![]() |
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||
|
|
|
† Ich würde mir wünschen an meinem Grab stehen zu können, nur um dieTrauernden zu fragen, wo sie waren als ich noch lebte...† Aktualisisiert : JUNI 2010 Man beachte diesen Eintrag in meinem Gästebuch !!!! Eingetragen von:Ali Baba Herr Dr. Markus Weihrauch ist Oberarzt in einem überwiegend von den Berufsgenossenschaften gesponsertem Institut für Arbeitsmedizin. Seine Gutachten sind unzureichend recherchiert und parteiisch für die BG´s. .........mein Kommentar: genau so ist es ...m.E.wurde er deshalb ja auch gewählt. Ich möchte alle Interessierten darauf hinweisen, dass mein Fall seit nunmehr 1 5 J A H R E N bei den Gerichten anhängig ist. Der neueste Stand : Es sollte ab Ende 2009 ( erhalten Dez. 2008 !!) das Verfahren gegen die BG fortgesetzt werden, aber bis heute hüllt man sich in ,, SCHWEIGEN ,, !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bemerkenswert ist der häufige Besuch vom Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen etc., und auch der L a n d e s r e g i e r u n g Niedersachsen etc. auf meiner Homepage. Meine Herren, Was kann ich für Sie tun ? Wenn Sie Fragen haben, bin ich gerne bereit diese zu beantworten.
zu der Berufsgenossenschaft möchte ich anmerken , mein ,, Betreuer ,, ist Herr KRUG ,, !!!! der nach seinen !!! Aussagen !!!mit bestem Wissen und Gewissen ermittelte, wollte mir einreden man kann immer mal erkranken ,jeder Mensch wird krank, nehmen Sie Ihre Erkrankung an ... was hat er sich dabei nur gedacht ????? bleibt sein Geheimnis und das des Gutachter `s Ich werde mich aber noch äußern !!! ein bischen Geduld in Kürze geht es tatsächlich weiter der Name des neuen Gutachter`s Weihrauch.Markus Dr. med. Hannover sehr zuvorkommend zur BG / Herrn Krug und dem Sozialgericht / Richter Dittmann Lass dein Leben nicht zerstören Wir sind bereit . ... es ist uns gelungen.... ... sollten sie unbedingt lesen... In mühsamer Kleinarbeit ist es mir endlich gelungen mit einer mitbetroffenen Mitkämpferin mein erstes Buch fertigzustellen. Für eine gesundheitsbeeinträchtigte Person ist es viel schwieriger, so ein Werk fertigzustellen im Vergleich zu einer gesunden Person.Es steckte viel Engagement darin,viel Recherche und eine Unzahl stressiger Sonntagnachmittage. Trotzdem : Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, über unsere Gesundheitsschädigung nach Einsatz von Insektiziden am Arbeitsplatz aufmerksam zu machen und eine Vielzahl von ahnungslosen Bürgern zu warnen. wir wollen auch darauf aufmerksam machen, wie unser Staat mit solchen Geschädigten umgeht, denn wir haben keine Lobby. Nie hätten wir gedacht, daß die Verursacher , die Unfallversicherungsträger sowie unser staatliches System so ungerecht und menschenverachtend handeln konnten. Die Krankheit treibt in die Isolation und stellt den Betroffenen ins Abseits. Ein Leben wie zuvor ist nicht mehr möglich. Lass Dein Leben nicht zerstören Seit mehr als 10 Jahren legen sie in ganz Deutschland ihre Spuren, denn sie wissen, worum es geht! Keiner macht Ihnen mehr etwas vor weder Behörden, Justiz, Ärzte und auch nicht die Großen im Land : Die Industrie mitsamt politischem Gefolge....... Die burschikose kaufmännische Angestellte Beatrix ist seit Jahren was Chemieeinsätze und deren Folgen betrifft nicht mehr unerfahren. Gemeinsam mit ihrer Kollegin, der Büroangestellten Lisa, hat sie detektivischen Spürsinn und Mut bewiesen und beide bieten den Mächtigen im Lande ,,Paroli,,. Ihr mächtigster Feind : Die Chemie Industrie ! Können Sie sich vorstellen allein gegen solche Feinde anzukämpfen? Beatrix und Lisa mussten es aufgrund ihrer erworbenen Erkrankung und wollten gleichzeitig ahnungslose Mitmenschen über