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Prof.Dr.H.Altenkirch
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 Erst wenn der letzte Baum gerodet - der letzte Fluss vergiftet -

der letzte Fisch gefangen - werdet Ihr feststellen, dass man

Geld nicht essen kann.

Weissagung der CREE   

Guten Tag,liebe Gäste und herzlich willkommen - ich freue mich,

dass Sie mich wieder besuchen .

                             

Viel KÃLTE ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen,                        

uns so herzlich zu geben wie wir SIND.              (Albert Schweitzer)

14.06.05

Trinkwasser in Gefahr?

Allein auf die Böden in Deutschland rieseln im Jahr rund 30.000 Tonnen Insektizide, Herbizide und Fungizide nieder. Dieser Giftcocktail findet sich seit langem im Wasser wieder. Hinzu kommen über eine Million verschiedene synthetische Stoffe aus der chemischen Industrie sowie Medikamentenrückstände.

Taz 20.06.05

FEINSTAUB-STUDIE

Teppich besiegt Parkett

13.05.2005

Unheimlicher Krebsarzt Dr. Rath

Jetzt dreht er seine
Pillen Aids-Kranken an

Kapstadt

Jetzt will sich der unheimliche Krebsarzt Matthias Rath (49) auch

noch an den Aids-Kranken in Afrika bereichern!

Erfahrungsbericht Zell-Vitalstoffe von

Dr. Rath bei MM

05.05.05

VORSTOSS ZUR ELIMINIERUNG DER UMWELTGIFTE DDT UND DIOXIN

Internationale Konferenz in Uruguay bis 6. Mai

POPs sind eine Chemikaliengruppe, die eine lange Halbwertszeit
aufweisen und aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften dazu 
neigen,sich im Fettgewebe des Menschen einzulagern. Zu ihren 
gefährlichen Eigenschaften zählt aber vor allem ihre 
Flüchtigkeit, die dazu führt,dass diese Stoffe in der 
Atmosphäre über weite Strecken transportiert werden können. So 
lagern sie sich an den Polen, aber auch in den
europäischen Alpen ab. Im Stockholmer Übereinkommen sind
derzeit zwölf Stoffe - Aldrin, Dieldrin, DDT, Endrin, Chlordan,
Hexachlorbenzol, Mirex, Toxaphen (Camphechlor), Heptachlor, 
PCBs,Dioxine und Furane - erfasst.


Aktuelles aus Brasilien

Aus für einige Umweltgifte


Freitag 6. Mai 2005, 17:26 Uhr

UN-Konferenz schafft Voraussetzungen für Kampf gegen Umweltgifte


03.05.05

Handy-Strahlung verändert DNA: Schon geringere Dosen schädlich!

Studienautoren fordern jetzt strengere Grenzwerte - Kinder sollten am besten

nicht mit Handys telefonieren...

03.05.05

Mitte April wurde die Landesgartenschau NRW eröffnet – auf dem Gelände einer ehemaligen Giftmülldeponie des BAYER-Konzerns. Das Neue Deutschland berichtet in seiner heutigen Ausgabe über die Kritik an dem „Feigenblatt auf der Dhünnaue“:

Es grünt so grün das Gift...

Auf Giftmüll-Boden blüht die Landesgartenschau in Leverkusen

Jahrzehntelang benutzten Bayer-Konzern und die Stadt Leverkusen die Dhünnaue als Problem-Deponie. Jetzt ist das Gelände eine "grüne Insel" - Umweltschützer monieren unzureichende Schutzmaßnahmen.

Fleischskandal in deutschen Supermärkten: Altes Fleisch
wird als neu verkauft.

Und weiter: Keiner unserer Marktleiter hat etwas davon gewußt.

Hannover :Supermärkte bieten verdorbenes Fleisch an.
In den real - supermärkten in Laatzen und Langenhagen ist über einen bisher nicht
bekannten Zeitraum verdorbenes Fleisch im Angebot gewesen. 04.03.2005

PFLANZENSCHUTZMITTEL

Minister für Reduktion

Die deutsche Landwirtschaft soll den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln
in den nächsten zehn Jahren um weitere 15 Prozent reduzieren. Auf dieses Ziel haben
sich die Agrarminister des Bundes und der Länder bei ihrer Konferenz gestern geeinigt.
Ferner befürworteten sie den stärkeren Einsatz von Energie aus Biomasse.
taz Nr. 7607 vom 5.3.2005

Autoabgase als Scharfmacher für Pollenkörner

Schon lange gibt es Hinweise darauf, dass allergische Reaktionen durch bestimmte,
vor allem vom Autoverkehr stammende Schadstoffe in der Luft begünstigt werden.
02.03.05

16.05.2005 Hannover IGITT ! Würmer

im Supermarkt

... im schlimmsten Würg -Fall wird noch ermittelt:

in einem Geschäft lag zwischen Lebensmitteln eine Maus -

schon mumifiziert....

mein Kommentar... die GROSSEN lässt man

laufen !!!!!!!!!


Lebensmittel-Skandal

Schweineschnitzel nicht immer appetitlich ....

01. März 2005

Schweineschnitzel können Reste von Antibiotika enthalten.



Lebensmittelskandal
Im Bohnerwachs und in der Pizza
23. Februar 2005 Großbritannien kämpft mit dem größten Lebensmittelskandal seit

der Rinderseuche BSE. Die Zeitungen drucken mittlerweile Listen mit mehr als 400
Lebensmitteln ab, die mit dem krebserregenden Färbemittel Sudan 1 kontaminiert sind
und in den vergangenen Tagen in Windeseile aus den Regalen der Supermärkte

entfernt werden mußten.



Liste der Krebs erregenden Lebensmittel wird größer
Viele Produkte enthalten Sudanrot 1   21. Februar 2005
Britische Konsumenten, die Lebensmittel der Liste in ihren Schränken oder
Gefriertruhen finden, werden von der FSA gebeten, diese zu ihrem Händler
zurückzubringen. Auf der Liste stehen vor allem Fertiggerichte, Suppen und Saucen.
So finden sich dort unter anderem eine Gemüsesuppe von Aldi, ein fettarmes
Ceasar-Dressing von McDonalds, eine Spaghetti Bolognese-Sauce von Spar,
diverse Produkte von Heinz und ein Tomatensaft-Cocktail von
Schweppes/Coca-Cola.


"Schmeckt`s?" "Ja, wie gedruckt!"

Designer Sushi aus dem Inkjet            09.02.05

Es schmeckt nach Fisch und Seetang und schaut interessant aus. Es ist roher Fisch
iund Reis mit Blättern drum rum. Es nennt sich Sushi. Edel, nicht billig, gesund und
natürlich.Natürlich? Natürlich nicht: Ein Canon i560 Inkjet-Drucker ist nämlich

der Erzeuger des "Ink-Jet-Sushi" im "Moto" in Chicago . Das ist für Leute,

denen gewöhnliches Sushi immer noch viel zu gewöhnlich und zu billig ist. Stattdessen
bestückt der Koch Homaro Cantu einen normalen Tintenstrahldrucker mit Esspapier
aus Maisstärke mit dem normalerweise Geburstagstorten beschriftet werden und
füllt in die Tintenpatronen Sojasauce.


Heringsschmaus mit Chemie
Greenpeace: Leergefischte Meere und zu viele Konservierungsstoffe bei Fisch

Wien/München (pte, 04. Feb 2005 15:05) - Der alljährlich zu Aschermittwoch
stattfindende Heringsschmaus ist nach Ansicht der Umweltschutzorganisation
Greenpeace
http://www.greenpeace.at alles andere als appetitlich.
Nach Angaben der Umweltorganisation enthalten die meisten Heringsprodukte die

Konservierungsstoffe Kaliumsorbat (E 202) und Natriumbenzoat (E 211).
Natriumbenzoat kann insbesondere bei Personen mit

Asthma, Heuschnupfen oder Hautallergien weitere Allergien auslösen. "



03.02.2005

Rucola sollte nur maßvoll gegessen werden .Das Bundesinstitut für

Risikobewertung (BfR) hat davor gewarnt, zu viel Rucola zu essen.
ähnlich wie bei Spinat oder Blattsalaten würden in dem Gemüse
regelmässig hohe Nitratwerte nachgewiesen, teilte das BfR in Berlin mit.



Fußbodenkleber

Das ist hart
Dicke Luft im Wohnzimmer? Das kann am falschen Fußbodenkleber liegen.
Auch die heutigen Produkte bringen immer noch viel unnötige Chemie ins Haus.



Verseucht durch PCB: Giftlast in Ostseefisch

Die Umweltstiftung WWF hat vor einer hohen Giftbelastung von Fischen aus der Ostsee

gewarnt. Zwischen den späten 80er und den frühen 90er Jahren seien mit den

jährlich rund 800.000 Tonnen Fischen auch durchschnittlich 31 Kilogramm...


Rauchfrei:
Generelles Verbot findet kaum Zustimmung
Hannover (dpa) - Nach dem von Kultusminister Bernd Busemann

(CDU) verfügten Rauchverbot an Niedersachsens Schulen

lehnen die meisten Politiker ein generelles Nikotinverbot in

öffentlichen Räumen ab.Sie können die Menschen nicht vor

sich selbst schützen, sagte FDP-Fraktionschef Philipp Räsler

.
... in Deutschland gelten unterschiedliche Regelungen

Samstag, 5. Februar 2005

Gastronomie: Künftig mehr Nichtraucherzonen
Köln (dpa) - In deutschen Gaststätten soll der Nichtraucherschutz nach
österreichischem Vorbild deutlich ausgeweitet werden.



Vioxx: Bis zu 140.000 Menschen geschädigt
Das Arthritismedikament Vioxx könnte nach einer Hochrechnung der US-
Gesundheitsbehörde FDA allein in den USA bei 88.000 bis 140.000 Menschen
schwere Herz- und Kreislaufleiden ausgelöst haben.



Babykost, BÃh!: Manche Breis enthalten Schadstoffe

Gemüsebrei aus dem Gläschen für Babys ist einer Öko-Test -Studie

zufolge nur eingeschränkt empfehlenswert.


Pharma-Pflanzen mit menschlichen oder tierischen Genen
Schlichter Wahnsinn

Auch das Umweltinstitut München e.V. schließt sich nachdrücklich dem Votum
kritischer Wissenschaftler und zivilgesellschaftlicher Organisationen an, die ein
sofortiges weltweites Anbauverbot für Pharma-Pflanzen fordern.



31.01.2005
Viele Salatproben überschritten 2004 geltende Höchstmengen
(vera) Dass Rucola häufiger mit Pestiziden belastet sein kann als
Feldsalat, erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt u.a. im
Internet .Der Schwerpunkt der 175 Probenahmen in NRW lag auf Rucola,
Kopfsalat und Feldsalat.

Rheinbach (pte, 25. Jan 2005 15:36)
Plasma-Ofen verbrennt chemische Kampfstoffe


Supermarkt-Bäckerei als Asthma-Falle

Backstuben fördern Allergien
Nicht nur herkömmliche Bäcker sind einem erhöhten Risiko von Asthma ausgesetzt,
sondern auch Angestellte, die in Supermarkt Bäckereien arbeiten.


Verbraucherschützer:
"Lebensmitteletikettierungen sind leere Versprechen"

Premiumlachs ist gewöhnlicher Zuchtlachs
Der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) http://www.vzbv.de kritisiert
die Vortäuschungen der Konsumenten durch irreführende Werbung und Etikettierung
 von Lebensmitteln.

Kaffeetest - Vorsicht: Acrylamid

Im Test waren 25 Röstkaffees darunter fünf aus kontrolliert biologischem Anbau.


Rotes Fleisch als Krebserreger
Diät - Experten raten zu Fisch, Geflügel und Gemüse


21. Januar 2005

Medizin
Prionen jetzt auch in Leber   Niere und Pankreas gefunden
ZÜRICH. Bisher gingen die Forscher davon aus, dass Prionen, die infektiösen Erreger
von BSE und vermutlich auch der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob Erkrankung
(vCJD), nur im Gehirn und im Lymphgewebe vorhanden sind.




und es nimmt kein Ende ....
17. Januar 2005

Freilandeier: Belastung mit Dioxin viel zu hoch
Berlin (dpa) - In mehreren Bundesländern haben Kontrollen von Freilandeiern eine zu
hohe Dioxin-Belastung ergeben. Bayern, Baden- Württemberg und Niedersachsen
bestätigten einen entsprechende Bericht der Bild am Sonntag (BamS).

Das Gift Dioxin...


Asthmakids: Weg mit Allergie-Auslösern
Eltern sollten Kinder mit allergischem Asthma bronchiale im Haushalt von
Allergie-Auslösern fern halten.



Karlsruhe (pte, 14. Januar 2005 08:30)

EU will Chemikalienrecht neu regeln
Beweislast wird umgekehrt

Bisher mussten die Behörden nachweisen, dass ein Stoff schädlich ist. Nun sollen die
Hersteller bestätigen, dass ihre Stoffe nicht schädlich sind, so das Fraunhofer-Institut
für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI)  

Zehn Jahre bis zur Klimakatastrophe
CO-Konzentration soll unter 400ppm bleiben
Etwas mehr als zehn Jahre stehen zur Rettung vor der Klimakatastrophe noch zur
Verfügung. Zu diesem Urteil kommen die Experten der International Climate Change
Taskforce in einem nun veröffentlichten Bericht.

  

NDR Visite 11.01.05

Nahrungsergänzungsmittel - nützlich oder schädlich?

Es gibt sie als Pille, Pulver oder Kapsel, sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder
Fettsäuren: Nahrungsergänzungsmittel.

Dosierungsempfehlungen oft verschieden

Bei den Vitaminpräparaten gilt zum Teil sogar das Gegenteil: Insbesondere für die
Vitamine A, C und E, die bisher in dem Ruf standen, vor Herzinfarkt, Schlaganfall und
sogar Krebs zu schützen, ist nun bekannt, dass sie in hoher Dosierung dem Körper
eher schaden als nutzen. Das betrifft vor allem die fettlslichen Vitamine, darunter die
Vitamine A, D und E, die vom Kürper gespeichert und so zu einem unerwünschten
Vitamindepot werden können.

Interviewpartner im Studio:

Prof. Dr. med. vet. Helmut F. Erbersdobler Ernährungswissenschaftler Präsident der
Deutschen Gesellschaft für ErnährungInstitut für Humanernährung und

Lebensmittelkunde Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Vitamin E kann Tod hervorrufen

US-Kardiologen haben jetzt herausgefunden, dass eine Überdosis des Vitamins E
lebensgefährlich sein kann.


Experten sehen Kinder durch Handystrahlung gefährdet
Risiko für Altersgruppe unter acht Jahren am größten


Experten warnen vor zuviel Vitamin A

Zuviel Vitamin A führt zu Vergiftungen und erhöht das Risiko von Knochenbrüchen.

Die Welt ist rund - nur dann und wann bezweifelt man's und eckt an.



Naturkatastrophen: Mensch kann vom Tier lernen

Die Tierwelt besitzt Frühwarnsysteme auch für den Fall einer Naturkatastrophe.

Asthmakids: Weg mit Allergie-Auslösern
Eltern sollten Kinder mit allergischem Asthma bronchiale im Haushalt von
Allergie-Auslösern fern halten.

Neue GefahrstoffVO verabschiedet?!

ENTWURF des Verordnungstextes finden Sie unter
http://www3.bundesrat.de/coremedia/generator/Inhalt/Drucksachen/2004/0915_2D04,property=Dokument.pdf.
die novellierte Fassung der Gefahrstoffverordnung soll am 01.01.2005 in Kraft treten.

Wasser ohne Gas als Waschmittelalternative
Löst sogar Fettflecken


Zappelphilipp-Syndrom
Wie Elterninitiativen und Ãrzte zu Psychopharmaka drängen

Viele Ãrzte raten zu Medikamenten wie Ritalin. Deren Wirkstoff Methylphenidat greift
wie eine Droge in den Stoffwechsel des Gehirns ein und birgt deshalb Risiken.


