC stuft Formaldehyd als krebserregend ein (IARC / eco-Umweltinstitut)
2. Titan soll den Weichmachern Grenzen setzen (Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nünberg)
3. Allergien durch Weichmacher? (vistaverde / Environmental Health Perspectives)
4. Desinfektionsmittel im Haushalt (WDR "ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen")
5. Sonnenschutzmittel können Hormonhaushalt stören (vistaverde)
6. Brandschutzmittel in Zuchtlachsen entdeckt (Indiana University / eco-Umweltinstitut)
7. Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind vereinbar!
(Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR))
8. Belastete Bergluft: Start einer Fünf-Länder-Studie zur Gefährdung des Alpenraums
durch POPs (GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)
9. Klage von Bayer gegen englische Umweltschützer gescheitert (ngo-online.de)
10. Sommerwonnen - lieber ohne Blasenkrebsrisiko (Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs )
11. Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher
(Bundesumweltministerium)
12. Studie: Unkontrollierter Holzhandel gefährdet tropische Sumpf-Wälder (WWF)
13. Öko-Plastik aus Holz und Hanf (vistaverde)
14. Leichter textilbewehrter Beton jetzt im alltäglichen Einsatz
(Technische Universität Dresden)
15. nova-Institut & SSP kooperieren (nova-Institut)
16. Verein fördert Wettbewerbsfähigkeit der Möbelbranche (infoholz.de)
17. Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten (Europäische
Kommission)
18. Umsetzung EU-Umweltrecht: Bund hat seine Hausaufgaben gemacht
(Bundesumweltministerium)
19. Doppel-Luftbett von Lidl im Schnelltest: Gefährlicher Schlaf (Stiftung Warentest)
20. Neues Beurteilungssystem für die Nachhaltigkeit bei der Rohstoffgewinnung
(Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit BMWA)
21. Neuartige Textilausrüstung durch die permanente Verankerung von
Cyclodextrinen (kompetenznetze.de)
22. Kleidung schätzt vor Hautkrebs - Wirkungsvolle Prävention mit dem UV
Standard 801 (Forschungsinstitut Hohenstein)
23. Plasmabehandlung von Textilien zur Optimierung von Veredlungsprozessen
(kompetenznetze.de)
24. Informationen zu Ammoniak und Ammonium in der Umwelt
(Analytik-News / Bay. Landesamt für Umweltschutz)
25. Umweltpolizei: Airport schickt Bienen auf Streife (vistaverde)
26. Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG (CE-Newsletters)
27. Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß (Verlag Wiley-VCH)
28. UMID berichtet über Umweltsurvey und Erkrankungsrisiken durch Fluglärm
(Umweltbundesamt)
29. Rechtliche Rahmenbedingungen kennen
(Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels )
30. "Exporting to Germany": Ratgeber für ausländische Unternehmen (DIHK)
31. Internetplattform des BMBF zu Forschung für Nachhaltigkeit startet neu
(VDI Technologiezentrum GmbH)
32. Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen
(Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V.)
33. International Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants
and POPs (Technische Universität Berlin)
34. Wettbewerb für Nachhaltigkeitsberichte (vistaverde)
35. Fachtagung: Beschichtung von Technischen Textilien (SKZ - ConSem GmbH)
Die Nachrichten im Einzelnen
1. | 13.08.2004 | Chemikalien
IARC stuft Formaldehyd als krebserregend ein
IARC / eco-Umweltinstitut
Das der WHO zugehörige Internationale Krebsforschungsinstitut IARC
(International Agency for Research on Cancer) stuft Formaldehyd als krebserregend
für Menschen ein. Bisher galt der Stoff als "wahrscheinlich krebserregend".
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1646
2. | 12.08.2004 | Chemikalien
Titan soll den Weichmachern Grenzen setzen
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Für Infusionen müssen Schlauch und Beutel elastisch sein, und Kunststoffprodukte
erfüllen diese Bedingung bestens, weil sie Weichmacher enthalten. Phtalate
erweisen sich hier wie in anderen Bereichen der Medizintechnik als äußerst nützlich,
doch zugleich bedeutet der Kontakt mit diesen Substanzen ein Gesundheitsrisiko,
vor allem wegen ihrer hormonähnlichen Wirkungen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1645
3. | 17.08.2004 | Chemikalien
Allergien durch Weichmacher?
vistaverde / Environmental Health Perspectives
In der häuslichen Umgebung von Kindern mit Allergien bzw. Asthma finden sich
demnach deutlich höhere Konzentrationen bestimmter Weichmacher als im Umfeld
nicht betroffener Kinder. Ihre Resultate präsentieren die Forscher im Fachblatt
"Environmental Health Perspectives".