die Gefahren von Chemikalien im Alltag aufklären. Beatrix hat außergewöhnliches erlebt und auch Lisa hat ihre ganz eigenen Erfahrungen mit neurotoxischen Chemiefolgen und deren Vertuschungen gemacht. Auch sie kämpft für die gleichen Ziele wie Beatrix. Beide kämpfen für die Wahrheit, für Aufklärung und Gerechtigkeit. Hier erzählen sie beide die persönliche Dramatik ihrer Gesundheitsschädigung, die durch den leichtfertigen Einsatz von giftigen Chemikalien am Arbeitsplatz erfolgt ist, wie sie durch die Hölle gingen und noch gehen, und welche Erniedrigungen und Ungerechtigkeiten sie mit ihrer Schädigung ertragen mussten. Doch das hat auch beide stark gemacht. Zwei starke Frauen im Kampf gegen Korruption und Unrecht ! Lesen Sie ihr tragisches und auf Wahrheit beruhendes Schicksal. Information erhalten Sie hier : Unser Buch trägt den Titel und beschreibt unseren Weg in die unheilbare Krankheit .Unser Autorinnen Pseudonym : Beatrix von Merkendorf / Lisa Wegner Beatrix und Lisa beschreiben in verschiedenen Kapiteln, wie es zur Schädigung ihrer Gesundheit kam und wie die Schädiger durch Behörden, Ärzte, Versicherungsträger, Anwälte, Gerichte und deren Gutachter geschützt werden. Sie zeigen auf, welche Ungereimtheiten und Lügen sich bei den Ermittlungen und bei der Klärung der Fakten ergaben. Zu ihrer Erkrankung werden die Geschädigten zusätzlich mit Schikanen entmutigt. Im Vordergrund steht immer wieder der Schutz der elitären Gruppen sowie der Mächtigen. Hier wieder die WahrheitVON JOACHIM TOVARTAZ 19.02.2008DAS MIESE SPIEL DER BERUFSGENOSSENSCHAFTENnachzulesen in TAZ 19.02.2008....nun müsste m.E. auch das ,, ungute Gefühl ,, Herrn Krug und gewisse andere plagen... was ich längst durchschaut hatte... man geht über Leichen !!!!Wen die Arbeit krank gemacht hat oder wer einen Arbeitsunfall hatte, braucht die Hilfe der Berufsgenossenschaften. Doch viele von ihnen versuchen, ihre Zahlungen für Berufsrenten zu drücken: Sie beauftragen Gutachter, die regelmäßig die Ansprüche der Versicherten abweisenHalleluja wo leben wir eigentlich ?????
Es geht in Kürze auf der Site Justizskandal weiter , bleiben Sie dran.... denn für die Verhandlung vor dem Sozialgericht wurden 3 Stunden anberaumt... aber bis es soweit war und was alles passierte erfahren Sie in Kürze.... ich frage mich , warum wir Gesetze haben, es hält sich von den Verantwortlichen m.E. keiner dran... aber lesen Sie es dann selber.... denn es kommt noch schlimmer !!!! oder besser, man versucht nur noch zu vertuschen , aber nicht mit mir !!! dafür kennen Sie mich.... es gibt ein altes Sprichwort : Ehrlich wehrt am längsten... das haben die meisten ( fast alle ) vergessen ...
Nachstehend begrüße ich pauschal alle Vertreter aus der Politik und Wirtschaft u. a. und gehe davon aus, Sie verstehen , wie ich es meine: Es plagt wohl alle Verantwortlichen ,, das ungute Gefühl ,, meine Gesundheit ruiniert zu haben ...
hier spreche ich besonders den ehemaligen JM Prof. Dr. Pfeiffer und alle wissenden Politiker an ...das Verhalten ist nicht mehr zu toppen.. Obwohl er selber Ungereimtheiten aufgedeckt hat.... m.E. ist mein Fazit: Könnte Geld soviel wert sein , dass man die Augen zu macht mit dem Gewissen, dass andere die Gesundheit eines Menschen vorsätzlich zerstört haben ? Denken Sie an Ihre eigene Familie, morgen könnte es auch Sie treffen... MAN STAUNE 05.02. 2008 EKEL ALARM in der City von Hannover Sie sitzen sogar schon in den Schaufenstern ! ach, das kommt mir aber bekannt vor, war doch nie was und der Titel Mäuse sitzen schon im Schaufenster, müsste m.E. heißen, saßen vor 10 Jahren schon im Schaufenster, nur alles wurde / wird ignoriert. Jetzt ist mir klar, warum alle Verantwortlichen ein ,, ungutes Gefühl,, haben.