Umweltverschmutzung verantwortlich für Krebs bei
Kindern

Heftige Kontroversen über Studienergebnis



Tschernobyl-Effekt unterschätzt
Bisher glaubten die meisten Forscher , der ukrainische Atomunfall habe das
Krebsrisiko in Nordeuropa nicht erhöht. Nun zeigt eine Studie: Mehr als 800

Schweden erkrankten

REINHARD WOLFF   taz Nr. 7520 vom 22.11.2004, Seite 8, 121 Zeilen

Experten sehen Kinder durch Handystrahlung

gefährdet
Risiko für Altersgruppe unter acht Jahren am größten


 07.01.2005, 12:29 Uhr

ÃGYPTISCHE ZEITUNG:

ISRAELISCH-INDISCHER ATOMTEST HAT TSUNAMI VERURSACHT....

                                  

              

                                                  
 
E-Mail-Überwachung ab 1. Januar 2005

Verpflichtung zur E-Mail-Überwachung trifft die

Providerbranche hart

Für viele Internetanbieter gibt es derzeit nur ein

Thema: Sie stöhnen über den bedrohlich näher rückenden Starttermin

für die Überwachung des E-Mail-Verkehrs. Nicht nur die
Privatsphäre der User wird damit stark angegriffen, auch die Providerbranche

trifft die Verpflichtung zur E-Mail-Überwachung hart:

Quelle: heise online 5.11.2004


Kanzleramt will angeblich Recht auf

Akteneinsicht stoppen

Samstag 11. Dezember 2004
Berlin (dpa) - Das Kanzleramt will nach Informationen

der Berliner Zeitung ein Gesetz stoppen. Dieses

Gesetz soll Bürgern das Recht auf Akteneinsicht bei Bundesbehörden ermöglichen.
                      

Zusammenhang zwischen Reinigungsmitteln und

keuchendem Atmen
Sensibilisierung besteht bereits im Mutterleib
Je öfter die Chemikalien verwendet wurden, desto größer war die

Wahrscheinlichkeit für schnaufendes Atmen beim Kind.

30.12.2004
Zuckerlimonade und Frankensteinnahrung

von  Ellen Diederich
Eine Anklage in zwei Teilen. Coca-Cola, McDonald Globalisierung, Krieg und die Lage der Frauen in Zeiten des Empire (Teil I)
.............

Coca-Cola und Gesundheit

In jeder 0,33-Liter-Flasche Coca-Cola sind zwölf Stück Würfelzucker. Die Zusammensetzung besteht aus: Wasser, Zucker, Kohlendioxyd, Zuckerkuleur, Orthophosphorsaure, Zitronensäure, Koffein, Theobromin, Aromamix aus Colasamen, Limetten-, Zitronenschalen-, Kakao-, Kaffee-, Mate-, Zitwer-Destillat, Johannisbrot-, Mandarinenblätter-, Bittere Orangen-, Ingwer-, Holunderblüten-, Macisblüten-, Kalmus-Tinktur, Zimt und Vanille-Extrakt sowie aus verschiedenen Ãtherischen Ölen.

Bei ständigem Konsum sind nachgewiesen: Zahn-, Leberschäden, Knochenbrüche. Trinken Mäuse statt Wasser Coca-Cola, so lassen sich bereits nach vier Wochen Schäden im Erbgut der Leberzellen nachweisen. DNA-Addukte gelten als entscheidender Schritt bei der Entstehung von Krebs, und sie werden als Mitursachen von Herz-Kreislauf-Krankheiten diskutiert. (Siegfried Pater: Zuckerwasser, Vom Coca-Cola Imperium, S. 36)


Finanzamt -Streit:

Filmer schlägt zurück
Strafanzeige gegen Finanzminister Möllring wegen Rechtsbeugung


General- Anzeiger Archiv                                                     
Siegburg
Ermittlungen gegen Oster abgeschlossen



Der Duft von Weihnachten, ist das Zimtstern und Bratapfel? Oder Bratwurst und
Döner auf dem Weihnachtsmarkt?

Der Trend der Vermarktung geruchsaktiver Stoffe ist ungebrochen und eröffnet
ungeahnte Möglichkeiten. Das Spülmittel in der "Winter-Edition" Vanille + Zimt und

Wintertraum deutet an, was uns zukünftig erwartet: der "Duft des Monats" oder die
neueste Komposition des Abscheulichen (gibt es schon), die Verwandlung des
Wohnzimmers in einen orientalischen Bazar oder gar Raumspray
"kalter Aschenbecher" als tiefgehende Remineszenz an durchzechte Nächte und
jugendliche Sünden... ?
Das Umweltbundesamt rät davon ab, Duftstoffe wahllos einzusetzen. Und ab 2005
müssen bestimmte Duftstoffsubstanzen auf der Kosmetikverpackung angegeben
werden. Und von Duftkerzen raten die Prüfer der Stiftung Warentest ab.

Studie: Benzol sogar noch gefährlicher als angenommen

4. | 06.12.2004 | Chemikalien
BUND fordert Verbot von giftigen Weichmachern in Medizinprodukten

5. | 21.12.2004 | Chemikalien
Einer für alles

6. | 08.12.2004 | Nachhaltigkeit
 Wirtschaft soll nachhaltige Produkte kennzeichnen

7. | 17.12.2004 | Chemikalien

Atemwegssensibilisierende oder irritative Arbeitsstoffe

11. | 14.12.2004 | Gerüche und Duftstoffe
Test Duftöle + Duftkerzen: Weniger ist mehr

13. | 13.12.2004 | Gesundheit

Metallhaltige Stäube in der Lunge

14. | 14.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Palette der prüfbaren Produkte erweitert

15. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Adventszeit: Härtetest für Holzoberflächen

18. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Zustand des Waldes ist alarmierend

20. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Waldsterben durch Klimawandel: Greenpeace fordert drastische Senkung der

Luftschadstoffe

21. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Dem Wald geht es so dreckig wie nie zuvor

22. | 21.12.2004 | Recht
Entschädigung eines Luftröhrentumors als Berufskrankheit

23. | 21.12.2004 | Recht
Besserer Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdung durch chemische
Arbeitsstoffe
29. | 21.12.2004 | Surf-Tipp
Greenpeace: Mit gutem Gewissen ins Neue Jahr tanzen
30. | 11.12.2004 | Surf-Tipp

Umwelt im Internet: Kriterien für Kommunikation, die klappt

31. | 09.12.2004 | Lese-Tipp
Weißbuch Allergie in Deutschland

32. | 13.12.2004 | Lese-Tipp
ÖKO-TEST KOMPAKT Richtig gut schlafen

37. | 14.12.2004 | Termin

Ab sofort im Internet: Umweltforschungsplan 2005

41. | 09.12.2004 | Termin
Trends bei Chemierohstoffen vom Acker


 



Meilenstein oder Bluff ?
Barmer Ersatzkasse, Hausäzteverband und Apotheker präsentierten das erste Hausarztmodell
Als erste Krankenkasse wird die Barmer Ersatzkasse (BEK) im kommenden Jahr ihren Versicherten ein sogenanntes Hausarztmodell anbieten.

Mega-Smogfront aus China als Umweltbedrohung
Braune Wolken sorgen für bodennahes Ozon über Indischen Ozean


Kunden können sich selbst von Zuzahlungen

befreien / Ansturm in 2005 erwartet
Bonus verringert Rezeptgebühren gesetzlich Versicherter bis auf null
Mehr als die Hälfte der Kunden der Versandapotheke http://www.apo.ag haben im
Gesamtjahr 2004 unter dem Strich keine Zuzahlungen für Kassenrezepte leisten

müssen.                         


Süßer die Handys nie klingeln?
Die vermehrte Nutzung der Handys von Kinder bzw. Jugendlichen wirft Fragen nach der
besonderen Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern dieser
Zielgruppe auf.



Informationen über Risiken durch Medizinprodukte jetzt
online abrufbar

Das BfArM veröffentlicht seit Dezember 2004 aktuelle Informationen
über Risiken durch Medizinprodukte und Empfehlungen zur Beseitigung,
Verringerung oder Verhinderung des Wiederauftretens der Risiken. Die
Informationen können im Verzeichnis ...
weiter unter http://VerbraucherNews.de/0000018025.html    abgerufen werden.
 



21.12.04
Hinweise auf genschädigende Wirkungen elektromagnetischer Felder
Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob und wie elektromagnetische

Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte biologische Wirkungen haben könnten,

sind die Forscher möglicherweise einen wichtigen Schritt weiter gekommen.


Report Mainz vom 06. Dezember 2004

Asbestopfer klagen an -
Kaum noch Geld für Berufskranke?

Asbest - ist das noch ein Problem?
Das ist eigentlich schon schlimm genug, aber viele Betroffene werden auch noch in
einen zermürbenden Kampf mit der Berufsgenossenschaft verstrickt.






17. Dezember 2004
Experten warnen vor Hunderttausenden seelischen Wracks
Immer neue Studien malen ein schwarzes Bild von den seelischen
Kriegsfolgen für die US-Soldaten: Bis zu einem Drittel der GIs im Irak leide an

Depressionen, Angstzuständen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen.
Doch für diese seelisch Kranken gebe es zu wenig Behandlungs -

möglichkeiten, warnen Veteranen und Militärärzte.



Fleisch-Etikettenschwindel weitet sich aus
http://focus.msn.de/home/newsticker?interface=frameset&newsid=125016
Bei dem Schwindel geht es darum, dass Schweinefleisch für Heimtierfutter falsch
deklariert und als Lebensmittel verkauft worden sein soll.



17.12.2004 
Handys als Geschenk: Auf SAR-Wert achten

Salzgitter (dpa) - Beim Schenken von Handys zu Weihnachten sollte auch an die
Gesundheit des späteren Besitzers gedacht werden. Es ist daher ratsam, auf einen
möglichst niedrigen SAR-Wert zu achten.



17.12.2004
Amalgam im Gebiss offenbar harmlos
Kein Zusammenhang zwischen neurologischen Krankheiten und Plombenzahl
BETHESDA (mut). Eine Meta-Analyse von 300 Studien hat keine Hinweise
darauf ergeben, dass Quecksilber aus Zahn-Amalgam Gesundheitsschäden
hervorruft.

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:

Vor allem Kaugummi-Kauen lässt viel Quecksilber aus Amalgam-Füllungen verdampfen

Lesen Sie dazu auch den Kommentar:
Kein Schlußstrich bei der Amalgam-Debatte


8.12.2004
Krank durch Luftbefeuchter in der Wohnung


Donnerstag, 16. Dezember 2004
Lebensmittel: EU-Parlament will Pestizidbelastung minimieren

08.12.04
Nadelgehölz kann Allergien auslösen -
Erdnüsse häufig Ursache für
Allergieschocks
  -  Allergisch gegen Parfüm
http://www.asthma-info.at/Dezember04.html

15.12.2004
Institut findet zuviel Histamin in Thunfisch-Pizza

Allergiefreie Katzen
Mit Gentechnik will eine US-Firma Millionen Tierliebhabern das Leben erleichtern:

Wien pts, 14. Dezember
FMK: BfS hält "Abschirmmatten gegen Elektrosmog" für unnötig
Grenzwerte schätzen laut BfS vor nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041214013


Dezember 2004

Liebe Mitglieder und Freunde der Dr. Raths Gesundheits-Allianz,
die Dezember-Ausgabe unseres Gesundheits-Rathgebers ist ein voller Erfolg.
Sie beendet die gegenwärtige Verunsicherung, die durch den bewusst vagen
"vorläufigen" Untersuchungsbefund und das Hinauszögern des abschliessenden

Obduktions-Befundes durch die Mainzer Pathologen in ganz Deutschland entstanden
ist. Viele von Ihnen haben uns auf diese Verunsicherung angesprochen und uns
gebeten, alles zu tun, um diese rasch zu beenden. Die im "Rathgeber" enthaltenen

Informationen zum Ableben von Dominik wurden gemeinsam mit den Eltern erarbeitet.
Die Zeitung wird derzeit in medizinischen Universitätsstädten und Großstädten in
Deutschland verteilt.

Ein Kernpunkt dieser Informationsschrift ist die ausführliche Darstellung der Situation

In Dominiks Brustraum und die Dokumentation der Gewebeschnitte der rechten Lunge,
die von der durch die Eltern veranlassten Kontroll-Obduktion stammen.

 

Bitte nutzen Sie diese Zeitung, gerade auch über die bevorstehenden

Feiertage, für Gespräche mit Freunden, Kollegen und Nachbarn.
Bestellen Sie kostenlos weitere
Exemplare unter der
Telefonnummer +31-546-533-320.


Der aktuelle Gesundheits-Rathgeber ist auch  komplett Online zu lesen.
Weisen Sie Freunde und Bekannte per e-mail auf die Internetseite der Dr. Raths

Gesundheits-Allianz hin: www.dr-rath-gesundheitsallianz.org

 
Je schneller dieser Rathgeber Verbreitung findet, umso mehr Menschen werden die
Augen geöffnet und umso mehr Menschenleben können gerettet werden.
Helfen Sie mit!
 
Dr. Raths Gesundheits-Allianz


 

Schokolade - tödliches Gift für Hund und Katze

13.12.2004) Geben Sie Ihrem Vierbeiner keine Schokolade! Auch nicht als gut
gemeintes Leckerli in der Zeit vor Weihnachten, in der Zweibeiner gerne häufiger zu

Schokolade greifen.
http://www.verbrauchernews.de/artikel/0000018002.html

Neue Schock-Studie der EU
Handystrahlung beschädigt Erbgut


Wandfarbe hält Funkwellen drinnen -- mehr oder weniger

Ein Zusatz für Wandfarbe soll unerwünschte Abstrahlungen dämpfen und so
WLAN-Schnüfflern den Zugriff erschweren.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/54156


www.arbeitspsychologie.org bietet kostenlosen Burnout-Test
Graz (pts, 13. Dezember 2004 07:05) - Der Begriff "Burnout" ist bereits zu
einem Modewort geworden - sehr zum Leidwesen von Arbeitspsychologen,
die immer öfter feststellen, dass die Symptome von den Betroffenen nicht
ernst genommen werden, bis es zu spät ist. "Falsch oder unbehandelt kann

Burnout durchaus bis zur Depression oder zu organischen Erkrankungen
fführen", warnt deshalb Paul Jiménez, Leiter der Sektion Arbeits-
Wirtschafts- und Organisationspsychologie (AWO) für Steiermark im Berufsverband

der PsychologInnen. Um Betroffenen erste Hilfe bei der
Diagnose zu leisten, hat die Sektion Arbeitspsychologie einen Test ins
Internet gestellt, der kostenlos durchgeführt werden kann:

http://www.arbeitspsychologie.org/

09.12.04
Laptops beeinträchtigen männliche Zeugungsfähigkeit

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041209036



Mittwoch, 8. Dezember 2004

Allergieergieauslöser: Bald Kennzeichnung in Lebensmitteln

Bonn (dpa) - Für Allergiker werden in knapp einem Jahr Lebensmittel deutlicher

gekennzeichnet. Zutaten wie Getreide, Milch oder Krustentiere, die häufig

Lebensmittelallergien auslösen, müssen vom 25. November 2005 an in jedem Fall
auf dem Etikett angegeben werden.
http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=12&d=8&id=116805




Montag 6.12.04

Shampoo gefährdet Hirnzellen
Ein Zusatzstoff in Shampoos und Handcremes könnte für Gehirnzellen gefährlich
werden. US-Forscher fanden heraus, dass die antibakterielle Verbindung auch die
Entwicklung von menschlichen Nervenzellen hemmt und bereits entwickelte Zellen
abtötet.

