"Das Gewissen", sagte einmal ein alter Indianer, "ist ein kleines
dreieckiges Ding
in meinem Herzen. Es steht still, wenn ich gut bin.
Tue ich aber böses, dreht es sich,
und die Kanten tun dann sehr weh. Am
schlimmsten ist, wenn ich weiterhin böse bin,
denn dann stumpfen die
Kanten ab, und ich spüre die Schmerzen nicht... "
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Danke dass Sie mich besucht haben ...
Mein Slogan :
Und das wissen viele - steht seit Jahren ....
Nur gemeinsam sind wir stärker !
Es wird eine Zeitkommen, in der wir uns wieder
finden......
SPD Fraktion Dr. Richard Ratka...
an Staatsanwalt
Schöndorf....... Rücksprache bei Dr.
Stephan Schüle, Bayer - AG ergab 1996 -
dass die Altenkirch - Studie angeblich zu 100% vom
BGVV finanziert wurde.Allerdings
wird eine andere Studie über den Zusammenhang zwischen
Gesundheitsschäden und Pyrethroid - Belastungen zu etwa 50 % von der
Chemischen Industrie mitfinanziert... Anm. Ein Jeder kann sich
vorstellen, zu welchem Ergebnis die Studien sich heraus
kristallisierten ... Richtig zu Gunsten der Chemie - Industrie !!!!! Momentan möchte ich das auch nicht weiter vertiefen............
Alle
Menschen sind bestechlich,
sagte die Biene zur Wespe.
Man kann alle Leute einige
Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle
Leute alle Zeit zum Narren halten. Abraham Lincoln
Liebe
Mitgeschädigte , liebe Mitkämpfer / innen
- besser erfolglose -
diskriminierte .... oder Vergessene , ins Siechtum ... sich Befindende ------
denn eine Hilfe haben wir nicht zu erwarten in unserem
Staat .... !!!!!
auf was warten
WIR ?? - NUR GEMEINSAM KÖNNEN
WIR SO STARK WERDEN - UM GEGEN
DIE KORRUPTION - DIE IN UNSEREM
LANDE HERRSCHT - DEN VERDIENTEN
SIEG ZU ERZIELEN !!!! melden Sie sich
gemeinsam sind wir stark ( stärker ) nur Mut ... Ihre
Mitteilungen werden vertraulich
behandelt und nicht veröffentlicht
!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir brauchen keine Galerie -
Fakten zählen !!!!!!!!
NEU
NEU NEU
NEU NEU
NEU NE U
NEU
Die
Akzeptanz steht und fällt mit Eurer Mithilfe - ich denke
besonders an die Vergifteten / Chemikaliengeschädigte die
mir
noch folgen - dahingehend werden sich die Richter,
Staatsanwälte, ja so gar die Justizministerien etc.
orientieren. Ihr tut mir nichts Gutes - ( habe ich NIE und
will ich
nicht verlangen - aber so
kann es
nicht weiter
gehen ...... ich glaube mein Skandal !! sollte Euch ein
Beweis
sein - wie man in Deutschland mit Menschen umgeht...
Wo
sind die vielen Geschädigten ? - nur Mut - Ihr seid nicht
ALLEIN !!!!!
AUFRUF
BITTE
UM MITHILFE Wer hat gleiche ERFAHRUNGEN
??
Bitte
um KONTAKT !
ES
KANN NICHT MEHR weiter
ZUGELASSEN WERDEN - DASS
PROF. DR. ALTENKIRCH ALS PESTIZID-
EXPERTE AKZEPTIERT WIRD !!!! denn
m.E. ist / war er für Lösemittel
spezialisiert siehe Dagobert.
Prof. Dr. Altenkirch der Experte für Pestizid Vergiftungen ???
Allein gegen den Rest der Welt
??????
Es kann nicht rechtens sein , dass einem
Gutachter der mich nie
untersuchte und ein Gutachten nur ! nach Aktenlage erstellte - einzig
und allein als glaubwürdig anerkannt wird.
Obwohl sich dazu noch eine enorme
Selbstdarstellung
des Gutachters im Gutachten
befindet !!!
Richter
in weißen Kitteln Zwielichtige Sachverständige im Auftrag von BAYER
& Co
Auch bei der Bestzung des Leiters für die zweite vom BgVV
in Auftrag gegebene
Studie fiel die Wahl erneut wieder auf Prof. Altenkirch.