10.6.2010 8:45 UHR Niedersächsische Landesregierung, Hannover 8.6.2010 8:00 UHR Niedersächsische Landesregierung, Hannover 2.6.2010 14:18 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 26.5.2010 Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 10.05.2010 Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 28.04.2010 14:42 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 22.03.2010 15:49 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 3.12.2009 7:29 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG) Oldenburg 27.11.2009 15:25 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG) Engelskirchen Nordrhein -Westfalen 27.11.2009 15:17 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG) Oldenburg 18.11.2009 14:47 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 17.09.2009 14:14 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Oldenburg 16.09.2009 15:04 , 15:04, 15:30 , 15:31, 15:31,15:38 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Oldenburg 30.07.2009 12:30 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Oldenburg 01.07.2009 15:19 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Gehrden 01.07.2009 11:41 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Gehrden 16.04.2009 12:18 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Pattensen einige Daten sind leider entwendet worden 12.09.2008 9:47 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 26.08.2008 16:03 Uhr 16:08 Uhr 16:09 Uhr 16:10 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 25.08.2008 15:04 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 22.07.2008 15:32 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 14.04.2008 13:58 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 14.04.2008 13:54 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 14.04.2008 12:38 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 01.04.2008 14:47 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 28.03.08 14:26 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 11.03.08 Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 07.03.08 10:12 Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 07.03.08 10:16 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 21.02.08 13:02 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 21.02.08 11:30 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Meschede, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 06.02.08 12:30 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 06.02.08 12:24 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 30.01.08 15:36 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 24.01.08 13:10 Uhr PROTECTIS GES F SCHAEDLINGSBEKAEMPFUNG HYGENIE UND, HAMBURG DEUTSCHLAND 22.01.08 13:48 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 14.01.08 10:50 Uhr Metro MGI Informatik, Straße, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 14.01.08 10:49 Uhr Metro MGI Informatik, Straße, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 14.01.08 10:49 Uhr Metro AG, Koeln, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 10.01. 08 15:21 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 05.12.07 17:01 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 26.11.07 18:03 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 22.11.07 20:34 Uhr Medical School Hannover Niedersachsen 24.09.07 14:50 Uhr Metro AG, Koeln, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 20.09.07 13:59 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
31.08.07 13:52 Uhr 13:57 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 24.08.07 17:20 Uhr 17:38 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 16.08.07 11:59 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 14.08.07 15:01 Uhr Metro AG Köln -Düsseldorf 05.07.07 Bildungszentrum des Einzelhandelsverbandes , Mannheim Baden - Württemberg 04.07.07 13:43 Uhr u. 13:51 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 22.06.07 07:25 - 07.50 Uhr Hauptverband der Berufsgenossenschaft (HVBG), Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland 22.05.07 9:07 Uhr 22.05.07 9:06 Uhr Niedersächsische Landesregierung Scharrel, Niedersachsen 28.02.2007 17:42 Uhr die Bundesstadt Bonn ,Deutschland 28.02.2007 17:41Uhr die Bundesstadt Bonn , Deutschland 28.02.2007 13:19 Uhr Bayerische Staatskanzlei 08. 05.2006 16:18 Uhr Deutscher Bundestag , Bonn 26.06. 2006 15.32 Uhr Freistaat Thüringen 27.06. 2006 15.08 Uhr Landesregierung Brandenburg - Potsdam 14.07. 2006 07.52 Uhr Niedersächsische Landesregierung, Hannover 23. 03 . 2007 16:51 Uhr Landesregierung Nordrhein - Westfalen , Düsseldorf Klar und deutlich : Hier ist wieder eindeutig, dass in Niedersachsen mit zweierlei Maß gemessen wird . Die Antwort hierzu würde ich gerne von der Nieders. Landesregierung erfahren. 14.07.2006 Supermarkt schließt wegen Mäuseplage .... Der Supermarkt mußte schliessen alle unverpackten Lebensmittel wurden vernichtet. Später stießen sie auch auf Mäusekot....... Meine Anm. hierzu und lesen Sie selbst meinen erlebten Skandal !: In meinem Fall gab es nicht nur Mäuse, sondern Kakerlaken, Motten und Brut.... die angeknabberten Lebensmittel wurden abgebrochen und so hergerichtet, dass sie als ,, Bruchware ,, weiterverkauft wurden. In meinem Fall hatten die Mäuse sicher Pampers an.... Mitwisser ist hier auch das Nieders.Justizministerium, denen ich das nicht nur einmal !!!! persönlich und schriftlich vorgetragen habe. Aber Augen zu - und die Justiz macht mit . Wie können nur so viele die Augen vor den Tatsachen verschliessen ? Lasst diesen Filmlink um die Welt gehen, denn es betrifft uns ALLE !