Bei häufigem Gebrauch könnten auch geringe Mengen schaden
http://ongesundheit.t-online.de/c/29/49/52/2949522.html



6.12.04
Apfel, Nuss und Zitrusfrucht aus konventionellem Anbau oft stark belastet
"Apfel, Nuss und Mandelkern, essen alle Kinder gern" - traditionelle
Gaben zum Nikolaustag sind wieder ganz aktuell, denn nicht nur die Zahl
der übergewichtigen Kinder in Deutschland steigt, sondern auch der Preis
ffür zahnärztliche Behandlungen.
Allerdings gelangen mit Apfelsinen und Mandarinen aus konventionellem
Anbau auch regelmässig Pestizide in den Nikolausstiefel - sogar mit
Früchhten, die den Vermerk "unbehandelt" tragen.
http://www.verbrauchernews.de/artikel/0000017944.html




06.12.2004
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/12/06/222a1105.asp?cat=/medizin/naturheilkunde
Charite' sucht Patienten mit Polyneuropathie

BERLIN (ddp). Die Charite' © in Berlin sucht für eine Studie über Kneipp-Anwendungen
noch Teilnehmer. Untersucht werden solle, ob eine Wassertherapie auch gegen
Schmerzen, Taubheits- oder Kribbelgefühl bei Polyneuropathie hilft, sagte eine
Sprecherin. Teilnehmen können Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren, bei
denen eine Polyneuropathie diagnostiziert wurde.

Interessierte Patienten können sich in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr in der Abteilung
für Naturheilkunde der Charite' © in Berlin unter der Telefonnummer 0 30 / 80 50 56 59
melden.

Charite-Studie:
Kneipp-Anwendungen gegen Nervenkribbeln und Taubheitsgefühl ("Polyneuropathie")

Regelmässige, kurzzeitig eingesetzte kalte Wasseranwendungen können nachweislich
Gefässe trainieren, die Durchblutung fördern und Schmerzempfindlichkeit verändern.

Die Charite- Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt im Rahmen einer

Beobachtungsstudie, ob eine Wassertherapie nach Kneipp auch bei nervenbedingten

Schmerzen, Taubheits- oder Kribbelgefühlen in Armen oder Beinen hilft
 ("Polyneuropathie").
http://www.charite.de/presse/de/archive/meldungen04_78.html
Impressum:
Pressestelle
Kerstin Ullrich
Tel.: +49 30 450 570 300,
Fax: +49 30 450 570 930
E-Mail: presse@charite.de

Chemotherapien offenbar wirkungslos bei fortgeschrittenem
Krebs

Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die
Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium
offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der Spiegel vorab unter
Berufung auf das Krebsregister der Universität München. Was das Überleben bei

metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in

den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben, sagte der Epidemiologe Dieter
H. dem Blatt.






06.12.04

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
 
ich danke Ihnen für Ihre E-Mail, in der Sie für eine ehrgeizige
Klimaschutzpolitik der Bundesregierung plädieren.
 
Sie haben völlig Recht, wenn Sie die Dringlichkeit weiter gehender
Klimaschutzmaßnahmen anmahnen. Die Warnsignale über die menschengemachte
Klimaänderung werden immer stärker und häufiger: Zunehmende Stürme, Dürren,
Überschwemmungen, Abschmelzen von  Gletschern und Polareis. Der Klimawandel
findet bereits statt, alle Länder der Welt werden sich daher mit den Folgen
der Klimaänderung auseinander setzen müssen. Klimaschutz ist machbar und
vorteilhaft - ein Untätigbleiben können wir uns jedoch nicht leisten. Die
nächsten Jahre sind entscheidend dafür, ob nicht mehr hinnehmbare Folgen des
Klimawandels verhindert werden können.
 
Nicht nur die Notwendigkeit, auch die Vorteile einer aktiven
Klimaschutzpolitik liegen auf der Hand: Der Schutz der Atmosphäre verlangt
eine Reduktion beim Ausstoss von Treibhausgasen. Zugleich können so neue
Entwicklungsmodelle in Wirtschaft und Gesellschaft vorangebracht werden.
Erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz fördern
Wachstum und Beschäftigung. Mit den Innovationschancen, die in
Zukunftstechnologien liegen, können neue Märkte erschlossen werden. Eine
nachhaltige Gestaltung der Energiepolitik ist außerdem notwendig, um
sicherheitspolitische Risiken von Energieträgern wie Öl oder Atomkraft zu
begegnen. Der vermeintliche Gegensatz zwischen Klimaschutz und
energiewirtschaftlichen Zielen muss und kann überwunden werden.
 
Die Leitlinie für Deutschland und die EU ist klar: Wir müssen eine globale
Erwärmung um mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Werten verhindern.
Das Kyoto-Protokoll, das am 16. Februar 2005 in Kraft treten wird, ist ein
Durchbruch für den internationalen Klimaschutz, denn es setzt erstmals eine
völkerrechtlich verbindliche Obergrenze auf den Ausstoß von Treibhausgasen.
Das Kyoto-Protokoll ist ein sehr wichtiger, erster Schritt - weitere,
ehrgeizigere müssen bald folgen.
 
Wissenschaftliche Abschätzungen zeigen, dass die Treibhausgasemissionen
weltweit bis 2050 um etwa die Hälfte zurükgehen müssen. Da die Emissionen
in Entwicklungsländern zunächst noch ansteigen werden, hieße das für
Industriestaaten eine Minderung um etwa 80%. Die EU beschäftigt sich derzeit
mit Strategien und Zielvorgaben zur mittel- und langfristigen
Emissionsminderung. Es kommt dabei vor allem auf Folgendes an:
Die Industrieländer müssen sich auf ehrgeizigere Reduktionsziele
verständigen. Die Bundesregierung setzt sich für ein mittelfristiges
Reduktionsziel der EU von -30% bis 2020 ein, dann wird Deutschland seine
Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% gegenüber dem Niveau von 1990
reduzieren. Auch die USA müssen wieder in den internationalen
Klimaschutzprozess eingebunden werden.
·Auch Schwellen- und Entwicklungsländer mit hohen und rasch
wachsenden Emissionen müsen erste wirksame Klimaschutzverpflichtungen
übernehmen. Hierfür brauchen wir eine globale Energiewende durch den Ausbau
erneuerbarer Energien sowie die Erhöhung von Energieeffizienz und
Energieeinsparung.
Der bislang nicht erfasste grenzüberschreitende Flug- und
Schiffsverkehr muss einbezogen werden.
 
Aktive Klimaschutzpolitik bietet große Chancen. Wir müssen bei der größten
umweltpolitischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts unserer Verantwortung
gegenüber den nachfolgenden Generationen gerecht werden. Ich hoffe sehr, dass
ich bei diesen Bemühungen auch weiterhin mit Ihrer Zustimmung und
Unterstützung rechnen kann.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
gez.
Jürgen Trittin
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
 
PS: Aktuelle Informationen und links zum Klimaschutz können Sie auch auf der
Internet-Seite des Bundesumweltministeriums finden http://www.bmu.de/








Weihnachts-Tipp
Weihnachtsbäume? ...aber bitte aus ökologischem Anbau!

Wo gibt's in Deutschland Weihnachtsbäume?

"O du fröhliche ..."

Wenn schon Weihnachtsbäume, dann bitte nur aus ökologischer

Waldwirtschaft.....

http://www.robinwood.de/newsletter/018/06.htm






Berkeley (pte, 3. Dezember 2004 12:37)

Schon niedrige Dosen Benzol gesundheitsschädigend
Reduktion der weißen Blutkörperchen
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041203023



03.12.2004
Liebe Freunde der Dr. Raths Gesundheits-Allianz und der Dr. Rath
Gesundheits-Stiftung,
in den letzten Wochen ist in Deutschland eine Diskussion um die richtige Behandlung
von Krebs aufgebrochen, in deren Zusammenhang es auch zu einigen Angriffen gegen
die Zellular Medizin als wissenschaftlich begründetem Naturheilverfahren und mich
als ihrem Begründer kam.
Dies verwundert nicht. Skandale wie "Vioxx" und "Lipobay", die Zigtausende Menschen
das Leben kosten, bedrohen die Existenz der gesamten Pharma-Investment-Branche.
Allein in den USA klagen Tausende Geschädigte und zahlreiche Bundesstaaten gegen
die großen Pharma-Konzerne.
Millionen Menschen weltweit erkennen inzwischen wissenschaftlich begründete

Naturheilverfahren als die einzige richtige Alternative zum kläglich gescheiterten

Pharma-Milliardengeschäft mit der Krankheit. Kein Wunder also, dass das Pharma-
Kartell und seine Handlanger in Medizin und Medien keine Gelegenheit auslassen, um
diese Medizinalternativen zu diskreditieren und deren Vertreter zu bekämpfen. Genau
zu dem Zweck missbrauchen diese Interessengruppen jetzt auch das tragische
Ableben des kleinen Dominik. Im April 2003 wäre der krebskranke Dominik durch die

Chemotherapie der Handlanger des Pharma-Kartells an der Uniklinik Münster fast
gestorben. Er wog gerade noch 16 Kilo. Nur durch die Entscheidung der Eltern für ein

wissenschaftliches Naturheilverfahren konnten ihm noch anderthalb Jahre Leben
geschenkt werden.

In den letzten Wochen wurde über Dominiks Krankheit soviel Unwahrheit verbreitet,
 dass die Eltern sich dazu entschlossen haben, Dominiks Krankheitsgeschichte
ausführlich zu dokumentieren und weitere entscheidende medizinische Befunde
vorzulegen. Sie beweisen zweifelsfrei, dass Dominik nicht an einer angeblichen

Lungenmetastase gestorben ist und schieben allen Manipulationsversuchen über die

angebliche Todesursache, von welcher Seite auch immer, einen Riegel vor.

 
Millionen Menschen wissen jetzt auch, dass die Hetzkampagne gegen
 Naturheilverfahren durch das Pharma-Kampfblatt "Bild" nicht von ungefähr kam:

Der Aufsichtsratvorsitzende des Springer- Konzerns ("Bild") und des Schering-Konzerns
(500 Mio Euro Umsatz mit wirkungsloser Krebs-Chemie) ist ein- und dieselbe Person:
der Sizilianer Guiseppe Vita. All dies zeigt: Es ist höchste Zeit für ein Neues

Gesundheitswesen, in dem die Gesundheits-Interessen von Millionen Menschen
über die Profit-Interessen einer Hand voll Pharma-Aktionäre gestellt werden! Dies
 zu erreichen, ist das Ziel unserer Gesundheits-Allianz.
Ich lade Sie ein: Machen Sie mit, denn es geht um Ihre Gesundheit und die
Gesundheit Ihrer Kinder!

 
Ihr Dr. Matthias Rath
 
Lesen Sie die Sonderausgabe Dezember 2004 des "Gesundheits-Rath-Gebers" im
Internet unter der Adresse:
 
 
Beachten Sie bitte auch:
 
Am Montag,  6. Dezember, 8.15 Uhr (morgens) im Phoenix-

TV-Programm:

"Die Gesundheitsfalle - überflüssige Pillen"
 
Viele Menschen schlucken prophylaktisch Pillen. Gegen zu hohen Blutdruck,

zuviel Cholesterin oder die Wechseljahre. Doch wer profitiert wirklich von der

"vorbeugenden" Medikamentengabe?

 
Ein Film von Dietrich Krauss (2004, Wiederholung von Mittwoch, 1. Dezember)
 
Weitere Informationen unter der Internet-Adresse:
 
 
 
 



Samstag, 4. Dezember 2004

Allergiker: Duftaufkleber der Post meiden

Stuttgart/Hamburg (dpa) - Menschen, die allergisch auf Duftstoffe reagieren, sollten
 nicht an den von der Deutschen Post verteilten Aufklebern rubbeln .Das rät die

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart unter Berufung auf

Dr. Eberhard Schwarz, Leiter des Fachkrankenhauses für Umweltmedizin

in Bredstedt (Schleswig-Holstein). Die synthetischen Duftstoffe könnten Allergien

auslösen oder die Beschwerden von Allergikern verschärfen. Am besten sollten

Betroffene die Aufkleber gar nicht benutzen. Die Duftstoffe treten aber erst aus,

wenn man kräftig über die Oberfläche reibt, erklärt Jörg Koens, Pressesprecher bei der

Deutschen Post in Hamburg. Allen Stoffen in den Stickern ist laut Koens

von einem Institut die gesundheitliche Unbedenklichkeit bescheinigt worden.

Überempfindlichkeit gegenüber künstlichen Aromen äußert sich auf vielfältige Art und

Weise: Kopfschmerzen,Müdigkeit oder Irritationen der Schleimhaut können erste

Anzeichen für eine Unverträglichkeit chemischer Duftstoffe sein erläutert Dr. Julia Nill,
Gesundheitsexpertin bei der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg.

Thema Asthma & Allergien -

http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=12&d=4&id=116760



I
ndustrie negiert Chemiegefahren
Experten kritisieren Ignoranz gegen wissenschaftliche Beweise

Genf (pte, 3. Dezember 2004 13:45) - Klare wissenschaftliche

Beweise über die Gefährlichkeit von chemischen Substanzen

werden von der chemischen Industrie in Europa hartnäckig

verneint.

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041203028





Vor dem Start der UN-Klimakonferenz in Buenos Aires: Dringende E-Mail-Aktion
an Jürgen Trittin und Wolfgang Clement
Europa muss Lokomotive im Klimazug bleiben
2. Dezember 2004
Schicken Sie bitte jetzt eine Klimaschutz-E-Mail an Jürgen Trittin, Bundesminister für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, und Wolfgang Clement, Bundesminister
für Wirtschaft und Arbeit, mit der Aufforderung, sich gemeinsam dafür einzusetzen,
dass das internationale Recht so gestärkt wird, dass tiefe Einschnitte in die
CO2-Emissionen gemacht werden können. Voraussetzung dafür ist, dass auch

die Stromwirtschaft in Sachen Klimaschutz endlich in die Pflicht genommen wird, und
sich vor allem auch die europäische Staatengemeinschaft gegen Angriffe der
Bush-Regierung auf das Kiotoprotokoll zum Schutz des Klimas wehrt.

Der Klimawandel findet längst statt!  Wir sehen seine verheerenden Auswirkungen

bereits überall auf der Welt. Der Nordpol schmilzt ab, und im Jahr 2100 dürfte die

gesamte Arktis im Sommer eisfrei sein. Mit verheerenden Folgen für uns alle weltweit:

Der dadurch ansteigende Meeresspiegel
bedroht allein in Bangladesh viele Millionen Menschen, die an der Küste leben, in ihrer

Existenz.Die Malediven werden nach Meinung von Wissenschaftlern in 30 Jahren völlig
überflutet sein.

Es ist offensichtlicher als je zuvor, dass etwas getan werden muss.
 
Die US-amerikanische Regierung hat sich bislang geweigert, effektive Maßnahmen
 gegen den Klimawandel zu ergreifen. Nun muss verhindert werden, dass es ihr in
Buenos Aires auf der Klimakonferenz gelingt, das Kioto-Protokoll zu verwässern.

Es ist entscheidend, dass die EU das Kioto-Protokoll vor solchen Versuchen schätzt.

Schicken Sie bitte jetzt eine E-Mail mit dieser Botschaft an Jürgen Trittin und

Wolfgang Clement!

Ihre Klimaschutz-E-Mail: http://www.wwf.de/emailaktion


Allergologen: Warnung vor bestimmten Tests  

http://www2.netdoktor.de/
Donnerstag, 2. Dezember 2004

Hamburg (dpa) - Manche Tests zum Nachweis von Nahrungsmittelallergien sind nach

Einschäzzung von Medizinern nutzlos. Teure Immunglobulin G (IgG)-Tests, die
Betroffene selbst bezahlen müssen, könnten keine Allergieauslöser nachweisen,
warnt der Ãrzteverband Deutscher Allergologen und die Deutsche Gesellschaft für
Allergologie und klinische Immunologie in Hamburg. Die Prüfung spiegele nur die
 normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten Substanzen wieder.
 Wenn jemand viel Milch trinke, gebe es natürlicherweise auch viele IgG-Antikörper
gegen Milch im Blut. Das falle in einem IgG-Test auf, obwohl keine Allergie gegen
 Milcheiweiß vorliegt, so die Allergologen. Mit den Ergebnissen des Test bekämen
Betroffene oft eine Liste mit Lebensmitteln, die sie künftig meiden sollen. Stellen sie

tatsächlich ihre Ernährung um, riskierten sie Mangelerscheinungen oder Essstorungen.

Besonders bedenklich sei das für Kinder.

Thema Asthma & Allergien - Mehr...