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1654
4. | 07.08.2004 | Chemikalien
Desinfektionsmittel im Haushalt
WDR "ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen"
Wenn der neun Jahre alte Manuel mit Desinfektionsmitteln in Berührung kommt,
die in vielen Zahnpastatuben, Teppichböden, Wandfarben und Haushalts-
Reinigungsmitteln enthalten sind, fängt seine Nase an zu bluten, und er muss sich
übergeben.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1634
5. | 16.08.2004 | Chemikalien
Sonnenschutzmittel können Hormonhaushalt stören
vistaverde
Wissenschaftler untersuchen die möglicherweise schädigenden Wirkungen von
Substanzen, die UV-Strahlen absorbieren können und die in zahlreichen kommerziell
erhältlichen Sonnenschutzmitteln Verwendung finden. Das berichtete Wolfgang
Wuttke, der Direktor der Abteilung für Klinische und Experimentelle Endokrinologie
der Universitätsklinik Göttingen, am Donnerstag. Die Forschung wird von der
Europäischen Union gefährdert.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1650
6. | 16.08.2004 | Chemikalien
Brandschutzmittel in Zuchtlachsen entdeckt
Indiana University / eco-Umweltinstitut
Die Forscher untersuchten 700 Lachse auf der ganzen Welt unter anderem auf
Polybromierte Diphenylether (PBDE), die als Flammschutzmittel in Elektrogeräten
und Möbeln verwendet werden.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1651
7. | 11.08.2004 | Chemikalien
Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind
vereinbar!
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Das neue europäische Chemikalienrecht führt nach Auffassung des
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu einer spürbaren Verbesserung des
Gesundheitsschutzes (vgl. Pressedienst 18/2003). Diese Verbesserung ist nicht
zwangsläufig mit deutlich erhöhten jährlichen Versuchstierzahlen verbunden, wie von
verschiedenen Seiten befürchtet.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1641
8. | 11.08.2004 | Chemikalien
Belastete Bergluft: Start einer Fünf-Länder-Studie zur Gefährdung des
Alpenraums durch POPs
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
In der EU ist ihr Vertrieb schon lange verboten oder streng beschränkt. Als äußerst
langlebige Vertreter ihrer Familie findet man sie dennoch heutzutage fast überall in
der Umwelt, so auch in der Luft über dem Alpenraum: Die Rede ist von den so
genannten POPs, den Persistent Organic Pollutants, langlebigen hochtoxischen
Substanzen, die bereits in sehr geringen Konzentrationen eine Reihe von
unerwünschten toxischen Wirkungen zeigen können.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1642
9. | 11.08.2004 | Verbraucherschutz
Klage von Bayer gegen englische Umweltschützer gescheitert
ngo-online.de
Der Bayer-Konzern ist mit seiner Klage gegen den britischen Umweltverband
Friends of the Earth (FOE) gescheitert. Das Unternehmen versuchte FOE daran
zu hindern, Studienergebnisse über Risiken des Pestizids Glufosinat zu veröffentlichen.