Univ.- Prof. Dr.
med. H. Altenkirch
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Umweltmedizin
EMG und EEG- Zertifikat
Medizinische Ausbildung:
Medizinstudium 1963 bis 1970
Psychologiestudium 1966 bis 1970, Christian Albrechts- Universität Kiel.
Wissenschaftlicher Assistent an der Neurochirurgischen
Universitätsklinik Kiel 1971.
Stationsarzt der Psychiatrischen Aufnahmestation, Akutambulanz der
Landesnervenklinik Schleswig, Schleswig- Holstein, 1971 bis 1973.
1973 bis 1988 Mitarbeiter der Neurologischen Klinik und Poliklinik im
Klinikum
Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin.
Seit 1976 Facharzt für Neurologie und Psychiatrie.
Seit 1977 Assistenz- Professor.
Seit 1984 Universitäts- Professor der Neurologie.
Seit 1989 Leiter der Neurologischen Abteilung des Krankenhauses Spandau.
1985 bis 1999 zusätzlich Leiter der Neurologischen Abteilung des
Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.
Spezialgebiete:
Kopfschmerz und Migräne.
Multiple Sklerose und entzündliche ZNS- Erkrankungen.
Neuromuskuläre Erkrankungen (Myopathien und Polyneuropathien).
Neurotoxikologie, Wirkungsweise moderner Industriechemikalien auf das
Nervensystem, Umweltmedizin.
Schwindel und Neurotologie.
Neuroorthopädie und Differentialtherapie von Schmerzsyndromen
einschließlich
Akupunktur.
Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Neurologie DGN
Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie
Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft DMKG
International Neurotoxicology Association INA
Akademiefakultät, Fortbildungsakademie der DGN
Arbeitsgemeinschaft Neurologische Begutachtung ANB in der DGN
ärztlicher Berater der Deutschen Multiple Sklerose- Gesellschaft DMSG,
Berlin
Es
geht weiter mit der Begutachtung nach Aktenlage erstmalig
die vorherigen Seiten 1 - 37
zitieren die Akte - also ab
Seite 38Diskussion ,
Zusammenfassung und Beurteilung
39,die orale, dermale
und inhalative Absorption u. Exposition am Arbeitsplatz
ist gering. Eine verzögerte Neurotoxität ,d.h. eine 2-3 Wochen
nach einer Akut -
Intoxikation auftretende Polyneuropathie wie bei bestimmten
Organophosphat-
verbindungen, wird nicht angenommen..
40, Der wesentliche Aspekt unter
klinischen und umweltmedizinischen
Gesichtspunkten ist, dass diese Störungen reversibel, d.h. immer
rückbildungsfähig
sind....
41, Der
wesentliche Aspekt für dieses Gutachten liegt darin, dass die akute
Neurotoxität von Pyrethroiden beim Menschen unter
klinischer Sicht genau
beschrieben ist, dass es jedoch in allen diesen Erfahrungsberichten
keine Hinweise
für sog. irreversible, d.h. anhaltende oder chronische Störungen
gibt...
42, ....ergaben
keine Hinweise für eine subklinische ,
d.h. klinisch
noch nicht bemerkbare Polyneuropathie....
43 , Die
Ergebnisse dieser Untersuchungen zeigten, dass Permethrin alleine oder
in
Zweierkombination keine irreversiblen oder bleibenden Schäden
hervorrief...
44,
Im Hinblick auf das hier vorliegende Gutachten ergeben sich keinerlei
Zusammenhänge ......
45, Weder aus den
anderen europ. Staaten noch überhaupt aus andern Ländern lagen
oder liegen bis heute Hinweise für Intoxikationen vor.
Chronische Pyrethroid - Vergiftungen sind in Holland, Dänemark
oder Italien überhaupt nicht bekannt.......
46,Im
März 1995 fand eine
öffentliche Anhörung zur Pyrethroidproblematik in
Berlin statt, bei der als einzige klinische Studie in Deutschland
zu diesem Thema
die vorgenannte Untersuchung vorgetragen werden sollte.....
47,
Das hier beschriebene
Beispiel angeblicher
Massenerkrankungen
durch
Pyrethroide in Deutschland illustriert in eindrucksvoller Weise die
verschiedenen
Aspekte des MCS -Syndroms, auf das im Folgenden eingegangen werden soll.