Umweltorganisation warnt vor Patent auf Humangen
Umsetzung der Biopatent-Richtlinie nach Protesten verschoben
Wien/München pte, 29. November 2004 15:48
Die Umweltorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.at hat bei Recherchen
entdeckt, dass das Europäische Patentamt im April 2004 eines der bisher
weitreichendsten Biopatente erteilt hat:

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041129038





Pflanzliches Gift als Instrument für den "perfekten"

Mord
Pathologen unfähig Cerbera-Vergiftungen festzustellen

La voulte-sur-Rhone (pte, 29. November 2004 11:28) - Eine als
"Suizid-Baum" titulierte Pflanze tötet in Indien mehr Menschen als bisher angenommen

worden ist. Die Warnung kommt von kriminaltechnischen Toxikologen in Indien und

Frankreich, die eine Überprüfung von Todesfällen durchgeführt haben, die auf

pflanzliche Gifte zurückzuführen sind.

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041129015


Freitag, dem 19.11.2004

Zellular Medizin findet breite Unterstützung
Veranstaltung "Wissenschaftliche Grundlagen der
Zellular Medizin" in Mainzer
Rheingoldhalle findet große Zustimmung

Der Amoklauf von "Bild" und anderen pharma-abhängigen Medien, der derzeit den
Menschen in Deutschland aufgezwungen wird, kommt nicht von ungefähr: Gebeutelt
durch Skandale wie Vioxx und Lipobay, die Tausende Menschen das Leben kosten,
versucht die Pharma-Industrie von ihren eigenen Problemen abzulenken. Jetzt
veröffentlichte der "Spiegel" auch noch die erschütternde Tatsache, dass die
Chemotherapie - die einzige Antwort der Pharma-Industrie auf die Krebskrankheit -

ein milliardenschwerer Betrug war, der ein halbes Jahrhundert lang Millionen Menschen
dem Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit geopfert hat.

 
Kein Wunder also, dass das Pharma-Kartell und die von ihm abhängigen
 Meinungsmacher in Medizin und Medien allen Grund haben, von dem Auffliegen
 dieses Betrugsgeschäfts abzulenken. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Sie scheuen
auch nicht davor zurück, den Tod des kleinen Dominik für dieses Ziel zu
missbrauchen. Ihr Hauptziel dabei ist es, die Zellular Medizin als einzige
wissenschaftliche Alternative zum Bankrottmodell der Chemo-Krebstherapie zu
 bekämpfen. In diesem Zusammenhang steht auch die Strafanzeige von Prof. Jürgens
und anderer Handlanger des Pharma-Kartells an der Universität Münster bei der

Staatsanwaltschaft Koblenz. Diese beauftragte die Pathologie der Uniklinik Mainz
mit der Obduktion Dominiks. Damit wurden Koblenz und Mainz zu Schauplätzen

dieser Auseinandersetzung.

 
Aus diesem Grunde veranstaltete die Dr. Rath Health Foundation am vergangenen
Freitag, dem 19.11., einen Vortragsabend in der Mainzer Rheingoldhalle unter dem

Titel "Krebs ist heilbar - natürlich! Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin".

Ziel der Veranstaltung war es, in Zeiten einer von den Pharma-Medien gezielt
emotionalisierten Diskussion die Fakten sprechen zu lassen. Der Vortrag von

Frau Dr. Aleksandra Niedzwiecki, der Leiterin des "Dr. Rath Forschungsinstituts für

Zellular Medizin", machte erneut deutlich, dass alle bisher getesteten Krebszellarten

durch Zell-Vitalstoffe in ihrer Ausbreitung blockiert werden können, darunter allein

drei Arten von Knochenkrebszellen. Die Zellular Medizin ist und bleibt die einzige

wissenschaftlich begründete Alternative zur gescheiterten Chemo-Krebstherapie.

Dies bedeutet nicht,dass die Zellular Medizin das Leben jedes Krebspatienten retten

kann, insbesondere wenn der Organismus durch Chemotherapie bereits vorgeschädigt

ist.

 
Dr. Rath prangerte in seinem Vortrag das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an.
 Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle
der "Bild" deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis
Schering - Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € - und der

Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes "Bild" (Axel-Spriner AG) ein- und
dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen
Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Mit Abscheu vernahmen die

Zuhörer auch, dass Schering gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von

Hormonpillen ist, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und
somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern.

 
Bereits im Vorfeld hatten wir, gemeinsam mit den Eltern, Dominiks Leidensgeschichte
 in vielen bundesdeutschen Haushalten bekannt gemacht. Kein Wunder also, dass die

Mainzer Pathologen, ganz im Stile ihrer Münsteraner Kollegen und Handlanger des

Pharma-Kartells, sich gezwungen sahen, einen "vorläufigen Obduktionsbericht"
vorzulegen. Für uns bleibt die Todesursache, die auf dem Totenschein steht, akutes

Herzversagen. Im übrigen sehen wir in Ruhe dem Abschlussbericht der
Staatsanwaltschaft entgegen.

 
Für unsere Gesundheits-Allianz steht fest, dass der Tod von Dominik nicht dazu
missbraucht werden darf, die Zellular Medizin als wissenschaftlich begrründete
Alternative zum Chemotherapie-Desaster zu diskreditieren. Wir arbeiten weiterhin
unbeirrt am Aufbau eines neuen Gesundheitswesens, das nicht den Profit-Interessen
einer Handvoll Pharma-Aktionäre dient, sondern den Gesundheitsinteressen von
 Millionen Menschen.
 
 

 


BAYER-Werk verseucht Grundwasser         20.11.2004
 http://www.jungewelt.de/index.php
Südafrika: Stadtverwaltung von Durban warnt Bevölkerung vor hochgiftigem Chrom. Kritik an Unternehmen schon zu Apartheidzeiten



Der Fall Karrer  Paris - Hamburg
Ungeprüft vollstreckte die französische Justiz durch eine
feministische Staatsanwältin den vor deutschen Gerichten

geltendgemachten angeblichen Entführungsfall durch den Vater.

Erster Gerichts-Termin am 18.11.2004 in Paris.
http://schlanert.heim.at/elternnot/karrer.htm



Je mehr einer weiß, desto größer seine Verantwortung, sich zu Wort zu melden.


Die wahre Geschichte von Dominik


Einladung zur öffentlichen Veranstaltung

Krebs ist heilbar -natürlich
Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin

Kongresszentrum Rheingoldhalle
Rheinstrasse 66
55116 Mainz
-  Eintritt  frei  -

19.November 2004
Mit : Dr.med. Matthias Rath
Dr. Aleksandra Niedzwiecki

15.11.2004

Liebe Beraterinnen und Berater,
liebe Freundinnen und Freunde der Dr. Raths Gesundheits-Allianz,
 
nach Dominiks Ableben erheben sich - nicht unerwartet - all diejenigen Vertreter der

überholten Chemo-Medizin, die ihn und seine Eltern monatelang gehetzt haben. Sie
versuchen das tragische Ableben des Jungen zu nutzen, um ihre schärfste Bedrohung
 zu beseitigen: den Durchbruch der Zellular Medizin im Kampf gegen den Krebs.

Stellvertretend für diesen wissenschaftlichen Durchbruch greifen sie Dr. Rath an.

 
Seit Monaten läuft eine Strafanzeige von Prof. Jürgens (Dekan der Uni Münster und

Handlanger des Pharma-Kartells) gegen Dr. Rath mit dem aberwitzigen Vorwurf der

Körperverletzung und des Totschlags im Zusammenhang mit Dominiks Schicksal.
Zuständig für diese Strafanzeige ist die Staatsanwaltschaft Koblenz, und die
Obduktion, der Dominiks Leichnam unterzogen wurde, steht im Zusammenhang mit
dieser Anzeige.

 
Die Strategie des Pharma-Kartells und seiner Handlanger ist klar: Man will nachweisen,
 dass Dominik nicht an den Langzeitfolgen der Chemotherapie und den
Behandlungsfehlern der Pharma-Medizin gestorben ist, sondern an dem
angeblichen Versagen der Zellular Medizin. Um es vorweg zu nehmen: Dies wird nicht

gelingen!

 
Wir machen deutlich, dass wir ein Interesse an  objektiven staatsanwaltschaftlichen

Ermittlungen haben, weil wir wissen, dass die Todesursache von Dominik nicht seine

Krebskrankheit war. Ebenso deutlich gehen wir unserem Misstrauen Ausdruck
gegenüber der Universitätsklinik Mainz, wo Dominiks Obduktion stattfand. Wir wissen,
dass die Uniklinik Mainz in engster Verbindung mit den Handlangern des
Pharma-Kartells an der Uni Münster stehen.

 
Durch das Lügenblatt BILD, dessen Aufsichtsratsvorsitzender, der Sizilianer
 Guiseppe Vita, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Schering AG ist, wird die

Medienseite dieses Amoklaufs gegen die Zellular Medizin koordiniert. Mit gezielten

Falschinformationen über angebliche Obduktionsergebnissen wird durch diese

Interessensallianz zwischen Pharma-Medizin und Pharma-Medien die öffentliche
Meinung manipuliert und die Justiz unter Druck gesetzt.

 
Dem Medizin-Skandal um das Leben von Dominik darf kein Justizskandal folgen!
 Deshalb fordern wir Sie auf, Briefe an die Staatsanwaltschaft Koblenz zu schreiben.

Nachfolgend finden Sie eine ausführliche Dokumentation des Krankheitsverlaufs von
Dominik und die Dokumentation der schweren Ãrztlichen Fehler, die zu seinem

Ableben führten. Wir bitten Sie, besonderes Augenmerk auf den Schlussteil des

Berichtes zu richten, in dem die Ergebnis der durch die Eltern veranlassten

Zweitobduktion dokumentiert sind.

 
Schreiben Sie der Staatsanwaltschaft, dass Sie über die Umstände, die zu Dominiks
Tod führten, informiert sind und setzen Sie sich für eine objektive Bewertung ein.
Der Fall Dominik darf nicht dazu missbraucht werden, die Interessen des
Pharma-Kartells auf dem Rüken von Millionen Krebspatienten durchzusetzen.
Im Interesse von Tausenden von Dominiks müssen wir der Zellular Medizin jetzt
endgültig zum Durchbruch verhelfen.
 
Nutzen Sie unser Online-Formular
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/protest/index.php
  oder schicken Sie einen Brief bzw. ein Fax an die folgende Adresse:
Staatsanwaltschaft Koblenz
Karmeliterstraße 14
56068 Koblenz
Tel.: 0261/102-0
Fax: 0261/102-2003
E-Mail: STAKO@genstako.jm.rlp.de



Dienstag   16.November 2004    

Lebensmittel ab sofort Allergie -Infos verpflichtend                                                                                       

Für verpackte Lebensmittel gelten nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums
ab sofort erweiterte Kennzeichnungs-Pflichten.
http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=11&d=16&id=116344

Vitamin E zuviel ist ungesund

http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=11&d=16&id=116350



"Ein Fehlglaube, der iatrogen und sozial verstärkt wird"

Ökosyndrom nicht durch Chemikalien ausgelöst

DAVOS (hsr). Patienten mit multiplem Chemikalien-Sensitivitäts-Syndrom
( MCS ) fallen vor allem durch psychiatrische Diagnosen wie somatoforme,

Persönlichkeits- und affektive Störungen auf. In einer Studie konnte kein

Zusammenhang zwischen der Exposition mit Chemikalien und den
Beschwerden gefunden werden.
Den Glauben, dass es ein MCS (Öko-Syndrom) gibt, hält

Professor Thomas Zilker
von der TU München " für einen Fehlglauben ...


http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/09/10/162a0503.asp?cat=/medizin/allergien



          

Für versäuumte gute Taten gibt es keine Wiederkehr.
                                            
(Hafis)


Richter in weißen Kitteln.

Zwielichtige Sachverständige im Auftrag von BAYER

http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_1998/SWB02_98/Gutachter/gutachter.html





Das fingernagelgroße Labor         Meldung vom 11. November 2004

http://www.stern.de/wissenschaft/forschung/index.html?id=532231&q=Umweltgifte
Der Nachweis von Krankheitserregern in Blutproben oder Umweltgiften in
Flüssen bedurfte bislang großer Labore und mehrerer Arbeitsschritte





Unruhe wegen
erhöhter Krebsraten

Bürger: Politiker müssen endlich handeln

 

http://www.bi-bindlach.de/presse8.htm

Nachlese:

Wie der Tagespresse zu entnehmen ist (Frankfurter Rundschau vom 8.11.04),
bezweifelt das Bundesamt für Strahlenschutz die Aussage der Studie und beharrt
auf seiner früeren Aussage, dass Mobilfunkstrahlen keinen Krebs auslösen

können. Zur Begründung wird angeführt: Derzeit gibt es keine plausible

Erklärung für einen zugrunde liegenden biologischen Wirkungsmechanismus.

Dies bedeutet mit anderen Worten: Was wir nicht erklären können, kann nicht
existieren, weil wir es nicht erklären können.

Dieser Grad an Logik bedarf unter Intellektuellen keines Kommentars.

(Dr. Karl Braun-von Gladiß)



Washington (pte, 11. Nov 2004 08:35)
PCB als Krebserreger identifiziert
Zusammenhang mit Kolorektalkarzinom bewiesen
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041111004


Die Fakten zum Ableben von Dominik Feld
Am 1. November 2004 verschied der junge Dominik  nach langer Krankheit. Das
Ableben von Dominik war so dramatisch wie die letzten zwei Jahre  seines jungen
Lebens. Der Kampf zwischen der alten Medizin, gekennzeichnet durch die
Chemotherapie, der neuen Medizin, gekennzeichnet  durch den Durchbruch  der
Zellular Medizin, begleitete Dominik bis in den Tod.
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/PDF_FILES/ableben_dominik_fakten.pdf
 
E-Mail: info@dr-rath-foundation.org
 
Internet: http://www.dr-rath-foundation.org
 

10.11.2004
http://www.jungewelt.de/2004/11-10/024.php
Der Gerichtsvollzieher war da
..und was sonst noch so in der Szene los ist
Solidaritäsaufruf für Journalisten
Der freie Journalist Ekkehard Jänicke berichtete vor etwa einem Jahr auf der

jüdischen Internetseite Halgalil über die schwarz-braunen Verstrickungen um den

damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann. ........................

Im August erlitt Jänicke einen Schlaganfall. Das hielt Frau Steinbach, ebenfalls

CDU-Bundestagsabgeordnete, nicht davon ab, sich von dem nun
Einkommenslosen 1000 Euro für ihre Anwaltskosten mittels eines Gerichtsvollziehers
zu holen.