Obwohl die Untersuchungen in mehreren Ländern frei zugänglich sind, wollte der
Konzern bei Zuwiderhandlung hohe Strafzahlungen erzwingen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1639
10. | 17.08.2004 | Gesundheit
Sommerwonnen - lieber ohne Blasenkrebsrisiko
Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs
Erst zum Frisör, dann an den Pool bekleidet mit dem schicken neuen Badeanzug;
sich dort genüsslich eine Zigarette anzünden ... ein perfekter Sommertag? Aus
urologischer Sicht eher eine zweifelhafte Szene. Denn die Kombination aus Rauchen,
Haarfärbemittel und aktueller Bademode kann das Blasenkrebs-Risiko erhöhen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1653
11. | 18.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher
Bundesumweltministerium
Die Bundesregierung will die Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen in
Farben und Lacken weiter verringern. Diesem Ziel dient eine neue Lösemittel-
Verordnung, die das Bundeskabinett heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister
Jürgen Trittin beschlossen hat. Farben und Lacke werden in Zukunft weniger
fflüchtige organische Verbindungen (VOC) enthalten.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1657
12. | 19.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Studie: Unkontrollierter Holzhandel gefährdet tropische Sumpf-Wälder
WWF
Der unkontrollierte Handel mit dem in Asien, Europa und Nordamerika beliebten
Tropenholz Ramin bedroht die letzten Sumpf-Wälder in Südostasien. In Indonesien
zerstört illegaler Raubbau den Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Orang
Utans. Laut einer Studie, die der WWF am Donnerstag vorstellt, klafft eine große
Lücke zwischen den gemeldeten Ausfuhrmengen der wichtigsten Raminexporteure
Indonesien, Malaysia und Singapur und den Importzahlen der Empfängerstaaten.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1659
13. | 06.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Öko-Plastik aus Holz und Hanf
vistaverde
Die Firma Tecnaro aus Eisenach hat aus Pflanzenfasern und Lignin, das bei Pflanzen
für die Holzbildung sorgt, ein innovatives und wandlungsfähiges Material entwickelt.
Der "Arboform" getaufte Werkstoff könne so vielfältig eingesetzt werden wie Kunststoff,
sie aber schadstoffarm, umweltfreundlich zu entsorgen und biologisch abbaubar.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1637
14. | 19.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Leichter textilbewehrter Beton jetzt im alltäglichen Einsatz
Technische Universität Dresden
Die Grundlagenforschung, die am Sonderforschungsbereich 528 "Textile Bewehrungen
zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung" derzeit in der zweiten Phase
höchst erfolgreich vorangetrieben wird, macht sich nun auch in der Alltagspraxis
bemerkbar: Unter der Nummer "Z-33.1-577" hat das Deutsche Institut für Bautechnik
die "Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung" für Fassadenplatten aus Betonwerkstein
erteilt.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1658
15. | 16.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
nova-Institut & SSP kooperieren
nova-Institut
Von Marktanalysen über die Entwicklung von Marketingkonzepten bis hin zur
Umsetzung aller erforderlichen Kommunikationsmaßnahmen die beiden
Unternehmen nova-Institut und SSP Scheben Scheurer & Partner bieten jetzt
gemeinsam das komplette Spektrum zur Markterschließung an.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1649
16. | 02.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Verein fördert Wettbewerbsfähigkeit der Möbelbranche
infoholz.de
Der Verein zur Förderung des Deutschen Instituts für Möbeltechnik (München)
will künftig unter neuem Namen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen
Möbelbranche stärken.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1629
17. | 20.08.2004 | Recht
Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten
Europäische Kommission
Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht über die Durchführung und
Durchsetzung des EU-Umweltrechts veröfentlicht. Der Bericht untersucht die
ordnungsgemäße Umsetzung des EU-Umweltrechts in den Mitgliedstaaten.
Er kommt zu dem Schluss, dass es 2003 in 301 Fällen zu erheblichen
Versäumnissen bei der Umsetzung der Umweltrichtlinien gekommen ist.