48, In
Deutschland hat in
den letzten Jahren das MCS -Phänomen weniger
die medizinischen Profession und die medizinischen
Fachgesellschaften
als Medien interessiert.
49, Die Amerikanische Akademie
für Allergologie und Immunlogie hat
1986 einen Zusammenhang zwischen MCS -Syndrom und
Chemikalien als unbewiesen erklärt.
50Als ein Phänomen lässt
sich multiple chemical sensitivty am besten
beschreiben, da alle klassischen Gesetze der Krankheitslehre außer
Kraft gesetzt
werden.
51 Eine vierte Hypothese geht davon
aus, dass MCS ein
Glaubenssystem darstellt, dass von bestimmten Ärzten, den
Medien oder anderen gesellschaftlichen Gruppen installiert wird
und immer wieder erneuert wird. Ein Netzwerk aus gleich -
gesinnten Praktikern, Betroffenengruppen, Kliniken,
Rechtsanwälte, unterstützt von zeitungs- und Fernsehreports, dass
bei den Erkrankten zu einer fortwährenden positiven Verstärkung
des MCS - Syndroms führe.
52 Entsprechend wurde
auch in dem Abschlußbericht an das
Bundesministerium für Gesundheit über Pyrethroide
( Altenkirch 1995 ) darauf hingewiesen, dass z.Z. nach den
beschriebenen Medienberichten objektive Darstellungen und
Erörterungen des Wissenstandes über Wirkungen von
Pyrethroiden in der Öffentlichkeit praktisch unmöglich sind.
53Die Art und Weise der
Staubprobenentnahme ist ebenfalls unklar geblieben.
Unklar blieb auch, warum in dieser Analyse das eigentlich innerhalb von 24
Stunden zerfallende Pyrethrum mit
495 mg /kg auftauchen konnte .. Na ... ist doch wohl ein
absoluter Scherz diese schwammige Aussage eines Professors
... 54 Berufskrankheiten
durch Pyrethrum oder Pyrethroide bei
professionellen Schädlingsbekämpfern, Arbeitern und Personal
in der Pharmazieherstellung oder anderen professionellen
Anwendern sind nicht dokumentiert.
55Abschnitt C liegt sowohl vor
!
Der Begriff MCS taucht 1995 zum ersten Mal in dem umfangreichen
Aktenmaterial auf. Meine Frage ...Warum
wohl ... erst kommt die Vergiftung dann MCS Herr
Prof. Dr. Altenkirch - obwohl ich kein Mediziner bin ... .......WHO 1997 ,
Altenkirch 1995 ...
56 Nach allen
vorliegenden Daten ergibt sich lediglich Hinweise für
eine
objektivierte und dokumentierte Allergie.....
Frage was ist mit den nachgewiesenen Giftstoffen am Arbeitsplatz
, z.B.
Verneblungsautomat, Diazinon und andere bereits hochkarätige
Stoffe ?
57Die
von Dr. Binz genannten
Diagnosen entsprechen nicht einer Begutachtung. Es
wird aufgeführt, dass Dr. Binz als Sachverständiger wegen
Besorgnis der Befangenheit aufgrund eines Beschlusses des 2.
Senates des LSG Baden -Württemberg am 18. Februar 1997
abzulehnen sei. Er versuche häufig mit unhaltberen Argumenten
seine Patienten zu beeinflussen. Meine Anmerkung : wie
bereits erwähnt hat er meine Ärzte in
übelster Form angegriffen. Ich glaube nicht, dass dies zu einer
Begutachtung nach Aktenlage !!! über meine Person
angebracht ist !
58
Jetzt kommt Dr.
Leonhard , ein Umweltmediziner der mich
behandelte und untersuchte ... das Gutachten ( siehe Dokumente )
auch diese Gutachten geht nicht auf die Details am Arbeitsplatz
ein...
60 Nach dem
vorliegenden Aktenmaterial ist eine konkrete Gefahr
der Enstehung einer anderen berufskrankheit bei Fortsetzung der
Verkäufertätigkeit im Kaufhof nicht ersichtlich.
Literaturhinweise 1, 2,3,4,
Meine Anmerkung :
während der Erstellung der umfangreichen
Gutachten von Prof. Dr . Altenkirch war ich bereits
erwerbsunfähig !!!