Drucken am besten über Druckversion Um Seiten auszudrucken, benutzen Sie die Druckfunktion Ihres Browsers. Für eine druckoptimierte Version dieser Seite klicken Sie auf den Link "Druckversion" am unteren Ende jeder Seite. Diese Funktion erzeugt eine spezielle Druckversion des Inhalts, ohne Kopf-Grafik und Navigationsleiste. Dies verringert die Druckzeit und reduziert Ihren Toner-/Tintenverbrauch. Besuchen Sie auch http://justizskandal-world.com/15201News/Brennpunkt/brennpunkt.html http://justizskandalworld.com/15501Mein%20Schriftwechsel/Vergiftet%20und%20allein%20gelassen/ http://justizskandal-world.com/14501.html Heike-Ellen Wandner email: Nordlicht.heike@web.de Vergiftet, Verleugnet, Vergessen... mein Herz schlägt in der Mitte für eine Gerechtigkeit....... Ich begrüße Sie herzlich auf meiner persönlichen Website. Es freut mich, dass ich Ihr Interesse wecken konnte. Ich möchte anhand meiner Website darstellen, wie mein Arbeitgeber durch das verantwortungslose Einsetzen von Schädlingsbekämpfungsmitteln meine Gesundheit ruiniert hat... und ich heute ein CHEMIEOPFER bin. Ich möchte zu meinem Fall zu allererst ganz deutlich auf folgende Ungereimtheiten und unlogische Aussagen hinweisen: Die Begründungen zum Ablehnen meiner Erkrankungen ( diverser Gutachter ) und den damals erfolgten Ermittlungen sind mehr als grotesk ! Ich führe ein Beispiel gesondert auf : Ist es nicht mehr als wunderlich, dass von Seiten der Staatsanwaltschaft Hannover und der Generalstaatsanwaltschaft Celle die genaue Schädlingsbefall - Feststellung die durch den staatlichen Gewerbearzt Dr. Englitz ermittelt wurde, als nicht aussagekräftig gewertet wurde ? Bei der Betriebsbesichtigung am 18.10.1994 (2) wurde von Dr.Englitz ein Befall von 20Küchenschaben auf einer Bodenfläche ca. 20 X 20 cm im Schokoladentresen gesichtet.... anwesend war auch Herr Kruse ! vom Gewerbeaufsichtsamt - dieses ist dokumentiert. Trotzdem ist der TÜV Hannover als aussagekräftiger hingestellt worden, obwohl dieser keine genaue Schädlingsbefallangabe machte, und bei den Ermittlungen sich auch kein Hinweis ergab- woher die ermittelteten Staubproben entnommen worden sind. Dieses wurde aber bei Dr. Englitz gerügt, weil man angeblich nicht nachvollziehen konnte ( oder wollte ) woher er die Staubproben entnommen hatte, die zum Bremer Umwelt Institut geschickt wurden. Das war beim TÜV Hannover ebenfalls nicht ersichtlich. Also wurden hier die falschen Tatsachen von staatlichen Behörden unterstützt ! Mein Arbeitsplatz war 1993 im Kaufhof Hannover die süßeste Versuchung des Hauses - der Pralinentresen....dort fanden derartige Sprühnebelaktionen mit Giftstoffen durch Kammerjäger und meine Vorgesetzten statt, um Kakerlaken, Mäuse, Motten und deren Brut zu bekämpfen. Es wurde versprüht, was das Zeug hergab. MCS - Multiple Chemicale Sensitivity
- MCS - Multiple Chemicale Sensitivity - MCS Ausweis - Staatsanwaltschaft Hannover / Celle unterstützt Kaufhof Konzern - musste. Dort wurden dann einige Untersuchungen vorgenommen, aber man konnte sich nicht erklären, was dahinter steckt. Ich habe bald meine Arbeitstelle wieder angetreten, hier erzählte mir meine Vorgängerin, dass seit Jahren ein starker Schädlingsbefall im Tresen und in der Abteilung, sowie im Haus sei. Kammerjäger würden hier in gewissen Abständen sprühen und wenn es ganz extrem sei, die Hausverwaltung und unsere Vorgesetzten..... Da ich meinem Arbeitgeber bezüglich dieser Gifteinsätze vertraut habe, d.h. ich glaubte, dass diese Giftstoffe für den Menschen unschädlich seien, da diese ja auch im Lebensmittelbereich eingesetzt wurden.... und die Lebensmittel vor den Aktionen nie entfernt oder ordnungsgemäß abgedeckt wurden. Auch wurden Verneblungsautomaten zum Einsatzgebracht , sowie Köderstationen auf die Heizschlangen des Tresens ausgelegt . Es wurde auch in die Computerkasse derart reingesprüht, dass diese ausgetauscht werden musste - wegen dem Gestank .... Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich, zu den Kopfschmerzen, kamen Augenbrennen, Hals - Hautentzündungen, abends hatte ich keine Stimme mehr, Schwindelanfälle etc. Am Anfang habe ich auf anraten meines Hausarztes Kurzurlaube angetreten , die mir anfangs auch noch Linderung gaben . Aber schon bald wieder an meinem Arbeitsplatz - wurde es immer schlimmer, es kamen starke Durchfälle hinzu und die Kopfschmerzen wurden immer stärker... Mein Arzt hatte mehrmals meine Vorgesetzten gebeten , mich versuchsweise in einen anderen Bereich zu versetzen, aber alles blieb erfolglos .... Es gingen auch zahlreiche Beschwerden von Kollegen /innen innerhalb des Hauses beim Betriebsrat ein , selbst die Vertretung des Betriebsrates , die vorher auch im Verkaufsraum tätig war, hatte ständig Probleme mit ihrer Gesundheit . Der Betriebsrat hat jedoch, sämtliche Beschwerden die eingegangen waren vernichtet .... Warum wohl ???? Er hatte ja auch einen sehr guten Kontakt zum Personalchef ..... Ich selbst habe mich um ausgeschriebene Stellen bemüht, eine Antwort habe ich bis heute nicht.... So wurde ich immer mehr zum Wrack und im August 1994 als ich nur noch 46 Kilo wog, war meine Kraft und meine Gesundheit derartig zerstört, dass ich nicht mehr arbeitsfähig war. Zahlreiche Ärzte haben mir dann bestätigt, dass ich schwere Organschädigungen erlitten habe, mein gesamter Organismus wurde geschädigt -durch diese Giftstoffe. Ich habe daraufhin Anfang 1995 eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen meine Vorgesetzten , Kammerjäger und Hersteller der Gifte bei der Staatsanwaltschaft Hannover erstattet .... Staatsanwältin Gresel hat in meinen Fall ermittelt. Auch Staatsanwalt Erich Schöndorf habe ich 1995 meinen Fall geschildert unterstützend mit Dr. Richard Ratka von der SPD Fraktion. Der damalige staatliche Gewerbearzt Herr Dr. Englitz hat persönlich im Kaufhof nach einem Einsatz, Staub gesammelt, es wurde versiegelt zum Bremer Umweltministerium zur Analysierung gesandt, die Werte ergaben, nachdem ich fast 1 Jahr schon krank war - immer noch das 495 fache an dem überhaupt zugelassenen Grenzwerten. In meiner Zeit waren es mit hoher Sicherheit weit über das 2000 fache ... behaupte ich einfach ... denn sie hatten ja Zeit zum säubern... Wenn das Gewerbeaufsichtsamt kam, wurde es uns Mitarbeitern rechtzeitig mitgeteilt Anfangs hatte ich den Eindruck, dass sie die Recherchen auch ordnungsgemäß durchführt. Einen Stand der Ermittlungen habe ich so gut wie nie erhalten, erst auf Anfragen durch meinen Bekannten wurde über den momentanen Stand der Ermittlung telefonisch oder persönlich, wenn er einen Termin mit ihr vereinbarte - informiert. Sie sagte selbst ... Die Zeugen seien alle beeinflusst worden.... I ch habe meinen Fall auch zur Veröffentlichung an die Medien gegeben... Um einige zu nennen , Spiegel, Schreinemakers `s live, Bild, AVZ u. Panorama. Staatsanwältin Gresel profilierte sich 1998 persönlich mit in der Sendung Panorama. Im Original - Ton kann belegt werden ... U. a. " Wir haben mit 2 voneinander völlig unabhängigen Gutachten, wobei ein Gutachten von der Anzeigeerstatterin selber beigebracht wurde, die Ursächlichkeit zwischen dem Einsatz der Pyrethroide und der Erkrankung von Frau Wandner im wesentlichen belegen können. Beide Gutachten kommen unabhängig zu dem Ergebnis, dass es sich um eine chronische Erkrankung der Anzeigeerstatterin handelt." Die Ermittlungen liefen weiter.... Staatsanwältin Gresel wurde befördert und die Nachfolgerin Rosendahl hat dass Verfahren im Mai 2000 eingestellt …ich zitiere Original u.a. ….obgleich eine Gesundheitsbeschädigung bei Ihnen vorliegt, belegt durch die diversen ärztlichen Untersuchungen und die Erkrankung als MCS Syndrom als Folge einer langanhaltenden Exposition zu Insektiziden diagnostiziert wird, und nicht ausgeschlossen werden kann, dass die bei den Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen verwendeten Stoffe mitursächlich für die Gesundheitsschäden geworden sind, kann den Beschuldigten ein strafrechtlich relevanter Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung gem. § 229 STGB n.F. nicht gemacht werden . Diese Einstellung habe ich ohne Rechtsmittelbehelfsbelehrung erhalten… Ich habe Beschwerde eingelegt . Auch die Generalstaatsanwaltschaft kam nach kurzer ,, Überprüfung ,, zu keinem anderen Ergebnis. Man hat sich mit der