Dadurch erhalten die Bürger nicht das von ihnen erwartete hohe Umweltschutzniveau.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1660
18. | 20.08.2004 | Recht
Umsetzung EU-Umweltrecht: Bund hat seine Hausaufgaben gemacht
Bundesumweltministerium
Zu Presseberichten über eine angeblich falsche oder unzureichende Umsetzung von
EU-Umweltrecht durch Deutschland erklärt ein Sprecher des
Bundesumweltministeriums: Die Bundesregierung hat in den zurückliegenden
Jahren lange verschleppte Defizite bei der Umsetzung von europäischem Umweltrecht
zügig abgebaut.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1662
19. | 18.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Doppel-Luftbett von Lidl im Schnelltest: Gefährlicher Schlaf
Stiftung Warentest
Lidl lässt seine Kunden jetzt tief Luft holen. Im Angebot für schlappe 17,99 Euro:
Ein Komfort-Doppel-Luftbett. Der Discounter meint damit: Zwei dicke Luftmatratzen,
die Käufer je nach Bedarf über- oder nebeneinander legen können. Damit es
richtig bequem wird, gibts noch zwei aufblasbare Kissen dazu. Alles in blau mit
Velourbeschichtung. Der Verdacht von STIFTUNG WARENTEST online:
Solche Gummiprodukte stinken häufig und gefährden die Gesundheit. Der Schnelltest
hats bestätigt.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1656
20. | 06.08.2004 | Nachhaltigkeit
Neues Beurteilungssystem für die Nachhaltigkeit bei der Rohstoffgewinnung
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit BMWA
Die sichere und ausreichende Versorgung mit mineralischen Rohstoffen ist für die
wirtschaftliche Entwicklung eines bedeutenden Industrielandes wie Deutschland von
zentraler Bedeutung. Die Rohstoffgewinnung bedingt zeitweilig aber auch einen nicht
unerheblichen Eingriff in die Umwelt mit zum Teil weit reichenden ökonomischen,
ökologischen und sozialen Auswirkungen in dem jeweiligen Erzeugerland.
Solche Eingriffe können, je nach Standpunkt, sowohl positiv als auch negativ
gesehen werden.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1647
21. | 23.07.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Neuartige Textilausrüstung durch die permanente Verankerung von
Cyclodextrinen
kompetenznetze.de Textilien können Duftstoffe speichern, die erst beim Tragen durch
die Hautfeuchtigkeit freigesetzt werden. Denkbar ist auch die Einlagerung kosmetischer
oder pharmazeutischer Substanzen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1633
22. | 10.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Kleidung schützt vor Hautkrebs - Wirkungsvolle Prävention mit dem
UV Standard 801
Forschungsinstitut Hohenstein
In den letzten Jahren ist die Zahl der Hautkrebserkrankungen unter der weißen
Bevölkerung weltweit drastisch angestiegen. Allein in Deutschland kommen
jährlich rund 100.000 Hautkrebspatienten hinzu.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1638
23. | 23.07.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Plasmabehandlung von Textilien zur Optimierung von Veredlungsprozessen
kompetenznetze.de
Wird eine Textilie einem Plasma ausgesetzt, tritt die Oberfläche in Wechselwirkung
mit Ionen, Elektronen und hochangeregten Neutralteilchen. Durch eine derartige
Behandlung von Textilien lassen sich deren Oberflächeneigenschaften verändern.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1632
24. | 12.08.2004 | Chemikalien
Informationen zu Ammoniak und Ammonium in der Umwelt
Analytik-News / Bay. Landesamt für Umweltschutz
Ammoniak (NH3) und sein Umwandlungsprodukt Ammonium (NH4) zählen heute zu
den wichtigsten Luftschadstoffen, die Ökosysteme belasten. Versauerung und
Nährstoffanreicherung in Böden und Gewässern sind Folgen, die kaum oder nur
sehr langfristig wieder ausgeglichen werden können.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1644
25. | 11.08.2004 | Chemikalien
Umweltpolizei: Airport schickt Bienen auf Streife
vistaverde
Bienen als Umweltpolizisten - am Airport Köln/Bonn ist dies seit kurzem Realität.
Der Flughafen geht mit den Insekten auf die Suche nach Schadstoffen. Biomonitoring
heißt das Verfahren, bei dem Organismen die Verbreitung von Schadstoffen
in der Luft, im Wasser und am Boden aufdecken sollen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1643
26. | 06.08.2004 | Recht
Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG
CE-Newsletters
Seit dem 1. Mai 2004 ist es in aller Munde: das GPSG. Wir möchten deshalb diesen
Newsletter zum Anlass nehmen, um Ihnen die wichtigsten Inhalte des GPSG
in aller Kürze vorzustellen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1652
27. | 09.08.2004 | Lese-Tipp
Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß
Verlag Wiley-VCH
Umbach, Wilfried (ed.): Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß. 3., vollst.