Es kann in unserem Rechtsstaat - so er einer sein soll
- nicht
angehen, dass man keine Gelegenheit bekommt - sich gegen
solche falschen Aussagen zu wehren - wem dienen unsere
Gesetze und Richter ????
Meine Stellungnahme ,
die aber keiner hören und lesen wollte ...
Die Ausführungen des
Dr. Altenkirch als Nichtarbeitsmediziner zur Frage der
erforderlichen Exposition gegenüber dem Listenstoff Pyrethroide sind
nicht
nachvollziehbar.
Es verwundert, dass Prof. Dr. Altenkirch von zahlreichen, teils tödlich verlaufenden
Akut -Intoxikationen im landwirtschaftlichen Bereich berichtet,
gleichzeitig jedoch die
Behauptung aufstellt, Pyrethroide würden so rasch aufgespalten, dass
bei chronischer
Belastung keine Gesundheitsgefahr für den Menschen bestehe.
Seine zitierten Literaturstellen sind längst überholt, ich
erinnere an das Handbuch der
Arbeitsmedizin von dem Mainzer Arbeitsmediziner Prof. Konietzko.
Es heißt dort unter Erkankungen des Nervensystems / Erkrankungen durch
neurotoxische Arbeitsstoffe - IV-7.7.1 auf Seite 3:
Ein von Neurotoxinen induziertes Syndrom kann manchmal sehr einfach und
monomorph sein. manchmal aber istes fassettenreich und verwirrend.
Die wesentlichen modulierenden Faktoren sind Konzentration und
Expositionsdauer .
Die Symptomatik kann alle in der Neurologie bekannten Symptome
imitieren.
Überdurchschnittlich vertreten sind toxische Neuropathien, dass sogen.
Axonkanalsyndrom ( beginnend mit perioralen Parästhesien wie bei Pyrethroid oder
Ciguateraintoxikation ) extrapyramidale und zerebellläre
Syndrome. Krampfanfälle
und akute Encephalopathien ........
Der Hinweis von Prof.
Dr. Altenkirch auf Medienberichte und die
angeblich da noch aufgetretenen
zehntausenden von Pyrethroid - Intoxikationen sowie seine
Ausführungen zu der zurecht
heftig umstriitenen MCS lassen nach wie vor
den Schluss zu, dass Prof. Dr.
Altenkirch nicht mit der erforderlichen Sachlichkeit
seine Ausführungen niedergeschrieben hat. Seine Unterschrift
besteht aus umfangreichen Titeln ......
Meines Erachtens bleibt
auch festzustellen, dass Prof. Dr. Altenkirch sich durch das Zitieren derartiger
Zitate, selbst disqualifiziert. Auch seine immer wieder betonende von ihm erstellte
Studie aus dem Jahre 1995 , hat nichts in einem Gutachten über
meine Person zu suchen , das sind derartige langwierige Ausführungen -
unter
welchem Zwang auch immer - er sich rechtfertigen will und diese
Studie auch noch als
einzige klinische Studie in Deutschland bezeichnet. Abgesehen, dass
dies nicht
richtig ist. Unabhängig davon waren die Untersuchungen nicht
vollständig,d.h. Prof.Dr.
Altenkirch und die mit der Studie befassten Ärzte haben lediglich
grob-neurologische
Untersuchungsmethoden angewandt, die nicht ausreichend sind um toxische
Encephalopathien festzustellen. Gerade Encephalopathien mit dem
Schweregrad I und
II ( vergl.
Anhaltspunkte für Gutachtertätigkeit http://www.wernerschell.de/Rechtsalmanach/Arbeitsschutz/gutachtertaetigkeit.htm
)
sind nur durch derartige , besonders sensible
Untersuchungsmethoden feststellbar !
Dies ist allgemeine schulmedizinische Lehrmeinung , was im Zusammenhang
mit der
Beurteilung von Lösungsmittelerkrankten durch Lösungsmittelgemische
( Berufskrankheit Nr ...1317 „Polyneuropathie oder
Enzephalopathie durch organische Lösungsmittel oder deren ... ) bekannt ist.