Aussage der Kammerjäger zufrieden gegeben, dass ausschließlich reines Pyrethrum verwendet worden sei… Datenblätter belegen, dass es sich um Gemische mit u.a. Diazinon, Piperonylbtutoxid , Permethrin, Deltamethrin , Chlorpheriphos , Wafarin, Bromadiolon, Brodifacoum, Difenacoum handelt…. In der Akte würde sich keine Dokumentation des Staatl. Gewerbearztes befinden…. Lüge … dieser hat persönlich in einem Gespräch meinen Fall der Staatsanwaltschaft STA.Anw. Gresel geschildert… zudem lebt Dr. Englitz ... und man hätte ihn nochmals laden können ..... aber dieses wurde bewusst nicht in Erwägung gezogen.... Ich selbst habe NIE Gelegenheit bekommen um mich gegen die Falschaussagen zu wehren. Meine schriftlichen Eingaben wurden schlichtweg ignoriert. Es kam zu keiner!! Gegenüberstellung , die ich mehrmals forderte. Meine erneute Beschwerde habe ich an das Justizministerium / Justizminister zu Überprüfung gerichtet. Kurze Zeit später erhielt ich auch von dort… nach Überprüfung… die Antwort … der Bescheid entspricht der Sach und Rechtslage…. Auch mit diesen Aussagen habe und werde ich mich nicht zufrieden geben, da ich weiß, wie unsachgemäß mit diesen Giften umgegangen wurde. Ich habe mich nach langer !! Suche … an den Bundesverband zum Schutz von Rechtsmissbrauch in Schwerin gewandt, dem 1. Vorsitzenden des Verbandes habe ich meine Problematik in Kurzform geschildert und ihn gebeten mich zu unterstützen in meinem Kampf um die Gerechtigkeit !! Ich bekam Antwort und habe meine kompletten Unterlagen dorthin geschickt. Herr Dr. Haferbeck hat dann Anzeige beim Amtsgericht Hannover eingereicht. Hier wurden die Anzeige an die gleiche Staatsanwältin weitergeleitet und … eingestellt. Es wurde Beschwerde eingereicht und es kommt was kommen musste auch gleiche Generalstaatsanwältin bekam die Beschwerde…. Jetzt wurde erneut Beschwerde eingereicht…. Die Angaben entsprechen der Wahrheit und können jederzeit veröffentlicht werden sollten noch weitere Unterlagen benötigt werden, stehe ich jederzeit zur Verfügung … alle Angaben können eingesehen werden .... Heike Ellen Wandner Pralinentresen im Giftnebel Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe Kakerlaken, Mäuse, Motten und deren Brut im Pralinentresen ..................und alle Verantwortlichen drücken die Augen zu ... setzen sich über Gesetze hinweg...... einem kleinen ! Unternehmer Hände und Füße so kalt wie die einer Leiche.... AVZ Aachen Redakteur : Eckhard Hoog Nervengift in der Pralinenabteilung Neue Post Spiegel Bild Hannover PANORAMA Sendung 555 (15.01.1998) Anmoderation:PATRICIA SCHLESINGER: In mehr als der Hälfte aller Haushalte werden Schädlingsbekämpfungsmittel versprüht, das hat eine Umfrage ergeben. In der Spitzengruppe der häuslichen Gifte gegen Mücken, Schaben und Wanzen rangieren sogenannte Pyrethroide. Sie werden auch in Kaufhäusern und Gaststätten benutzt - ein Massenmittel, das gerne auch als "naturnah" vermarktet wird. Daß Pyrethroide nicht nur akute, sondern auch chronische Krankheiten fördern, das galt als offenes, aber nicht zu belegendes Geheimnis. Zum ersten Mal gibt es jetzt bei einer Staatsanwaltschaft ein eindeutiges Gutachten, das den Zusammenhang zwischen Krankheit und Chemokeule herstellt. Über die Gifte mit fatalen Nebenwirkungen Ralf Dörwang und Christian Kossin. KOMMENTAR: Ein Kammerjäger und sein Werkzeug. In dieser Großküche gibt es ein Schädlingsproblem und das will der Mann mit der chemischen Keule lösen. Im Giftkrieg gegen Kakerlaken schützt der Profi sich gründlich gegen sein Mittel - sterben soll schließlich nur das Insekt. Mit seinen Giften kommt er da besser nicht in Berührung. Sie heißen zwar Insektizide, doch grundsätzlich sind es Stoffe, die geeignet sind, jegliches Leben zu vernichten. 