Ekkehard Jänicke braucht Solidarität. Spenden bitte:
Ekkehard Jänicke Hannover, Konto 2882898255,
Postbank München (Spar), BLZ 701 100 88




 
November 2004
http://www.eco-umweltinstitut.com/index.cfm
Die Nachrichten im Überblick

1. DDR-Altpestizide in der Slowakei - Greenpeace räumt auf (Greenpeace)
2. Greenpeace startet Gift-Check in Kindergärten (Greenpeace)
3. Europäische Biozid-Richtlinie: Algenbekämpfungsmittel und andere Biozide

(Umweltwissenschaften + Schadstoff-Forschung)
4. DDT fließt in Ministerblut (WWF)
5. Kinder haben Gift im Blut (WWF)
6. Saubere Haushalte fördern Asthma (pressetext.de / pressetext.at)
7. VERBRAUCHER INITIATIVE und OBI starten Pilotprojekt zur Förderung nachhaltiger

Produkte (VERBRAUCHER INITIATIVE / OBI )
8. Zeitbombe Pestizidmüll - Warnung der FAO (UmweltDialog)
9. Dem Schweißgeruch auf der Spur (chemie.de)
10. EU-Chemikalienreform ist preiswert (WWF)
11. Vom Kassenzettel zum Stimmzettel -Orientierungshilfen für nachhaltige

Konsumentscheidungen (Umweltdialog.de)
12. Prima Klima mit Holzbaustoffen (FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.)
13. Bundesumweltministerium fördert umweltfreundliche Herstellung von
Holzfaserplatten (Bundesumweltministerium)
14. Genetischer Fingerabdruck von Tropenholz im Kampf gegen Waldzerstörung (Bundesverbraucherministerium)
15. Artenschützer mit Ergebnis der CITES-Konferenz zufrieden (vistaverde)
16. Neue CoC-Standards - ein Überblick (FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V.)
17. Aktueller Waldzustandsbericht: 2003 war kein gutes Jahr für Europas (Senat der Bundesforschungsanstalten im BMVEL)
18. Textilien: Wenn "Öko" nicht gleich Öko ist (Wissenschaftsladen Bonn e.V.)
19. Das T-Shirt vom Baumwollfeld aus betrachtet (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. )
20. Online-Markt für innovative Textilien im Rahmen von RP5-Projekt
(kompetenznetze.de)
21. Test getönte Tagescreme: Keinen blassen Schimmer (Öko-Test)
22. Use of natural fibres in the German automotive production: 160,000 tons of
natural fibre composites (nova-Institut)
23. Verbrauchernetze zusammengelegt: Hilfe aus einer Hand (EU-Nachrichten)
24. BMBF fördert Forschung in der Nanochemie mit 20 Millionen Euro
(kompetenznetze.de)
25. Asbest-Berufskrankheiten nehmen weiter zu (Hauptverband d.gewerblichen

Berufsgenossenschaften)
26. Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor (kompetenznetze.de)
27. Umweltschutz und Beschäftigung - übertreiben die Umweltschützer?
(Umweltbundesamt (UBA))



4.11.2004

Allergien erhöhen Blutkrebsrisiko bei Erwachsenen
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041104010


2.11.2004
Vergiftung hausgemacht - Gefahrenherd Küche

(vera) Dioxin, Nitrofen, Acrylamid - Schreckgespenster aus Sicht vieler
Verbraucher. Um den Gefahrenherd Küche scheint sich hingegen kaum jemand zu
sorgen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung berichtete kürzlich
beispielsweise über Patienten, die sich nach dem Verzehr von rohem
Schweinehackfleisch eine Infektion mit seltenen Salmonellen zugezogen hatten. In
Deutschland werden jedes Jahr rund 200.000 Lebensmittelerkrankungen gemeldet.
Mehr als 60.000 davon werden durch Salmonellen verursacht. Die tatsächliche
Anzahl liegt jedoch noch 10- bis 20-mal höher, so die Experten von TÜV Vitacert,
dem Lebensmittel-TÜV v
Weiter unter http://VerbraucherNews.de/0000017735.html





Spiegel 32 / 2004
Krankheiten die der Himmel schickt

Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden,
 kannst Du noch etwas bauen.
(Erich Kästner)



öffentliche Mitteilung  -
Dr. Norbert Blüm
Gutachter führen Ärzte in die Irre -
zum Schaden durch Nervengifte schwer Erkrankter
Rente für Chemikalien geschädigte  - BK 1317




Fundsache bei IG - Metall

Multiple Chemikalien-Unverträglichkeit:
Anspruch auf Prävention trotz bestehender Unklarheiten
!


MCS - Betroffene sind keine Forschungsobjekte

.....Das ArbSchG weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass bei Einrichtung und
 Gestaltung der Arbeitsplätze sowie der Arbeitsabläufe der Stand der

arbeitswissenschaftlichen Kenntnisse zu berücksichtigen ist. Das bedeutet u.a.,
dass die Arbeit hinsichtlich der Arbeitsinhalte, der Handlungsspielräume und der
 persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll gestaltet sein muss.

http://www.igmetall.de/gesundheit/arbeit_oekologie/15_01.html



http://de.news.yahoo.com/041031/336/49vnq.html

Bundesumweltminister Jürgen Trittin  sieht in Umwelttechnik die Ökonomie der

Zukunft
ddp - Sonntag 31. Oktober 2004, 10:59 Uhr
Neue Umwelttechniken und Ökologische Produktionsweisen stehen nach Ansicht von

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) im Zentrum der Ökonomie der Zukunft.
Die Entwicklungspotenziale seien enorm und machten diesen Sektor zu einem der
am stärksten wachsenden Wirtschaftsbereiche des 21. Jahrhunderts», sagte Trittin
bei der Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2004 am Sonntag in Mainz. ...


Das Monopol lebt  
in den Unternehmen wächst  der Widerstand gegen hohe
 Zwangsabgaben an  die Berufsgenossenschaften   Focus  Nr. 35 / 2004
http://www.bvmw-erzgebirge.de/News/pm_10_Berufsgenossenschaften_250804.pdf

http://www.bvmw-erzgebirge.de/News/Fokus_Nr_35_2004_Berufsgenossenschaften.pdf

erst jetzt gesichtet 2004 !
31. Januar 2004 um 21:57

Fundsache !!!!!!!!
Cultural Mission Failed!

31.01.

Es ist soweit, endlich ein Weblog eingerichtet, endlich dabei in der öffentlichen Diskussion.
 Endlich gehört werden, endlich die Ordnung des Diskurses neu bestimmen. Leider ist die

Computer-Maus in meiner Exil-Wohnung in Köln-Kalk soweit kaputt, dass jede Navigation
sich zu einer enervierenden Geduldsprobe entwickelt.
Es wird nichts helfen ich muss in den widerlichen Kaufhof auf edr KalkerHauptstrasse

mit der kakerlakenverwanzten und stinkenden (sic!) Lebensmittelabteilung und

schnell ne neue Maus kaufen. 5 Euro macht das!

Die Verkäuferin sortiert aber lieber erstmal 1 Cent Stücke in die Kasse und

ignoriert mich, vermutlich aufgrund der Tatsache dass ich keine sog. Payback- oder

Kaufhof-Visa-Karte besitze. Die scheint hier in diesem Kölner Elendsviertel ausser mir jeder

zu besitzen.
Jetzt wo ich schon mal an der frischen Luft bin gehe ich noch kurz zum Edeka um Bier zu
 kaufen (im Kaufhof ist dies aufgrund der schon erwähnten hier

gesichteten Kakerlaken nicht anzuraten). Als ich so sinnierend vor

dem Bierregal stehe stürzt sich aus nicht mehr nachzuvollziehenden Gründen eine Flasche

Gilden Kölsch aus dem Regal auf mich. Entgegen aller Schwerkraftgesetze bin ich von der

Hälfte abwärts mit Bier getränkt, obwohl die Flasche auf dem Boden zerschellte und ich gut

und gerne 1,94 m gross bin.
Der flugs herbeigeeilte Verkäufer von dem ich eigentlich wenigstens die Reinigung meiner
Hose bekommen müsste sagt: "Keine Sorge.Sie müssen das nicht bezahlen!" Na prima!
Die Gesetzeslage scheint in so einem Fall allerdings die Konsequenzen eines solchen
Zwischenfalls in das Ermessen des Azubis zu stellen, da zwei Tage zuvor ein

osteuroäisch anmutender Kunde der eine Weinflasche fallen ließ vom Regalbestücker

angeschnauzt wurde die Flasche müsse er jetzt aber bezahlen. Wie isn das eigentlich?
Egal, schnell zurück in die warme Wohnung und sozialkritisch gedachte Weblogs verfassen...
Tschüsskes!

http://www.20six.de/weblogEntry/19u0c7z14pfx5

Neue Studie des Umweltbundesamtes zur Häufigkeit
von Kontakt - Allergien in der Bevölkerung

 

Eine neue Studie des Umweltbundesamtes, die 2004 veröffentlicht wurde, hat

erwiesen, dass Chemikalien einen bislang weit unterschätzten Anteil  an der

Gesamtzahl der allergisch sensibilisierten Patienten in Deutschland haben.

 

Zur Häufigkeit von Allergien:

In Deutschland sind etwa 15 bis 25% der Bevölkerung von atopischen Erkrankungen,
 d.h. Allergien im weitesten Sinne betroffen. Eine allergische Sensibilisierung ist
sogar bei 1/3 der Bevölkerung nachweisbar, mit steigender Tendenz. Bei Schulkindern
in Deutschland liegt die Häufigkeit (Prävalenz) für Asthma bei 4 bis 7%, für
Heuschnupfen bei 12 bis 21% und für atopische Dermatitis bei 7 bis 18%. Der Anteil
der Kinder, der an 2 oder 3 dieser Erkrankungen leidet, ist erheblich. (Schreiber,S.,
 et al.: Das Krankheitsnetz für Umweltbedingte Erkrankungen im NGFN (Nationales

Genom-Forschungs-Netz). GenomXPress 2, 2003, 11.)

Rund 7% der Bevö lkerung Deutschland, d.h. mehr als 5 Millionen Menschen,
erkranken jährlich am allergischen Kontaktekzem. Dieses bleibt dann meist ein Leben
 lang bestehen. Das Ekzem bildet sich nach direktem Kontakt mit allergenen Stoffen
 aus, nachdem eine frühere Sensibilisierung  mit dem gleichen Stoff bereits
stattgefunden hat.  Die wichtigsten Kontaktallergene sind Nickel, Duftstoffe
(näheres siehe unten) und Perubalsam mit Sensibilisierungsquoten von 16%, 10%
 und 9% bezogen auf die Gesamtzahl sensibilisierter Personen. Weitere wichtige
 Allergene mit Sensibilisierungsquoten über 2% sind Wollwachsalkohole,
Kaliumchromat, Kolophonium, verschiedene Antibiotika und Antiseptika,
Konservierungsstoffe, p-Phenylendiamin (ein Farb-Indikator), Terpentin,
Quecksilber und Palladium (siehe unten die Liste). Die Ergebnisse stammen
aus einem Forschungsprojekt Untersuchungen zur Verbreitung umweltbedingter

Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich des Informationsverbundes

dermatologischer Kliniken im Auftrag des Umweltbundesamtes  (UBA), bei dem
 67 322 Patienten von 1995 bis 2002 untersucht wurden.

 

Liste der wichtigsten chemischen Allergene

Stoff

Vorkommen/Verwendung

Sensibilisierungs
quote

Nickel

Modeschmuck, Euromünzen

17% (2004)

Duftstoffe: etwa 3000 verschiedene Einzelstoffe:

- Eichenmoos

- Isoeugenol

Parfums, Waschmittel, Reinigungsmittel, Seifen

11,5%

 

6,8%

4   %

Chrom(IV)-Salze

Zement, Lederkleidung, Lederschuhe,

Chromsalze werden bei der Ledergerbung verwendet

k.a., aber über
2%

Farbstoffe, insbesondere verschiedene Azofarbstoffe

Haarfärbemittel

Textilfarben

k.a., aber über
 2%

Formaldehyd

Desinfektionsmittel, Biozid, Ausgasung aus Kunststoff-Harzen, Möbel (Pressspan-Platten)

Unter 2%

Chlor-methyl-isothiazolinon (CIT)

Biozid, als Formaldehyd-Ersatzstoff verwendet,

in Wasser-basierten Dispersionsfarben

Stabil bei 2%

Methyl-dibromo-glutaronitril (Dibrom-dicyano-butan)

Konservierungsstoff in Kosmetika

Sensibilisieungs
quoute
seit 1990 drastisch angestiegen”

Terpentin

Lösungsmittel in Farben

2,4%

Propolis

Harzartiger, von Bienen produzierter Naturstoff, in Naturheilmitteln und Kosmetika

über 2%

Kolophonium

Kleber, Flussmittel für das Weichlöten, Bogenharz für Streichinstrumente, Kühlschmierstoffe, Fluorid-Lacke, Depilierwachs

4,4%

Quecksilber

Amalgamfüllungen in Zähnen, Konservierungsstoffe für Arzneimittel, homäopathische Arzneimittel,

über 2%

Palladium

Zahnersatz-Material, Schmuck

6,7%

Epoxid-Harze

Kleber, Kunststoffe, Baustoffe,

2-Komponenten-Lacke, Farben, Glasfaser-Kunststoffe, häufig bei Windrotoren

über 2%


Die besondere Bedeutung der Duftstoffe

Allein 2 bis 4% der Bevölkerung und 10% der Allergie-Patienten haben eine Typ-IV-

Sensibilisierung gegenüber den häufigsten Duftstoffen erworben. Der mit einem

Duftstoffmix durchgeführte Sensibilisierungstest erfasst aber nur 60 bis 70% der

tatsächlichen Duftstoff-Sensibilisierungen. Zu Typ-I-Sensibilisierungen auf Duftstoffe
gibt es bis 2004 noch keine gesicherten Erkenntnisse.  Besonders unangenehme

Duftstoff-Wirkungen, die offenbar nicht auf allergischen Mechanismen beruhen, treten
 bei Personen auf, die eine  starke Sensibilität auch gegenüber anderen Chemikalien
erworben haben (MCS, Multiple Chemikalien-Sensitivität). In der Regel werden Düfte
nicht mit Einzelstoffen, sondern mit Gemischen aus mehr als 100 Einzelsubstanzen
erzeugt. Von den 2500 in Frage kommenden Duftstoffen sind die wenigsten in ihren
toxischen Eigenschaften untersucht. (Umweltmed. Infodienst 1, 2004, 19 ff.).

Gerade deshalb muss der zunehmende Trend, öffentliche Innenräume gezielt
zu beduften, um z.B. das Konsumentenverhalten in Kaufhäusern positiv zu

stimulieren,  verurteilt werden. Es handelt sich meines Erachtens  um eine

fahrlässige oder auch vorsätzliche Körperverletzung, gegen die wir uns
entsprechend wehren können und sollten.  

 

Lit.: Schnuch, A., Geier, J., Lessmann, H., et al., Umweltbundesamt, WaBoLu-Hefte
 1/2004,  zit. in Umweltmed. Infodienst 1, 2004, 6f.; Presseerkläung in

www.eco-world.de/scripts/basics vom 22.4.04

Wann reagieren endlich die Politiker ???

******************************************************************************************************************************



19.10.2004

DDT fließt durch Ministeradern


 Blut von 14 europäischen Ministern ist mit bedenklichen Chemikalien belastet

Anm:  ...  wenn es die Minister persönlich betrifft , wird es publik

gemacht ... das Fußvolk kann weiterhin
vernebelt werden .. damit die Kassen klingeln  ...

14 sind noch nicht genug !


Bremen / Brüssel, 19.10.2004: Umwelt- und Gesundheitsminister aus 13 EU-Staaten
sind mit Dutzenden von Industriechemikalien belastet, wie heute vom WWF
veröffentlichte Testergebnisse zeigen. Die 14 im Juni dieses Jahres getesteten
Minister haben insgesamt 55 der untersuchten Chemikalien in ihrem Blut. Darunter
sind so gesundheitlich bedenkliche Stoffe wie bromierte Flammschutzmittel,
polychlorierte Biphenyle (PCB) und Organochlorpestizide, von denen einige schon
vor 20 Jahren EU-weit verboten wurden, wie beispielsweise DDT. Viele der
Substanzen werden jedoch nach wie vor in Alltagsprodukten wie Sofas oder
PCs eingesetzt.

Unsere Testergebnisse zeigen, dass kein Europäer Anlass zu ruhig Blut hat.
Die Minister sind alle mit Chemikalien belastet, die beispielsweise unter starkem
Verdacht stehen, krebserregend zu sein, das Hormonsystem zu stören oder die

Gehirnentwicklung der Nachkommen zu beeinträchtigen. Deshalb will der WWF mit
 dieser Aktion die Entscheidungsträger in Brüssel motivieren, engagiert für eine starke

EU-Chemikalienreform einzutreten“, sagt Karl Wagner, Leiter der
 WWF-DetoX-Kampagne.

 Deutschlands Umweltminister Jürgen Trittin begrüßt die Aktion des WWF:
Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die Bürger Europas ungewollt Chemikalien
ausgesetzt werden. Um diesen Zustand zu ändern, benötigen wir eine neue
Chemikalienpolitik in Europa. Es ist erforderlich, die über 30.000 auf dem
Markt befindlichen Chemikalien endlich systematisch zu durchleuchten,
ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu prüfen und gefährliche Stoffe
 vom Markt zu nehmen. Die von WWF vorgestellte Studie Bad Blood? WWF

Reveals Ministers' Chemical Contamination zeigt die Notwendigkeit auf,

Verbraucherinnen und Verbraucher Europas besser zu schützen und unterstützt somit

unser Anliegen, das europäische Chemikalienrecht zu modernisieren“

 

Die vom WWF untersuchten Minister haben durchschnittlich 37 verschiedene
Chemikalien im Blut. Die höchste Anzahl war 43, die niedrigste 33 Substanzen.
25 davon wurden im Blut aller untersuchten Minister gefunden: Ein
Flammschutzmittel, zwei Pestizide sowie 22 PCB. Die chemische Belastung ist
darüber hinaus eine globale Bedrohung für Menschen, Tiere und Umwelt: So wurden
einige im Blut der Minister gefundene Substanzen bereits bei den Inuit der Arktis
sowie bei Eisbären und Delfinen nachgewiesen.