9
Es gibt nach aktuellem Wissenstand keine neuen Hinweise für chronische
,
d. h. bleibende oder irreversible Schäden durch Pyrethroide am
peripoheren
oder /und zentralen Nervensystem. Es gibt insbesondere keine Hinweise
für
Poyneuropathien... 10
Unsere eigene Studie ist tatsächlich die einzige klinische
Studie
Deutschland, bezw. zu diesem Thema auch in der ganzen Welt. Herr Prof. Dr. Altenkirch
, wenn Sie damit auch die weltweit
,,umstrittenste ,,Studie meinen , haben Sie vollkommen Recht ! Sie wurde 1995 auf einem
Internationalen Neurotoxicologen
Congress in den USA vorgetragen und 1996 in Neurotoxicology
veröffentlicht.... ( Anm . Siehe Fakten über den Workshop ) 11
Die grundsätzliche Frage, ob in diesem Fall ausschliesslich Pyrethrum
oder / und Pyrethroide angewandt wurden, wird nicht neu beleuchtet....wenn Sie sich ausschliesslich
nur mit Ihrer Studie beschäftigt haben .... 12
Ich bin in der Sachverständigenkommission, die die
Berufskrankheit Nr. 1317 ausgearbeitet hat, selbst kontinuierlich
tätig gewesen und habe die klinischen Aspekte dieser Berufs-
krankheit bearbeitet. Meine
Empfehlung kontaktieren Sie umgehend Minister Dr.
Norbert Blüm !!!! 13
insbesondere keine Polyneuropathie Meine
Anm . dann haben
mir meine Ärzte falsche Diagnosen gestellt., wenn
Prof. Dr. Altenkirch dies nach Aktenlage diagnostiziert. 14
ist eine konkrete Gefahr der Entstehung einer anderen
Berufskrankheit bei Fortsetzung der Verkäufertätigkeit im Kaufhof
nicht ersichtlich.
Der Kaufhauserpresser Arno Funke alias Dagobert ist nach
Ansicht von zwei
Gutachtern nur vermindert schuldfähig. Dämpfe, denen der frühere
Lackierer jahrelang
unter schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt war, verursachten eine
hirnorganische
Schädigung, so Holger Altenkirch, Arzt für
Umweltmedizin, am Freitag
vor dem Berliner Landgericht. Gefühlslosigkeit, Schwindel und
Angstzustände seien
die Folge gewesen. Nach Ansicht des Psychiaters Werner Platz war Funke
zur Tatzeit
"depressiv eingeengt". "Er hat sich in einem Tunnel
befunden, aus dem er nicht
mehr herauskonnte." Platz betonte, daß Funke
trotz dieser Krankheit aufgrund
seiner technischen Versiertheit und
seiner außergewöhnlich hohen Intelligenz zu den
raffinierten Geldübergaben fähig war. Nach Ansicht des
Psychiaters war bei dem
46jährigen aber immer "die moralische Instanz" vorhanden, keine
Menschen zu
gefährden. Am Donnerstag werden die Plädoyers gehalten.
Altenkirch Holger Prof. Dr.med.
Arzt für Neurologie/Neurotoxikologie Sozialmedizin-Umweltmedizin
Neurologische Abteilung/KH Spandau
Neue Bergstraße 6
13578 Berlin
Teilnehmer
für BEYOND-Studie noch bis Mai 2005 gesucht
28.04.04
- Ohne Placebo-Patienten – Dauer von zwei Jahren
Zwei Berliner Krankenhäuser und die Klinik Hennigsdorf suchen noch
Teilnehmer
für eine BEYOND-Studie (Betaferon Efficacy Yielding Outcomes of a New
Dose):
Krankenhaus Spandau
Neurologische Abteilung
Chefarzt Prof. Dr. Holger Altenkirch
Neue Bergstraße 6, 13585 Berlin
Tel.: 030 - 33 87 0 http://www.amsel.de/ms/index.php?kategorie=medizin&cnr=32&anr=756
28.Dezember 2002
Hilfe
bei Kopfschmerz
Dr. HolgerAltenkirch, Chefarzt der Neurologie im
Vivantes-Klinikum Spandau.
Ärzte Zeitung, 07.03.2002
Der chronisch Kranke muss sein eigener Case Manager sein.
Nach Angaben von Professor
Holger Altenkirch leidet die Hälfte der neurologischen
Patienten
an einer chronischen Erkrankung.
In dem
vorliegenden Fall war ein Patient nach längeren
Pyrethroidbelastungen
nach Expositionsstopp weiterhin krank, was
Prof.Dr. Altenkirch als ,, Spätfolgen ,, bezeichnete.