überarb. u. erw. Auflage - Juli 2004 49,90 Euro / 75,- SFR; 2004. XXII, 569 Seiten,
Broschur; ISBN 3-527-30996-9 - Wiley-VCH, Weinheim
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1635
28. | 05.08.2004 | Lese-Tipp
UMID berichtet über Umweltsurvey und Erkrankungsrisiken durch Fluglärm
Umweltbundesamt
Die aktuelle Ausgabe des Umweltmedizinischen Informationsdienstes (UMID)
informiert über Schimmelpilzbefall in Innenräumen und widmet sich der Frage, ob eine
zusätzliche Aufbereitung des häuslichen Trinkwassers - sie ist in der Regel nicht
erforderlich! - notwendig ist. Weitere Themen sind: "Uminfo" - eine seit zehn Jahren
existierende Vernetzung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD);
Pestizidbehandelte Textilien als wahrscheinliche Ursache für gesundheitliche
Störungen.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1630
29. | 05.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Rechtliche Rahmenbedingungen kennen
Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels
In der letzten Zeit haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für den
Textileinzelhandel zum Teil erheblich geändert. Aktuell zu nennen ist die
UWG-Reform oder das zum 1. Mai 2004 in Kraft getretene
Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Aber auch die Schuldrechtsreform
und die Modifikation des Ladenschluss- und Fernabsatzgesetzes
(z.B. für Internet-Verkäufe) sind noch längst nicht allen Kaufleuten im Detail bekannt.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1621
30. | 09.08.2004 | Lese-Tipp
"Exporting to Germany": Ratgeber für ausländische Unternehmen
DIHK
Deutschland ist nicht nur eine der erfolgreichsten Exportnationen weltweit,
sondern auch ein riesiger Importmarkt. Ausländischen Firmen, die ihre Waren in der
Bundesrepublik verkaufen möchten, hilft dabei eine neue Broschüre.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1631
31. | 08.07.2004 | Surf-Tipp
Internetplattform des BMBF zu Forschung für Nachhaltigkeit startet neu
VDI Technologiezentrum GmbH
Mit dem Start des BMBF-Rahmenprogramms "Forschung für die Nachhaltigkeit"
wurde auch die Internetplattform fona.de in neuem Design, mit erweitertem Angebot und
verbessertem Service für die Nutzer freigeschaltet.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1655
32. | 20.08.2004 | Termin
Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen
Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V.
Am 14. September 2004 lädt Bundesministerin Renate Künast zum Statusseminar
Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen nach Münster ein.
Konkreter Anlass der Veranstaltung ist die Fertigstellung des mit Mitteln des BMVEL
geförderten Kompetenzzentrums Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen (KNR).
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1661
33. | 10.08.2004 | Termin
International Symposium on Halogenated Environmental Organic
Pollutants and POPs
Technische Universität Berlin
Das International Advisory Board der Symposiumsserie International
Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants and POPs hat
Prof. Dr. Wolfgang Rotard die Organisation und Durchführung des 24. Symposiums
übertragen.
Das Symposium wird vom 6. bis 10. September 2004 auf dem Campus der
Technischen Universität Berlin (TU) im Herzen Berlins stattfinden. Organisatorisch
wird er durch die TU Berlin Servicegesellschaft unterstützt.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1636
34. | 11.08.2004 | Termin
Wettbewerb für Nachhaltigkeitsberichte
vistaverde
öffentliche Themen wie Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige
Entwicklung bündeln immer mehr Firmen in Umwelt- oder Nachhaltigkeitsberichten.
Berichte, die besonders umfassend, verständlich und transparent sind, haben
Chancen auf einen Spitzenplatz im Wettbewerb
Deutscher Umwelt-Reporting Award" (DURA)", den die Wirtschaftsprüferkammer
seit 1998 jährlich durchführt. Annahmeschluß für den DURA ist in diesem Jahr der
13. September.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1640
35. | 16.08.2004 | Termin
Fachtagung: Beschichtung von Technischen Textilien
SKZ - ConSem GmbH
Vom 15. bis 16. September 2004 auf der Festung Marienberg, Oberer Burgweg,
Wolfskeel-Hofstube, 97082 Würzburg. Die Tagung richtet sich an Fachleute der
gesamten Prozesskette für Technische Textilien.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1648
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041019028
Golfkriegs-Syndrom bleibt unlösbares Rätsel
6.000 Betroffene klagen über schlechten Gesundheitszustand
Charakter meiner Homepage
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Heike -Ellen Wandner