 

Die chemische Industrie argumentiert, scheinbar ernsthaft, sie könne es sich nicht
 eisten, herauszufinden, ob ihre Produkte gefährlich sind“, sagt Karl Wagner WWF
dagegen sagt, wir können es uns nicht leisten, es nicht herauszufinden, um des
Lebens auf unserem Planeten willen unser eigenes eingeschlossen. Der von der

EU-Kommission vorgelegte Verordnungsentwurf REACH (Registrierung, Evaluierung,

Autorisierung von Chemikalien) zielt darauf ab, die gefährlichen Stoffe herauszufiltern
und durch sicherere Alternativen zu ersetzen, geht aber nach Ansicht des WWF und
 anderer Umweltschutz- und Verbraucherorganisationen in einigen Punkten
 nicht weit genug.

 

Weitere Informationen:

http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02157/index.html


Nehm möchte Weisungen an Staatsanwälte dokumentiert sehen

Karlsruhe (AP) Für mehr Transparenz im Zusammenhang mit dem Weisungsrecht von

Regierungspolitikern an Staatsanwälte hat sich Generalbundesanwalt Kai Nehm

ausgesprochen. In einem Gastbeitrag für die Karlsruher Badischen Neuesten
Nachrichten (Mittwochausgabe) schlug der oberste Staatsanwalt des Bundes vor,

entsprechende Weisungen der Justizminister in Zukunft in den Gerichtsakten zu

dokumentieren. Einer völligen Abschaffung des externen Weisungsrechts, wie es der

Deutsche Richterbund verlangt, steht er jedoch skeptisch gegenüber.

Anders als Richtern können Staatsanwälten in Deutschland Weisungen erteilt werden.
Zum einen gibt es das Weisungsrecht innerhalb der Behörden. Dabei können die

Behördenleiter untergeordneten Staatsanwälten Anweisungen geben. Zum anderen
können auch die Justizminister der Länder den zuständigen Staatsanwaltschaften
Weisungen erteilen, was als externes Weisungsrecht bezeichnet wird. In der
Vergangenheit wurden immer wieder Fehler von Weisungen bekannt, die den Verdacht

politischer Einflussnahme auf brisante Ermittlungsverfahren erregten.

Mit Blick auf die Missbrauchsgefahren schlägt Nehm nun eine transparentere
Ausgestaltung von Weisungen vor. Sie sollten nur noch schriftlich ergehen
können und einer Dokumentationspflicht unterliegen, schreibt der parteilose
Beamte in seinem Gastbeitrag.


19.10.2004

Unfassbar:

Verbraucherministerium

erlaubt immer mehr Pestizide im Essen?



NEU    NEU     NEU     NEU     NEU     
18.10.2004
Das MCS Leuchtfeuer
....Hoffnungsgrundlage fordert Sie auf....

sich anzuschliessen....

To:  ALL Citizens Around the World,

The MCS Beacon of Hope Foundation invites you to join us, along with all

our friends around the globe in support of our efforts to obtain a World ~ Wide
Toxic Injury Awareness and Education Proclamation.

We ask that each one of you sign on individually to help generate millions of

signatures world wide representing the voices of each and everyone affected
by Toxic Injury to help bring about a safer & healthier environment for all and
 to gain the same rights, acknowledgment, respect, support and help allotted
 to other illnesses & disabilities. Toxic Injury is also referred to by some as
 MCS, toxic poisoning, gulf war illness, environmental illness, chronic fatigue,
 fibromyalgia and other chemically induced illnesses. 

Please, remember to ask each member of your family, friends, neighbors,
co-workers and anyone else you can think of to sign on individually
as if a family of 4 signs on as such ~ it only counts as one (1) signature ~
and that way we just lost three (3) valuable signatures!!!

There is a place for you to add your comments to our world leaders, a
 place for your name, any title you may hold, as well as your
 state/providence and country and your e-mail address. If a friend
without a computer wishes to sign, perhaps you will be kind
 enough to let them do so by using your computer and your email address.

 

With our new website home, the capability of checking to see how many
 people from any particular town, state and/or country have signed on in
support will be readily available. This information may further be used
to show the need for special housing, schools, shelters, etc. in any given
 area as well as locate & identify possible health clustering issues.

Through awareness and education along with the teaching and practicing
 of better stewardship, and implementing the precautionary principle
 better safe than sorry we can help prevent more families (perhaps your own)
 from having their
health and lives needlessly destroyed or prematurely ended by unwarrantable
 and
unnecessary toxic chemical exposures and air pollution. Please take a stand
and show your support by adding your name and spreading the word ~
 Together, we can
 make a positive difference!

After the results of the 2004 United States Presidential election in November,
 copies of this letter and proclamation will be forwarded to the president
sitting in the Oval Office as of January 2005.

The proclamation, letter to the world leaders and the petition are at:

www.mcsbeaconofhope.com

 

The proclamation is what we are petitioning for. On the left of the page you
 will see the icons for the proclamation and letter to the world leaders for your

viewing.

Sincerely, your friends in Hope & Health
  Peggy & Julia
 

The MCS Beacon of Hope               
Peggy Troiano, Founder & Executive Director:
656 Beidler Forest Rd.  Dorchester, SC 29437
E-mail: mcsbeaconofhope@yahoo.com 
 

Julia Williams, Co-Founder & Director:
8681Bardmoor Blvd. # 507 Seminole, Florida 33777
E-mail: juliamcs2004@yahoo.com 
 

The MCSSacon of Hope Foundation is a 501(C) (3) under the National Heritage

Foundation
--------------------------------------------------------------------------------
18.10.2004

Übersetzung durch Personal Translator  bitte um Verständnis für kleine Abweichungen

alle Staatsbürger   in der Welt   

Das MCS  Leuchtfeuer von Hoffnungsgrundlage fordert Sie auf, sich uns
 anzuschliessen, entlang mit allen unseren Freunden um die Kugel in Unterstützung
unserer Versuche, eine Welt  weit zu erhalten, herum  toxische
Verletzungsbewußtsein und Bildung Proclamation.
Wir bitten darum, dass sich je eines von Ihnen anmeldet, um einzeln Millionen von Unterschriften generieren zu helfen, Welt, die die Stimmen von jeder und jedem von
 toxischer Verletzung betroffenem weit als eine sicherere& gesündere Umgebung für
 alle zu bewirken zu helfen und dieselben Rechte, dieselben Acknowledgment, dieselbe Achtung, dieselbe Unterstützung und Hilfe zu gewinnen darstellt, wies anderen Krankheiten&Behinderungen zu. Toxische Verletzung wird auch von etwas MCS ,
toxische Vergiftung, Golfkriegskrankheit, Environmental Krankheit, chronischen
Erschöpfung, Fibromyalgia und andere chemisch herbeigeführte Krankheiten genannt.   

Bitte denken Sie daran, jedes Mitglied Ihrer Familie, Ihrer Freunde, Nachbaren,
Kollegen und irgend jemand anderen zu fragen, an die Sie denken können, um bei einzeln anzumelden,  als ob eine Familie von 4 bei so solchem  anmeldet, es nur
zählt als eine (1) Unterschrift  und diesen Weg wir gerade verlorene drei (3) wertvolle

Unterschriften!
Es gibt eine Stelle, damit Sie unseren Weltführern, einer Stelle für Ihren Namen,
sowohl jedem Titel, den Sie halten können, als auch Ihrem Staat Ihre Kommentare
hinzufügen, Vorsehung und Land und Ihre elektronische Post spricht an. Wenn ein
Freund ohne einen Computer wünscht, um zu unterschreiben, vielleicht werden Sie so

freundlich sein, sie es durch Verwenden Ihres Computers und Ihrer Email Adresse
tun zu lassen.

 

 

Mit unserem neuen Website Haus, der Fähigkeit von überprüfen bei wie vielen Leute
 aus besonderen Stadt, Staat und/oder Land haben in Unterstützung angemeldet wird
leicht verfügbar sein. Diese Information kann weiter verwendet werden, um sowohl dem
 Bedarf für  Extra  Unterbringung, Schulen, Unterkünfte usw. in jedem gegebenen
Bereich zu zeigen als auch mögliche Gesundheit ausfindig zu machen zu
 identifizieren, die Angelegenheiten handelt. 
Durch Bewußtsein und Erziehung zusammen können wir mit dem Lehren und dem
üben von besserer Verwaltung und dem Durchführen des Precautionary Prinzips ,
besser sicher als trauriges , mehr Familien (vielleicht Ihr Eigen) daran zu hindern
 helfen, ihre Gesundheit und ihre Leben von unbevollmächtigbaren und unnötigen
 toxischen chemischen Blosstellungen und Luftverschmutzung überflüssigerweise
 zerstören oder voreilig beenden zu lassen. Bitte nimmt einen Stand und zeigt Ihre

Unterstützung durch Hinzufügen Ihres Namens und zusammenes Verbreiten des
Wortes  , wir kann einen positiven Unterschied machen!  
Nach den Ergebnissen der 2004 United States Presidential Wahl im November werden
 Kopien dieses Briefs und Proclamations an den Präsidenten weitergeleitet und
 sitzen im ovalen Büro, wie vom Januar 2005.
Die Proclamation, Brief an die Weltführer und die Unterschriftenliste sind
 

http://www.mcsbeaconofhope.com/

 

Das Proclamation ist das, was wir ersuchen, für. Auf der linken Seite der Seite
sehen Sie die Ikonen für das Proclamation und den Brief an die Weltführer für Ihre

Besichtigung.
Ernsthaft, Ihre Freunde bei Hoffnung &Gesundheit

Peggy & Julia

 

Das  MCS  Leuchtfeuer von Hoffnung               

Peggy Troiano, Gründer &geschäftsführender Direktor:

656 Beidler Wald Rd.  Dorchester, SC 29437

Elektronische Post: Mcsbeaconofhope @ Yahoo.com 

 

(51, 255, 255);"Julia Williams, Co Gründer&Direktor:

8681Bardmoor Boulevard. # 507 Seminole, Florida 33777

Elektronische Post: Juliamcs2004 @ Yahoo.com 

 

Das MCS  Leuchtfeuer von Hoffnungsgrundlage ist eine 501 (C) (3) unter
der nationalen Erbgrundlage

 

 

 



 News Oktober 2004   
 

Weltweit neuer Allergie-Schnelltest aus Deutschland

www.fastcheckpoc.com


Arktische Gifte setzen Eisbären zu
Neue Studie bestätigt gewaltige PCB-Rückstände am Nordpol

help tv: SWISS SHIELD stoppt Elektro-Smog

Pestizide für Entstehen von Leukämie verantwortlich

Imkerverbände:
Bayer-Pestizid schuld am Bienensterben

Umweltorganisationen fordern Verbot
aller systemischen neurotoxischen Pestizide
Großer deutscher Lauschangriff geplant

Großer deutscher Lauschangriff geplant – eco-Forum warnt vor

dem gläsernen Telekommunikations-Bürger

(23.08.2004) - Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco-Forum

(Electronic Commerce Forum) www.eco.de warnt vor dem geplanten

Lauschangriff in Deutschland. Grund ist ein neuer Entwurf der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) der staatlichen Stellen Zugang zu sämtlichen Telekommunikations-Kennungen erzwingen will. Laut eco würde die

Umsetzung des Entwurfs einen "gläsernen Telekommunikations-Bürger"

schaffen, der auf allen technischen Kontaktwegen wie Internet, Handy,

Funk oder WLAN abgehört werden kann.“pte“


*************************
DAS LETZTE GEFECHT DES PHARMA-KARTELLS
Die Pharma-Industrie - das größte Betrugsgeschäft in der
Menschheitsgeschichte -bricht zusammen. Nach dem Bayer-Lipobay- Skandal vor 2 Jahren war
jetzt die US-Firma Merck gezwungen, das Arthritis-Medikament
Vioxx vom Markt zu nehmen, das weltweit von 84 Millionen
Menschen eingenommen wurde. Nach Angaben der
US-Zulassungsbehörde FDA werden mehr als 27.000 Menschen an
den Spätfolgen dieser Giftpillen sterben.
 
Der Pharma-Skandal um Lipobay konnte seinerzeit noch durch den Schrecken des

11. September abgefangen werden, ein Ereignis, das bezeichnenderweise nur 4 Wochen
nach dem Rückzug der Lipobay-Pillen vom Markt die Aufmerksamkeit der Medien
ablenkte.

 
Wenn George Bush und den billionenschweren Pharma-Kreisen hinter ihm in den
nähsten Wochen nicht ein zweiter 11. September "gelingt", dann bedeutet dies
unweigerlich das Ende des skrupellosen Pharma-Geschäfts mit der Krankheit. Schon
 jetzt sind Tausende Klagen gegen Vioxx anhängig und der Skandal weitet sich auf
weitere Pharma-Firmen aus. Wir alle wissen, dass dies nur der Anfang ist, denn fast
alle Pharma-Präparate, die derzeit auf dem Markt sind, von Cholesterin-Senkern bis zur

Chemotherapie, haben schwerwiegende, ja, tödliche Nebenwirkungen. Die jetzt auf die

gesamte Pharma-Industrie zurollende Klagewelle stellt die Milliardenklagen gegen die

Zigarettenindustrie bei weitem in den Schatten.

 
George Bush, der überhaupt nur mit Hilfe millionenschwerer Wahlkampfspenden der

Pharma-Industrie ins Weisse Haus gelangte, muss handeln: Nie zuvor in der
Geschichte war die Menschheit so nah am Rande eines willkürlich provozierten
3.Weltkrieges als in den nächsten 4 Wochen. Ein solches ungeheuerliches Ereignis
würde es der Bush-Administration erlauben, mit Hilfe des Ermächtigungsgesetzes
 "Patriot Act" ("Gesetz zum Schutz von Heim und Reich") auch ohne
Wahlen an der Macht zu bleiben. Das erste "Notstandsdekret" dieses provozierten
Krieges wäre dann ein Verbot von Patientenklagen gegen Pharma-Hersteller mit dem

Argument, dieser Industriezweig sei kriegsentscheidend bei der Abwehr von Bioterror.

 
DR. RATH UND DER FALL DOMINIK
 
Der bevorstehende Zusammenbruch der Pharma-Industrie kommt nicht von ungefähr:
Seit nunmehr 15 Jahren führt Dr. Rath die weltweite Befreiung der Menschheit vom

skrupellosen Pharma-Geschäft mit der Krankheit an und wird dabei inzwischen von
Millionen Menschen in der Gesundheits-Allianz und in aller Welt unterstützt. Eine
solche Auseinandersetzung, in der es um die Rettung von Millionen Menschenleben
einerseits und um den Zusammenbruch der milliardenschweren Pharma-
Investmentbranche andrerseits geht, wird mit harten Bandagen geführt.

 
Genau dies ist auch der Hintergrund des Amoklaufs des Pharma-Kartells und seiner

Handlanger in den Medien im Fall Dominik. Alle, selbst der Münsteraner
Chemo-Professor Heribert Jürgens, wissen, dass Dr. Rath der Durchbruch bei der
natülichen Krebsbekämpfung gelungen ist. Nach eingehendem Studium der am
Dr. Raths Forschungsinstitut für Zellular Medizin durchgeführten wissenschaftlichen

Untersuchungen verbot das Landgericht Berlin in einem aufsehenerregenden
Urteil am 17. August 2004 die verleumderische Behauptung, die von Dr. Rath
entwickelte Zellular Medizin-Therapie bei Krebs sei nicht wirksam. Zu erdrückend
waren die Beweise und Fakten, die im Internet dokumentiert sind, auf
wissenschaftlichen Fachkongressen vorgestellt werden, und die bereits Tausenden
 Menschen das Leben gerettet haben.