Diese dürften ja nach seiner eigenen Aussage gar nicht existieren !
Chronische Schäden und Spätfolgen damit ist wohl das Gleiche gemeint.
Der Patient war in der gleichen Situation wie ich....
1997 kommt er aber
zu dem Schluss, dass es nach dem heutigen
Stand der wissenschaftlichen ( seinen !!! ) Erkenntnissen keine
chronischen Schäden gibt.... obwohl seine
Studien sehr umstritten sind
in den USA, da andere Wissenschaftler zu ganz anderen Ergebnissen
gekommen sind.
Dr. Altenkirch
bezeichnet diese dann ALLE als unseriös.
Herr Prof. Dr.
Altenkirch Ihren Sinneswandel kann ich nicht
nachvollziehen ...
vergleichen Sie diesen Brief mit Ihrem
erstellten Gutachten .... über meine Person ... erkennen
Sie Ihre Widersprüche ??? Altenkirch Löchrige Klamotte
----- Original Message ----- From: Knut W. Schlanert To:
mailingliste@chemieopfer.de
Sent: Monday, May 27, 2002 11:18 PM
Subject: Original-Bericht der BBC
vom 23.05.2002 zum Urteil Golfkriegs-Syndrom
Sehr geehrte Chemieopfer,
die Radiomeldung kam in Deutschland nur einmal in der Nacht:
ein englisches Gericht hat das Golfkriegs-Syndrom von britischen
Soldaten als Erkrankung anerkannt. Auch beim Golfkriegs-Syndrom
ist nicht
absolut aufgeklärt, welche Stoffe mit welchen Wirkungen
zusammenspielen.
Aber dort hat man sich der praktischen Logik verschrieben und die
Smptom-Schilderungen vieler Betroffener ernst genommen.
Was so viele Menschen erleiden, kann keine abgesprochene
Erfindung sein.
Bei uns handelt man nach einer anderen Grundlinie: Da es nicht
ausreichend genau
zu erklären ist, darf es auch nicht vorhanden sein. Deshalb
bekämpft man hier
besonders die Opfer, um sich damit die Blamage der Unwissenheit
zu ersparen.
Gerade Prof.Dr.med. Holger Altenkirch gehört zu dieser
unmenschlich-zynischen
Denkschule. es grüßt Knut W. Schlanert
knut@schlanert.de
Meldung in unserer Webseite:
http://www.chemieopfer.de/bbc-golfkrieg-1.htm
Auszug aus einem !!! der erstellten Gutachten im Auftrag des
Sozialgerichts
vom 16.10.00 nach Aktenlage ... insgesamt
ca. 130 Seiten !
überwiegend Eigendarstellung...
Prof. Dr. Holger Altenkirch hat mich nie gesehn ..
etc.
aber wer die anderen Veröffentlichungen liest ... kann sich
selbst ein
Urteil
bilden...
Krankenhaus Spandau
Krankenhausbetrieb von Berlin-Spandau
Akademisches Lehrkrankenhaus der Charite Neurologische Abteilung
Chefarzt: Prof. Dr. med, H. Altenkirch
Sozialgericht Hannover
Postanschrift Krankenhaus Spandau. 13578 Berlin
Sozialgericht Hannover
22. Kammer
Herrn Gertich
Richter am Sozialgericht
Calenberger Esplanade 8
30169 Hannover
Ihre Nachricht vom Ihre Zeichen Unser Zeichen Haus, Zimmer Telefon
Datum
Prof.AI/ka . 2, 105 (0 30)33
87- 1501 16.10.00
FAX 3387-1504
Az. S 22 U 157/96
Rechtsstreit Heike-Ellen Wandner, geb. 22.03.48 ./. BG für den
Einzelhandel
Im Auftrage des Sozialgerichtes Hannover
wird nachfolgend eine erneute gutachterliche Stellungnahme im oben
genannten
Rechtsstreit nach Aktenlage erstattet.
Heike-Ellen Wandner
22.03.48
-10-
Hierzu sind stichpunktmäßig die wichtigsten Aspekte aus der jüngsten
wissenschaftlichen Literatur noch einmal zusammengestellt:
Pyrethroide werden beim Menschen durch Esterhydrolyse so rasch in nicht
neuroaktive
Substrate aufgespalten, hydroxyliert und an Konjugate
gebunden eliminiert, dass
der größte Teil einer Einzeldosis bereits
nach 24 Stunden wieder ausgeschieden ist
Die Metaboliten sind nicht
neurotoxisch.