0-Ton DR. OLAF HOSTRUP: (Toxikologe) "Die meisten von denen, die dort in der Anwendung sind, machen das in Form eines Nervengiftes. Und diese Nervengifte wirken prinzipiell eben nicht nur bei Insekten, sondern auch beim Menschen." KOMMENTAR: Nach einer Studie der Universität Oldenburg gilt das auch für die weit verbreiteten Pyrethroide. Weil ein ähnlicher Wirkstoff in Chrysanthemen vorkommt, galten diese synthetischen Gifte lange als harmlos - zu Unrecht, wie die Studie zeigt. Die chemische Industrie möchte sich vor der PANORAMA-Kamera lieber nicht zu ihrem Lieblingsgift äußern. Die Standardbotschaft per Fax: Pyrethroide sind für Menschen völlig ungefährlich. Heike-Ellen Wandner haben die angeblich "harmlosen" Pyrethroide die Gesundheit ruiniert. Mehrere Ärzte bescheinigen ihr Organschäden, Nervenleiden, Allergien.Ständig muß die Asthmatikerin mit Erstickungsanfällen rechnen. Sie ist berufsunfähig. Ursache: eine Pyrethroidvergiftung am Arbeitsplatz. Im Kaufhof Hannover bediente sie am Pralinentresen. Dort wimmelte es von Ungeziefern. 0-Ton HEIKE-ELLEN WANDNER: (Pyrethroid-Geschädigte) "Man hat dann gesprüht, am Anfang waren die Kammerjäger. Dann hat der Vorgesetzte zur Giftflasche gegriffen und hat gesprüht, die Hausverwaltung hat obendrauf gesprüht. Man hat Verneblungsautomaten aufgestellt, es wurde Pulver ausgestreut in meinem Tresen. Es hat bestialisch gestunken da drin." KOMMENTAR: Der Kaufhof verweigert jede Stellungnahme zu dem Fall. Damals wie heute interessieren die Leiden von Frau Wandner dort offenbar nicht. 0-Ton HEIKE-ELLEN WANDNER: "Ich habe stechende Kopfschmerzen gekriegt, Übelkeit, Herzrasen, ich hatte richtige Herzkrämpfe. Dann habe ich Haarausfall bekommen, Sehstörungen, und ich leide heute noch unter Krämpfen, im ganzen Körper Schmerzen, Schwindel, Durchblutungsstörungen im Gehirn." KOMMENTAR: Lange wurden Pyrethroid-Opfer als Spinner abgestempelt. Niemand wollte anerkennen, daß das Insektengift chronische Gesundheitsschäden verursachen kann. Die 0-Ton ANGELIKA GRESEL: (Staatsanwaltschaft Hannover) "Wir haben mit zwei von einander völlig unabhängigen Gutachten, wobei ein Gutachten von uns eingeholt worden ist und ein Gutachten von der Anzeigeerstatterin selber beigebracht wurde, die Ursächlichkeit zwischen dem Einsatz der Pyrethroide und der Erkrankung von Frau Wandner im wesentlich belegen können. Beide Gutachter kommen unabhängig von einander zu dem Ergebnis, daß es sich um eine chronische Erkrankung der Anzeigeerstatterin handelt." KOMMENTAR: Doch da widerspricht der faxende Industrieverband der Justiz entschieden: Pyrethroide verursachen keinerlei chronische Erkrankungen. 0-Ton ANGELIKA GRESEL: "Ich kann nur noch mal betonen, daß unsere Ermittlungen, bezogen auf unsere Anzeigeerstatterin, ein anderes Ergebnis erbracht haben." KOMMENTAR: Die Parallele zu den Holzschutzmittelverfahren Anfang der neunziger Jahre drängt sich auf. Auch hier hatten Strafverfahren Konsequenzen für die Schadenersatzpflicht der Chemiekonzerne. Nun sehen Umweltstrafrechtler eine neuen Prozeßlawine auf sie zurollen. 0-Ton DIETER KUKBLITZ: (Rechtsanwalt) "Im Bereich der Pyrethroide kann man davon ausgehen, daß eine große Zahl - ich rechne mit mehreren Tausend Geschädigten - ihre Ansprüche dann auch geltend KOMMENTAR: Ein Pyrethroid-Opfer, das bereits auf Schadenersatz klagt, ist Gudrun Plank. Sie hat sich mit dem Insektizid in ihrer früheren Wohnung vergiftet. Ihre Katze hatte Flöhe ins Haus geschleppt, und auch sie selbst wurde von den Blutsaugern attackiert. Ihr Tierarzt gab ihr ein pyrethroidhaltiges Flohspray. Die Gebrauchsanweisung war simpel: Einfach sprühen und dann lüften. 0-Ton GUDRUN PLANK:(Pyrethroid-Geschädigte) "Ich sollte ja alles aussprühen, wo die Katze war. Da hab' ich das Sofa ausgesprüht, später dann auch meine Matratze, das Federbett, als ich nachts merkte, die kommen aus diesem Federbett raus. Die Katze hatte sich auch im Schrank versteckt, die Flöhe kamen mir aus meinen Sachen entgegen, und ich dachte, ach prima, wenn das durch Lüften rausgeht, dann sprühe ich die Sachen und lüfte sie." KOMMENTAR: Nach dem Gifteinsatz erkrankte Frau Plank schwer. Ihr Verdacht fiel anfangs nicht auf das Flohmittel, erst eine amtliche Analyse brachte Klarheit. 0-Ton GUDRUN PLANK: "Schließlich wurden Luftproben und Staubproben und Wischproben genommen, und das hat sich bestätigt, daß die Wohnung pyrethroidverseucht ist. Und hinterher hieß es, kann ich Ihnen nur allgemein sagen aus dem Gutachten, daß noch jahrelang eben niemand in dieser Wohnung leben könnte, wenn sie nicht saniert wird." KOMMENTAR: Frau Plank blieb keine Wahl. Auf eigene Kosten mußte sie ihren verseuchten Hausrat entsorgen und die ganze Wohnung sanieren lassen. 