 
Weil die bundesdeutschen Gerichte seit Anfang dieses Jahres ein Gerichtsurteil
nach dem anderen zugunsten der Eltern von Dominik bzw. zugunsten der Zellular
Medizin fällten, war es dem Pharma-Kartell nicht gelungen, seinen teuflischen Plan

umzusetzen, erst Dominik nach dem Leben zu trachten und anschließend die
Zellular Medizin tot zu klagen. Wutschnaubend mussten sie zur Kenntnis nehmen,
dass Dominik nicht nur lebt, sondern sich auch - außerhalb ihres Zugriffs - in
einer Klinik im Ausland behandelt wird. In den vergangenen Wochen durchlief
Dominik eine Odyssee in den Krankenhäusern der Pharma-Medizin. Seine Lunge
 wurde durch eine Punktion verletzt, so dass sie kollabierte, die Sauerstoff- und Eiweiiß

versorgung seines Blutes wurde so niedrig gehalten, dass sie kaum noch
mit dem Leben vereinbar waren. Am 1. September beantragte der Chefarzt des

DRK-Krankenhauses Westerwald, Dr. Buchal, sogar, eine Schmerztherapie mit
 potentiell tödlichem Morphium durchführen zu können - obwohl

Dominik zu diesem Zeitpunkt gar keine Schmerzen hatte. In dieser Situation war
 es wohl nur dem entschlossenen Handeln der Eltern zu verdanken, dass Dominik
 heute noch lebt.
 
Selbst die Verlegung Dominiks in das naturheilkundliche Haus der "Villa Medica"
entpuppte sich als Falle. Der offensichtlich auf Publizität erpichte Dr.Aschoff schürte
die öffentliche Hetzjagd mit seinen vorschnellen Diagnosen und Ãußerungen weiter.
 Am 7. September 2004 besprachen Dr. Rath und Dr. Aschoff die CT-Bilder von
 Dominiks Lunge. Dr. Aschoff sprach von einer "explodierenden Lungenmetastase"
und gab dem Jungen nur noch Tage zu leben. Dr. Rath bezweifelte diese Diagnose,
weil er wusste, dass Dominik in den Tagen zuvor - endlich - mehrere Blut- und

Eiweißinfusionen bekommen hatte und es gut sein konnte, dass sich im linken
Brustraum des Kindes ein riesiger Blutklumpen gebildet hatte. Dr. Rath
schlug vor, den Untersuchungsbefund eines Speziallabors abzuwarten, der
 Aufschluss über diese Struktur im linken Brustraum geben musste. Dieser

Untersuchungsbefund liegt seit dem 8. September 2004 vor und besagt,
dass bei dem Gebilde in Dominiks Thorax "keine malignom-verdächtigen

  Atypien" festgestellt werden konnten, sondern es sich viel mehr um ein
 "Fibrinkondensat ohne Hinweis in Richtung Malignität" handelt.
 
Auch die zweite Voraussage von Aschoff, Dominik habe nur noch wenige
Tage zu leben, ist nicht eingetreten. Dominik lebt, auch heute, am 8. Oktober,
obwohl man die Todesprophezeiungen der ihn behandelnden Ãrzte
 inzwischen nicht mehr zählen kann.
 
HINTERGRUND DER MEDIENHETZE
 
Viele Menschen waren schockiert, mit welch unglaublicher Aggressivität die
Hetzjagd gegen Dr. Rath und die Familie Feld in bundesdeutschen Medien ablief.
 Doch auch dies ist schnell erklärt: Sechzehn lange Jahre wurde die Bundesrepublik
von einem Kanzler regiert, der als Pharma-Referent bei BASF begann und vom
Pharma-Kartell gezielt bis ins Bundeskanzleramt aufgebaut wurde. Als deutscher

Bundeskanzler koordinierte er nicht nur die globalen politischen Interessen des

Pharma-Kartells, sondern die Ãra Kohl steht auch für eine Infiltration der

Pharma-Kartell-Interessen in allen gesellschaftlichen Bereichen und
 Schlüsselpositionen der Bundesrepublik selbst. Es überrascht daher nicht, dass die

Rädelsführer dieser Hetzkampagne gegen Dr. Rath allesamt zum politischen
 Dunstkreis des Ex-Kanzlers gehören, allen voran die Axel-Springer-Erben (Bild, Bild
 am Sonntag) und Herbert Burda (Focus, Focus TV). Selbst der ehemalige
 Intendant des ARD-Senders SWR (Magazin "Report") Peter Voss ist ein
 Kohl-Zögling. Was machen diese Medien eigentlich jetzt, wo sich im Weltmaßstab

herausstellt, dass Dr. Rath Recht hat und mit dem bevorstehenden Ende des
 Pharma-Kartells auch die politische Glaubwürdigkeit seiner Handlanger in Medien,
 Medizin und anderen Bereichen ein für allemal zerstört ist?

 
Das Nicht-Nachdenken über die unvermeidlichen Konsequenzen - genau das ist es,
was den verzweifelten Amoklauf von Burda und Konsorten charakterisiert. Die klügeren

Medien-Vertreter haben die Zeichen der Zeit schon erkannt: Die jüngste Ausgabe
von Der Spiegel (41/2004) kommt unter dem Titel "Giftkur ohne Nutzen" zu einem

vernichtenden Urteil über eben jene Chemotherapie, die Dominik angeblich das
Leben retten sollte: "Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die (Krebs-)
 Kranken keinen Tag länger." Es geht längst nicht mehr nur um Dominik, sondern
um das Ende einer falschen, pharma-abhängigen Medizin.

 
WIE GEHT ES WEITER?

 Dr. Rath hat nicht nur dazu beigetragen, dass das skrupellose Milliardengeschäft
 mit der Krankheit seinem Ende entgegengeht. Seine Entdeckungen im Bereich
der Zellular Medizin - vor allem auch sein Durchbruch im Kampf gegen den Krebs
 - werden langfristig Millionen Menschen das Leben retten und dafür sorgen, dass

Volkskrankheiten von heute in zukünftigen Generationen weitgehend unbekannt
sein werden. Dieser medizinische Durchbruch ist nicht aufzuhalten. Als das
Mittelalter zu Ende ging, scheuten diejenigen Machthaber, die an ihren feudalen
 Privilegien mit aller Macht festzuhalten versuchten, nicht davor zurück, die
damalige Welt durch einen "30-jährigen Krieg" in Schutt und Asche zu legen.
Vergeblich, die Neuzeit war nicht mehr aufzuhalten.

 
Heute ist dies nicht anders. Die größte und profitabelste Investment-Branche der
Erde wird ihre milliardenschweren Interessen nicht kampflos aufgeben. Deshalb
 muss sich jeder darüber klar sein, dass ein Krieg unter Einsatz von

Massenvernichtungswaffen noch nie so wahrscheinlich war wie in den
nächsten Wochen. Nach der Auseinandersetzung um Dominik ist die
Friedenssicherung jetzt für uns alle die wichtigste Aufgabe. Es gibt derzeit
keine wichtigere, mutigere und edlere Aufgabe als die Befreiung der Menschheit
 vom Joch des Pharma-Kartells friedlich zu Ende zu bringen. Genau dieser Aufgabe
 ist unsere Gesundheits-Allianz verpflichtet.

 
Dr. med. Matthias Rath
 http://www.dr-rath.com/
''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''

zu Kopfläusen,Flöhen,Ameisen.....
Zu Goldgeist®, zu dem darin enthaltenen Pyrethrum-Gift und zur biologischen
Alternative Lavendel .
Dies veranlasst mich, wieder einmal vor der Anwendung von Goldgeist zu warnen,
und zwar nicht nur bei Menschen, die nervenkrank sind, sondern auch bei Gesunden.

Analytik

Pyrethrum, Pyrethroide und der Wirkungsverstärker PBO (Piperonylbutoxid) können

im Hausstaub und in Materialproben von Teppichen, Textilien, Holz etc. bestimmt

werden.
Bei Hausstaubanalysen sollte aus Gründen der Vergleichbarkeit die so

genannte " 2 mm-Fraktion " untersucht werden. Im Rahmen der vom Umweltbundesamt
 durchgeführten Umweltsurveys wurden in zufällig ausgewählten Haushalten
durchschnittlich 0,22 Milligramm Permethrin pro Kilogramm Hausstaub gefunden -

mit steigender Tendenz im Jahresvergleich

                ************************

                                                                

                                                                

kira

MCS-Info Aug.2004

Hunde

helfen bei sozialer Isolation durch MCS:

http://www.susancalvert.com/

http://www.k9magazinefree.com/k9_perspective/iss16p24.shtml

auch bei Asthma können Hunde helfen, es kommt immer darauf an da der
Hund für Allergiker und MCS-Patienten geeignet ist.

Die sog. "Hunde- u. Katzenallergie".
Entsteht NICHT - wie die meisten meinen - durch Haare der Tiere, sondern
durch PROTEINE, welche an den Haaren, aber besonders an den Hautschuppen
der Tiere haften. Genauen Aufschluß, ob man ein Tier verträgt gibt ein

spezieller Allergietest, der jedoch erfahrungsgemäß selbst bezahlt werden

muß, vorausgesetzt man findet einen Arzt der einen damit ernst zu nehmen

pflegt. Hunde, die sich bei Asthma und Allergien bewährt haben sind meistens

Hunde mit kurzen Haaren wie z.B.:

http://www.dogbreedinfo.com/allergy.htm

  http://www.fredericksburg.com/News/FLS/2003/012003/01222003/852536/printer_friendly

________________________________________________________________________

eco-info - der Newsletter des eco-Umweltinstituts, Ausgabe 2004-10
Liebe Leserinnen und Leser von eco-info,

ganz allmählich sickert die Nachricht durch:

Die WHO stuft Formaldehyd als für den Menschen krebserregend ein!

Damit steht es in einer Reihe mit Asbest, Benzol,
Cadmium u.a.. Starker Verdacht wird auch für die Leukämie-auslösende Wirkung von

Formaldehyd geäußert. Die Konsequenzen dieser Einschätzung sind weitreichend,

Alternativen für den gefährlichen Stoff kaum vorhanden.

Erinnern Sie sich noch? Anfang der 70er Jahre machte eine Formaldehyd-belastete
Schule in Köln Schlagzeilen. Das war der erste spektakuläre Fall einer

"gesundheitsgefährdenden Innenraumbelastung". Seitdem werden reihenweise Schulen
und andere Gebäude untersucht und saniert. Wir fragen uns:

Wem helfen 30 Jahre zur Erkenntnisgewinnung?

In eco-info, dem Newsletter des eco-UMWELTINSTITUTs, informieren wir über die
aktuellen Gesetze und Verordnungen auf nationaler und europäischer Ebene,
Entwicklungen im Bereich der ökologischen Produktprüfung von

Bedarfsgegenständen und Konsumartikeln, Neues vom Bekleidungs- und Baustoffmarkt

und natürlich auch Entwicklungen aus dem eco-Umweltinstitut. Die Meldungen werden

von uns nach journalistischen Kriterien ausgewählt und sollen zur Information dienen -

nicht alle Inhalte geben dabei auch unsere Meinung wieder. Im Gegensatz zu vielen

anderen Newslettern können bei uns Meldungen nicht gegen Gebühr veröffentlicht

werden! Die Einzelnachrichten können Sie ausdrucken und per email weiterversenden.

Sie können in der Nachrichten-Datenbank nach Kategorien, Zeiträumen oder

Newsletterausgaben recherchieren oder die Volltextsuche nutzen. Probieren Sie

es hier aus.Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr eco-info-Team

Die Nachrichten im Überblick

1. IARC stuft Formaldehyd als krebserregend ein (IARC / eco-Umweltinstitut)
2. Titan soll den Weichmachern Grenzen setzen (Friedrich-Alexander-Universität

Erlangen-Nünberg)
3. Allergien durch Weichmacher? (vistaverde / Environmental Health Perspectives)
4. Desinfektionsmittel im Haushalt (WDR "ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen")
5. Sonnenschutzmittel können Hormonhaushalt stören (vistaverde)
6. Brandschutzmittel in Zuchtlachsen entdeckt (Indiana University / eco-Umweltinstitut)
7. Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind vereinbar!

(Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR))
8. Belastete Bergluft: Start einer Fünf-Länder-Studie zur Gefährdung des Alpenraums
 durch POPs (GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)
9. Klage von Bayer gegen englische Umweltschützer gescheitert (ngo-online.de)
10. Sommerwonnen - lieber ohne Blasenkrebsrisiko (Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs )
11. Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher

(Bundesumweltministerium)
12. Studie: Unkontrollierter Holzhandel gefährdet tropische Sumpf-Wälder (WWF)
13. Öko-Plastik aus Holz und Hanf (vistaverde)
14. Leichter textilbewehrter Beton jetzt im alltäglichen Einsatz

(Technische Universität Dresden)
15. nova-Institut & SSP kooperieren (nova-Institut)
16. Verein fördert Wettbewerbsfähigkeit der Möbelbranche (infoholz.de)
17. Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten (Europäische
 Kommission)
18. Umsetzung EU-Umweltrecht: Bund hat seine Hausaufgaben gemacht

(Bundesumweltministerium)
19. Doppel-Luftbett von Lidl im Schnelltest: Gefährlicher Schlaf (Stiftung Warentest)
20. Neues Beurteilungssystem für die Nachhaltigkeit bei der Rohstoffgewinnung

(Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit BMWA)
21. Neuartige Textilausrüstung durch die permanente Verankerung von

Cyclodextrinen (kompetenznetze.de)
22. Kleidung schätzt vor Hautkrebs - Wirkungsvolle Prävention mit dem UV
Standard 801 (Forschungsinstitut Hohenstein)
23. Plasmabehandlung von Textilien zur Optimierung von Veredlungsprozessen

(kompetenznetze.de)
24. Informationen zu Ammoniak und Ammonium in der Umwelt

(Analytik-News / Bay. Landesamt für Umweltschutz)
25. Umweltpolizei: Airport schickt Bienen auf Streife (vistaverde)
26. Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG (CE-Newsletters)
27. Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß (Verlag Wiley-VCH)
28. UMID berichtet über Umweltsurvey und Erkrankungsrisiken durch Fluglärm

(Umweltbundesamt)
29. Rechtliche Rahmenbedingungen kennen

(Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels )
30. "Exporting to Germany": Ratgeber für ausländische Unternehmen (DIHK)
31. Internetplattform des BMBF zu Forschung für Nachhaltigkeit startet neu

(VDI Technologiezentrum GmbH)
32. Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen
 (Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V.)
33. International Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants
and POPs (Technische Universität Berlin)
34. Wettbewerb für Nachhaltigkeitsberichte (vistaverde)
35. Fachtagung: Beschichtung von Technischen Textilien (SKZ - ConSem GmbH)

Die Nachrichten im Einzelnen

1. | 13.08.2004 | Chemikalien
 IARC stuft Formaldehyd als krebserregend ein
IARC / eco-Umweltinstitut
Das der WHO zugehörige Internationale Krebsforschungsinstitut IARC
 (International Agency for Research on Cancer) stuft Formaldehyd als krebserregend

für Menschen ein. Bisher galt der Stoff als "wahrscheinlich krebserregend".
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1646

2. | 12.08.2004 | Chemikalien
 Titan soll den Weichmachern Grenzen setzen
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Für Infusionen müssen Schlauch und Beutel elastisch sein, und Kunststoffprodukte
erfüllen diese Bedingung bestens, weil sie Weichmacher enthalten. Phtalate
 erweisen sich hier wie in anderen Bereichen der Medizintechnik als äußerst nützlich,
 doch zugleich bedeutet der Kontakt mit diesen Substanzen ein Gesundheitsrisiko,
vor allem wegen ihrer hormonähnlichen Wirkungen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1645

3. | 17.08.2004 | Chemikalien
 Allergien durch Weichmacher?
vistaverde / Environmental Health Perspectives
In der häuslichen Umgebung von Kindern mit Allergien bzw. Asthma finden sich
 demnach deutlich höhere Konzentrationen bestimmter Weichmacher als im Umfeld
 nicht betroffener Kinder. Ihre Resultate präsentieren die Forscher im Fachblatt
 "Environmental Health Perspectives".
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1654

4. | 07.08.2004 | Chemikalien
Desinfektionsmittel im Haushalt
WDR "ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen"
Wenn der neun Jahre alte Manuel mit Desinfektionsmitteln in Berührung kommt,
die in vielen Zahnpastatuben, Teppichböden, Wandfarben und Haushalts-
Reinigungsmitteln enthalten sind, fängt seine Nase an zu bluten, und er muss sich
übergeben.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1634

5. | 16.08.2004 | Chemikalien
Sonnenschutzmittel können Hormonhaushalt stören
vistaverde
Wissenschaftler untersuchen die möglicherweise schädigenden Wirkungen von
Substanzen, die UV-Strahlen absorbieren können und die in zahlreichen kommerziell

erhältlichen Sonnenschutzmitteln Verwendung finden. Das berichtete Wolfgang
 Wuttke, der Direktor der Abteilung für Klinische und Experimentelle Endokrinologie

der Universitätsklinik Göttingen, am Donnerstag. Die Forschung wird von der

Europäischen Union gefährdert.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1650

6. | 16.08.2004 | Chemikalien
 Brandschutzmittel in Zuchtlachsen entdeckt
Indiana University / eco-Umweltinstitut
Die Forscher untersuchten 700 Lachse auf der ganzen Welt unter anderem auf
 Polybromierte Diphenylether (PBDE), die als Flammschutzmittel in Elektrogeräten
 und Möbeln verwendet werden.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1651

7. | 11.08.2004 | Chemikalien
Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind
 vereinbar!