Die potentielle klinische Symptomatologie von Pyrethroiden beim
Menschen betrifft
zwei Bereiche:
a) Bei Ausbringung pyrethroidhaltiger Mittel ohne Schutzmaßnahmen kann
es nach
einer kurzen Latenzzeit (30 Minuten bis 8 Stunden) zu
Missempfindungen im Gesicht,
in der Lokal isa-tionsreihenfolge Stirn,
Augenregion, Wangenregion und Zunge
kommen. Die Potenz einzelner
Pyrethroide zur Auslösung dieser Parästhesien ist
unterschiedlich. Die
Dauer der Hautsensationen wechselt ebenfalls von Substanz zu
Substanz
und liegt zwischen 30 Minuten und 32 Stunden (Aldridge 1990). Die
Symptome sind vollständig reversibel. Sie entsprechen Irritationen im
Trigeminusversorgungsgebiet des Gesichtes. Die Erscheinungen sind nicht
zu
verwechseln mit einer allergischen Rhinitis oder einer
Kontaktdermatitis, die durch
Terpen-Laktone in Pyrethrumzubereitung
ausgelöst werden können. Derartige
Terpene-Zusätze werden jedoch bei
heutigen Präparaten nicht mehr verwendet.
Sie entsprechen ferner nicht
den ... weiter auf
nur
vollgestopft mit
persönlicher Selbstdarstellung
meine Anm. Übersteigertes
Mitteilungsbedürfnis, kann in puren
Selbstdarstellungsorgien enden.
Ich habe den Eindruck, dass die Selbstdarstelleung des Gutachters hier
Vorrang
bekam ..... Selbstdarstellung kann in diesem Fall auch mit Unsicherheit
verglichen
werden...
Vollkommenheit hat keine Bedürfnisse..
Nur sein Workshop zählt und das glaubt die Justiz - warum ?
weil es wie in Panorama
bereits erwähnt zu einer Prozeßlawine
kommen würde.......
Also an ALLE CHEMIEOPFER - NUR
GEMEINSAM SIND WIR STARK !!!
*****************************************************************************************************
08/95, 30. März 1995
BgVV fordert besseren Verbraucherschutz beim Einsatz von Pyrethroiden
Strengere Rechtsgrundlagen und gezielte Maßnahmen für mehr Sicherheit
im
Umgang mit Pyrethroiden forderten die Teilnehmer einer
fachöffentlichen
Anhörung des Bundesinstituts für gesundheitlichen
Verbraucherschutz und
Veterinärmedizin (BgVV) gestern in Berlin. Anders sei der
gesundheitliche
Verbraucherschutz in Zukunft nicht mehr zu
gewährleisten. 132
Einzelmitteilungen über mögliche Vergiftungen im Zusammenhang mit
der
Anwendung von Pyrethroiden zur Schädlingsbekämpfung seit August
1990
waren der Anlaß für die Veranstaltung, deren Ziel eine Neubewertung des
gesundheitlichen Risikopotentials dieser Wirkstoffgruppe auf der Basis
neuer
wissenschaftlicher Erkenntnisse war. Eingeladen waren Fachleute
aus
Wissenschaft, Industrie und Politik sowie Vertreter
vonVerbraucherschutz -
organisationen und Interessengemeinschaften.
In ihrem Ergebnis bestätigte die Anhörung die Empfehlungen, die das BgVV
an das Bundesministerium für Gesundheit zur Umsetzung auf
nationaler Ebene
gegeben hat. Diese im europäischen Rahmen zu
vertreten, ist ein
weiterer Schritt, der auf politischer Ebene folgen muß.
Pyrethroide werden in Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt. Die
synthetisch hergestellten Stoffe ähneln dem in Chrysanthemen
vorkommenden
Pyrethrum, sind gegenüber diesem aber wirksamer und
langlebiger. Nach
ihrenHalbwertzeiten wird in Kurz- und Langzeitpyrethroide unterschieden.