0-Ton DR. OLAF HOSTRUP:(Toxikologe) "Gerade die sogenannten Langzeit-Pyrethroide, namentlich das Permethrin, verhalten sich in Innenräumen ausgesprochen stabil und sind in der Regel mit normalen Haushaltsreinigern auch nicht von Oberflächen zu entfernen, bzw. sie kommen auch aus dem Material wieder heraus. Also selbst wenn man eine Oberfläche dekontaminiert, wie wir sagen, dann kann es durchaus sein, daß sie eben nach einer gewissen Zeit wiederum belastet ist." KOMMENTAR: Im Staub jedes zweiten Haushalts haben die Oldenburger Toxikologen Pyrethroide gefunden, in alarmierend hoher Konzentration. Ursache: der massenhafte Einsatz von pyrethroidhaltigen Insektensprays. Laut Packungsaufdruck sind sie überall bedenkenlos einsetzbar. Viele Anwender glauben, was frei verkäuflich ist, das ist geprüft und ungefährlich. Und wer die Finger von den Sprays läßt, der bekommt sein Nervengift aus Wollsiegelteppichen. Gegen Mottenfraß mit Pyrethroiden imprägniert gasen sie das Gift aus. Die schleichende Vergiftung deutscher Haushalte sollte eigentlich längst gestoppt sein. Seit Jahren liegt ein entsprechender Verordnungsentwurf auf dem Tisch. 0-Ton ANGELICA SCHWALL-DÜREN:(SPD-Bundestagsabgeordnete) "Bis heute ist diese Verordnung nicht in Kraft gesetzt worden, und wir haben Informationen, daß die Blockade im Wirtschaftsministerium liegt, und müssen deshalb vermuten, daß dort nach wie vor das große wirtschaftliche Interesse der chemischen Industrie - es geht um Milliarden-Geschäfte - hier im Vordergrund steht." Abmoderation: PATRICIA SCHLESINGER: Das Wirtschaftsministerium wollte uns dazu natürlich nichts sagen.
Arbeits- und Betroffenengemeinschaft Umwelterkrankungen - Schadstoffe Liebe Betroffene, liebe interessierte Leser! Die bislang durchgeführten Selbsthilfeaufgaben und Beratungen in der langjährig bekannten und umfangreichen Form waren, auch ohne eine Gefährdung der eigenen Existenz, von mir nicht mehr rein ehrenamtlich zu bewerkstelligen. Ich bitte um Ihr Verständnis. Um trotzdem weiterhin für Nöte und Belange von Betroffenen und Hilfesuchenden in der bisherigen Form zur Verfügung zu stehen, habe ich einen Teil der Hilfestellungen, vor allem den schriftlichen und aufwändigen, ausgliedern müssen. Natürlich neben der bisherigen allgemeinen Selbsthilfeberatung (unter bekannter Telefonnummer), kann Ihnen jetzt hier nach kostenlosem Erstgespräch mit Rat und Tat weiterführend geholfen werden. Kompetent, diskret und für jedermann bezahlbar. Im neu gegründeten TEAM-HELFERLEIN versuchen wir, neben dem allgemeinen Büro-Servicedienstleistungsangebot auch die Belange der Betroffenen weiterhin zu integrieren und ebenso auszubauen. Wir bieten Ihnen hierüber nunmehr neben der Möglichkeit stellvertretender Interessenvertretung für Sie unter anderem auch Aktenkoordination und Schriftverkehr in Zusammenarbeit mit Ihrem Rechtsanwalt, Arzt und anderen Stellen an, was bislang auch nicht über die Selbsthilfeberatung hinaus möglich war. Nicht nur medizinische und juristische Textgestaltung nach Ihren Wünschen und Vorgaben, die Abwicklung oder Zusammenfassung persönlicher Fallunterlagen (z.B. auch schriftliche Zusammenfassung wie Kurzfassung Ihres Falls zur schnellen Vorlage und Bearbeitung bei Terminen für Ihren Anwalt, Arzt, Behörden, Krankenkassen uvm.), auch sonstige Terminvorbereitungen und Schriftverkehr gehören zu unseren Leistungen*. Dies hilft nicht nur Ihnen, unnötig Zeit und Kosten zu sparen um schneller an das gewünschte Ziel zu gelangen. Wir denken und erinnern hier an dieser Stelle beispielsweise an die neue Rechtsanwaltsgebührenregelung und Gesundheitsreform. Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, Ihnen mit dieser Art der Kombination und Einbindung eine weitere Hilfestellung als fortführenden Schritt zum Erfolg zu bieten. Ute Schons-Kronreich Ihr Team-Helferlein Much, 3. Januar 2008 *Keine Rechts- und Steuerberatung Texter
Jemand der niemals Fehler gemacht hat, hat nie was Neues ausprobiert, deshalb |
||||||||||||||||||