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Das neue europäische Chemikalienrecht führt nach Auffassung des

Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu einer spürbaren Verbesserung des

Gesundheitsschutzes (vgl. Pressedienst 18/2003). Diese Verbesserung ist nicht

zwangsläufig mit deutlich erhöhten jährlichen Versuchstierzahlen verbunden, wie von

verschiedenen Seiten befürchtet.
 http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1641

8. | 11.08.2004 | Chemikalien
 Belastete Bergluft: Start einer Fünf-Länder-Studie zur Gefährdung des
Alpenraums durch POPs

GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
In der EU ist ihr Vertrieb schon lange verboten oder streng beschränkt. Als äußerst
langlebige Vertreter ihrer Familie findet man sie dennoch heutzutage fast überall in
der Umwelt, so auch in der Luft über dem Alpenraum: Die Rede ist von den so
genannten POPs, den Persistent Organic Pollutants, langlebigen hochtoxischen
Substanzen, die bereits in sehr geringen Konzentrationen eine Reihe von
unerwünschten toxischen Wirkungen zeigen können.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1642

9. | 11.08.2004 | Verbraucherschutz
 Klage von Bayer gegen englische Umweltschützer gescheitert
ngo-online.de
Der Bayer-Konzern ist mit seiner Klage gegen den britischen Umweltverband
Friends of the Earth (FOE) gescheitert. Das Unternehmen versuchte FOE daran
zu hindern, Studienergebnisse über Risiken des Pestizids Glufosinat zu veröffentlichen.

Obwohl die Untersuchungen in mehreren Ländern frei zugänglich sind, wollte der
Konzern bei Zuwiderhandlung hohe Strafzahlungen erzwingen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1639

10. | 17.08.2004 | Gesundheit
Sommerwonnen - lieber ohne Blasenkrebsrisiko
Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs
Erst zum Frisör, dann an den Pool bekleidet mit dem schicken neuen Badeanzug;
sich dort genüsslich eine Zigarette anzünden ... ein perfekter Sommertag? Aus
urologischer Sicht eher eine zweifelhafte Szene. Denn die Kombination aus Rauchen,

Haarfärbemittel und aktueller Bademode kann das Blasenkrebs-Risiko erhöhen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1653

11. | 18.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher
Bundesumweltministerium
Die Bundesregierung will die Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen in
Farben und Lacken weiter verringern. Diesem Ziel dient eine neue Lösemittel-
Verordnung, die das Bundeskabinett heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister
Jürgen Trittin beschlossen hat. Farben und Lacke werden in Zukunft weniger
fflüchtige organische Verbindungen (VOC) enthalten.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1657

12. | 19.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
 Studie: Unkontrollierter Holzhandel gefährdet tropische Sumpf-Wälder
WWF
Der unkontrollierte Handel mit dem in Asien, Europa und Nordamerika beliebten
Tropenholz Ramin bedroht die letzten Sumpf-Wälder in Südostasien. In Indonesien
zerstört illegaler Raubbau den Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Orang
 Utans. Laut einer Studie, die der WWF am Donnerstag vorstellt, klafft eine große
 Lücke zwischen den gemeldeten Ausfuhrmengen der wichtigsten Raminexporteure

Indonesien, Malaysia und Singapur und den Importzahlen der Empfängerstaaten.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1659

13. | 06.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
 Öko-Plastik aus Holz und Hanf
vistaverde
Die Firma Tecnaro aus Eisenach hat aus Pflanzenfasern und Lignin, das bei Pflanzen
 für die Holzbildung sorgt, ein innovatives und wandlungsfähiges Material entwickelt.
Der "Arboform" getaufte Werkstoff könne so vielfältig eingesetzt werden wie Kunststoff,
 sie aber schadstoffarm, umweltfreundlich zu entsorgen und biologisch abbaubar.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1637

14. | 19.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
 Leichter textilbewehrter Beton jetzt im alltäglichen Einsatz
Technische Universität Dresden
Die Grundlagenforschung, die am Sonderforschungsbereich 528 "Textile Bewehrungen
 zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung" derzeit in der zweiten Phase
höchst erfolgreich vorangetrieben wird, macht sich nun auch in der Alltagspraxis
 bemerkbar: Unter der Nummer "Z-33.1-577" hat das Deutsche Institut für Bautechnik
 die "Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung" für Fassadenplatten aus Betonwerkstein
 erteilt.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1658

15. | 16.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
nova-Institut & SSP kooperieren
nova-Institut
Von Marktanalysen über die Entwicklung von Marketingkonzepten bis hin zur
Umsetzung aller erforderlichen Kommunikationsmaßnahmen die beiden
 Unternehmen nova-Institut und SSP Scheben Scheurer & Partner bieten jetzt
 gemeinsam das komplette Spektrum zur Markterschließung an.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1649

16. | 02.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Verein fördert Wettbewerbsfähigkeit der Möbelbranche
infoholz.de
Der Verein zur Förderung des Deutschen Instituts für Möbeltechnik (München)
will künftig unter neuem Namen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen

Möbelbranche stärken.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1629

17. | 20.08.2004 | Recht
 Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten
Europäische Kommission
Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht über die Durchführung und

Durchsetzung des EU-Umweltrechts veröfentlicht. Der Bericht untersucht die

ordnungsgemäße Umsetzung des EU-Umweltrechts in den Mitgliedstaaten.
 Er kommt zu dem Schluss, dass es 2003 in 301 Fällen zu erheblichen
Versäumnissen bei der Umsetzung der Umweltrichtlinien gekommen ist.
 Dadurch erhalten die Bürger nicht das von ihnen erwartete hohe Umweltschutzniveau.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1660

18. | 20.08.2004 | Recht
 Umsetzung EU-Umweltrecht: Bund hat seine Hausaufgaben gemacht
Bundesumweltministerium
Zu Presseberichten über eine angeblich falsche oder unzureichende Umsetzung von

EU-Umweltrecht durch Deutschland erklärt ein Sprecher des
 Bundesumweltministeriums: Die Bundesregierung hat in den zurückliegenden
Jahren lange verschleppte Defizite bei der Umsetzung von europäischem Umweltrecht
zügig abgebaut.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1662

19. | 18.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
 Doppel-Luftbett von Lidl im Schnelltest: Gefährlicher Schlaf
Stiftung Warentest
Lidl lässt seine Kunden jetzt tief Luft holen. Im Angebot für schlappe 17,99 Euro:
Ein Komfort-Doppel-Luftbett. Der Discounter meint damit: Zwei dicke Luftmatratzen,
die Käufer je nach Bedarf über- oder nebeneinander legen können. Damit es
richtig bequem wird, gibts noch zwei aufblasbare Kissen dazu. Alles in blau mit

Velourbeschichtung. Der Verdacht von STIFTUNG WARENTEST online:

Solche Gummiprodukte stinken häufig und gefährden die Gesundheit. Der Schnelltest
hats bestätigt.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1656

20. | 06.08.2004 | Nachhaltigkeit
Neues Beurteilungssystem für die Nachhaltigkeit bei der Rohstoffgewinnung
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit BMWA
Die sichere und ausreichende Versorgung mit mineralischen Rohstoffen ist für die

wirtschaftliche Entwicklung eines bedeutenden Industrielandes wie Deutschland von
 zentraler Bedeutung. Die Rohstoffgewinnung bedingt zeitweilig aber auch einen nicht

unerheblichen Eingriff in die Umwelt mit zum Teil weit reichenden ökonomischen,
ökologischen und sozialen Auswirkungen in dem jeweiligen Erzeugerland.
Solche Eingriffe können, je nach Standpunkt, sowohl positiv als auch negativ
 gesehen werden.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1647

21. | 23.07.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
 Neuartige Textilausrüstung durch die permanente Verankerung von
 Cyclodextrinen

kompetenznetze.de Textilien können Duftstoffe speichern, die erst beim Tragen durch

die Hautfeuchtigkeit freigesetzt werden. Denkbar ist auch die Einlagerung kosmetischer

oder pharmazeutischer Substanzen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1633

22. | 10.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Kleidung schützt vor Hautkrebs - Wirkungsvolle Prävention mit dem
UV Standard 801

Forschungsinstitut Hohenstein
In den letzten Jahren ist die Zahl der Hautkrebserkrankungen unter der weißen
Bevölkerung weltweit drastisch angestiegen. Allein in Deutschland kommen
 jährlich rund 100.000 Hautkrebspatienten hinzu.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1638

23. | 23.07.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Plasmabehandlung von Textilien zur Optimierung von Veredlungsprozessen
kompetenznetze.de
Wird eine Textilie einem Plasma ausgesetzt, tritt die Oberfläche in Wechselwirkung
mit Ionen, Elektronen und hochangeregten Neutralteilchen. Durch eine derartige
Behandlung von Textilien lassen sich deren Oberflächeneigenschaften verändern.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1632

24. | 12.08.2004 | Chemikalien
Informationen zu Ammoniak und Ammonium in der Umwelt
Analytik-News / Bay. Landesamt für Umweltschutz
Ammoniak (NH3) und sein Umwandlungsprodukt Ammonium (NH4) zählen heute zu

den wichtigsten Luftschadstoffen, die Ökosysteme belasten. Versauerung und

Nährstoffanreicherung in Böden und Gewässern sind Folgen, die kaum oder nur
 sehr langfristig wieder ausgeglichen werden können.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1644

25. | 11.08.2004 | Chemikalien
 Umweltpolizei: Airport schickt Bienen auf Streife
vistaverde
Bienen als Umweltpolizisten - am Airport Köln/Bonn ist dies seit kurzem Realität.

Der Flughafen geht mit den Insekten auf die Suche nach Schadstoffen. Biomonitoring
heißt das Verfahren, bei dem Organismen die Verbreitung von Schadstoffen
 in der Luft, im Wasser und am Boden aufdecken sollen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1643

26. | 06.08.2004 | Recht
 Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG
CE-Newsletters
Seit dem 1. Mai 2004 ist es in aller Munde: das GPSG. Wir möchten deshalb diesen

Newsletter zum Anlass nehmen, um Ihnen die wichtigsten Inhalte des GPSG
 in aller Kürze vorzustellen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1652

27. | 09.08.2004 | Lese-Tipp
Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß

Verlag Wiley-VCH
Umbach, Wilfried (ed.): Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß. 3., vollst.
überarb. u. erw. Auflage - Juli 2004 49,90 Euro / 75,- SFR; 2004. XXII, 569 Seiten,
 Broschur; ISBN 3-527-30996-9 - Wiley-VCH, Weinheim
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1635

28. | 05.08.2004 | Lese-Tipp
 UMID berichtet über Umweltsurvey und Erkrankungsrisiken durch Fluglärm
Umweltbundesamt
Die aktuelle Ausgabe des Umweltmedizinischen Informationsdienstes (UMID)
informiert über Schimmelpilzbefall in Innenräumen und widmet sich der Frage, ob eine

zusätzliche Aufbereitung des häuslichen Trinkwassers - sie ist in der Regel nicht
 erforderlich! - notwendig ist. Weitere Themen sind: "Uminfo" - eine seit zehn Jahren

existierende Vernetzung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD);
Pestizidbehandelte Textilien als wahrscheinliche Ursache für gesundheitliche
Störungen.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1630

29. | 05.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
 Rechtliche Rahmenbedingungen kennen
Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels
In der letzten Zeit haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für den
Textileinzelhandel zum Teil erheblich geändert. Aktuell zu nennen ist die
UWG-Reform oder das zum 1. Mai 2004 in Kraft getretene
Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Aber auch die Schuldrechtsreform
und die Modifikation des Ladenschluss- und Fernabsatzgesetzes
(z.B. für Internet-Verkäufe) sind noch längst nicht allen Kaufleuten im Detail bekannt.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1621

30. | 09.08.2004 | Lese-Tipp
"Exporting to Germany": Ratgeber für ausländische Unternehmen
DIHK
Deutschland ist nicht nur eine der erfolgreichsten Exportnationen weltweit,
 sondern auch ein riesiger Importmarkt. Ausländischen Firmen, die ihre Waren in der

Bundesrepublik verkaufen möchten, hilft dabei eine neue Broschüre.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1631

31. | 08.07.2004 | Surf-Tipp
 Internetplattform des BMBF zu Forschung für Nachhaltigkeit startet neu
VDI Technologiezentrum GmbH
Mit dem Start des BMBF-Rahmenprogramms "Forschung für die Nachhaltigkeit"
wurde auch die Internetplattform fona.de in neuem Design, mit erweitertem Angebot und

verbessertem Service für die Nutzer freigeschaltet.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1655

32. | 20.08.2004 | Termin
 Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen
Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V.
Am 14. September 2004 lädt Bundesministerin Renate Künast zum Statusseminar
 Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen nach Münster ein.
 Konkreter Anlass der Veranstaltung ist die Fertigstellung des mit Mitteln des BMVEL

geförderten Kompetenzzentrums Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen (KNR).
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1661

33. | 10.08.2004 | Termin
International Symposium on Halogenated Environmental Organic
Pollutants and POPs

Technische Universität Berlin
Das International Advisory Board der Symposiumsserie International
Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants and POPs hat

Prof. Dr. Wolfgang Rotard die Organisation und Durchführung des 24. Symposiums

übertragen.
 Das Symposium wird vom 6. bis 10. September 2004 auf dem Campus der
 Technischen Universität Berlin (TU) im Herzen Berlins stattfinden. Organisatorisch
 wird er durch die TU Berlin Servicegesellschaft unterstützt.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1636

34. | 11.08.2004 | Termin

Wettbewerb für Nachhaltigkeitsberichte
vistaverde
öffentliche Themen wie Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige
Entwicklung bündeln immer mehr Firmen in Umwelt- oder Nachhaltigkeitsberichten.
Berichte, die besonders umfassend, verständlich und transparent sind, haben
Chancen auf einen Spitzenplatz im Wettbewerb
 Deutscher Umwelt-Reporting Award" (DURA)", den die Wirtschaftsprüferkammer
seit 1998 jährlich durchführt. Annahmeschluß für den DURA ist in diesem Jahr der

13. September.
http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1640

35. | 16.08.2004 | Termin
 Fachtagung: Beschichtung von Technischen Textilien
SKZ - ConSem GmbH
Vom 15. bis 16. September 2004 auf der Festung Marienberg, Oberer Burgweg,

Wolfskeel-Hofstube, 97082 Würzburg. Die Tagung richtet sich an Fachleute der
 gesamten Prozesskette für Technische Textilien.
  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1648

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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041019028

Golfkriegs-Syndrom bleibt unlösbares Rätsel
6.000 Betroffene klagen über schlechten Gesundheitszustand



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Heike -Ellen Wandner

   
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