Letztere sind gesundheitlich kritischer zu bewerten, weil ihre
Rückstände
in
Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. Nach Angaben
der Hersteller werden in Deutschland pro Jahr rund 8 Tonnen Kurzzeit-
und
4 Tonnen Langzeitpyrethroide in Schädlingsbekämpfungsmitteln für
den
häuslichen Bereich eingesetzt. Dazu kommen noch einmal rund 2,6
Tonnen
des Langzeitpyrethroids Permethrin, mit dem Wollteppiche und
wollhaltige
Auslegware gegen Mottenfraß behandelt werden. Wollhaltige
Kleidungsstücke
werden nach Angaben der Hersteller in Deutschland zu
rund 98
Prozent nicht mit Pyrethroiden behandelt. Nach Ansicht des BgVV sollte
auf
den Einsatz von Pyrethroiden bei Kleidungsstücken grundsätzlich
verzichtet
werden.
Pyrethroide sollten im
Innenraum äußerst restriktiv angewandt werden.
Langzeitpyrethroide
gehören nach Ansicht des
BgVV nicht in die Hand des
Laien und müssen der Anwendung durch
professionelle
Schädlingsbekämpfer
vorbehalten bleiben.
Da es auch bei professioneller Anwendung in der Vergangenheit immer
wieder
zu vermeidbaren gesundheitlichen Belastungen gekommen ist, hält
das BgVV
eine bessere Aus- und Fortbildung der Schädlingsbekämpfer für
dringend
erforderlich.
Für Teppiche und Auslegware aus Wolle, die mit Pyrethroiden
behandelt sind,
fordert das BgVV eine Kennzeichnungspflicht, die es dem
Verbraucher
ermöglicht, selbst zu entscheiden, ob er ein behandeltes
oder unbehandeltes
Produkt kaufen will. Ein völliger Verzicht auf den
Einsatz von Permethrin zur
Imprägnierung der Waren ist nach Ansicht der
Industrie nicht möglich. Durch
die Behandlung werde nicht nur das
Produkt in seinem Wert geschützt, es
werde auch ein wichtiger Beitrag
zum Schutz vor möglichen schädlings -
bedingten Allergien geleistet.
Neben der Kennzeichnungspflicht sprachen sich die Teilnehmer der
Anhörung
ausdrücklich für eine verbesserte Produktinformation und klare
Warnhinweise
für Schädlingsbekämpfungsmittel aus.
Das BgVV hält darüber hinaus eine Mitteilungspflicht für
Hersteller, die Schädlingsbe-kämpfungsmittel auf den Markt bringen
wollen, für erforderlich.
Da die Mehrzahl der eingesetzten Mittel
keiner Zulassungspflicht
unterliegen, sind sie ohne staatliche Prüfung auf Wirksamkeit und
Unbedenklichkeit im Handel. Dem BgVV fehlen damit wichtige Angaben über
Produkte, ihre Wirkstoffe und Anwendungsgebiete, um präventive
Maßnahmen zum Verbraucherschutz, aber auch Gegenmaßnahmen im
Vergiftungsfall formulieren zu können.
Pyrethroide
können bei empfindlichen Personen schon in geringer
Konzentration zu
Gesundheitsstörungen führen.
Im Vordergrund stehen Reizungen der Schleimhäute, der Atemwege und der
Augen. Es kann zu Mißempfindungen und Taubheitsgefühlen der Haut,
gelegentlich zu Benommenheit und
Kopfschmerz kommen. Die beobachteten
Symptome gelten als reversibel.
Weitere Aufschlüsse über den Zusammenhang zwischen
Pyrethroid-
Belastungen und ihren gesundheitlichenAuswirkungen,
insbesondere über
mögliche chronische Folgeerkrankungen sollte eine
Studie liefern, die das
Bundesgesundheitsamt (BGA), jetzige BgVV, 1993 bei Prof. Altenkirch,
Chefarzt
der neurologischen Abteilung des Akademischen
Lehrkrankenhauses Spandau
der Freien Universität Berlin, in Auftrag
gab. Die Ergebnisse der
"Pyrethroid-Studie" liegen inzwischen vor und sollten im Rahmen der
Anhörung präsentiert werden. Hierauf mußte verzichtet werden, nachdem
einige der untersuchten Probanden ihre Zustimmung zur Veröffentlichung
auchanonymisierter Daten verweigert hatten. Wegen des großen
öffentlichen
Interesses an den Studienergebnissen appellierte das BgVV an die
Probanden,
ihre Entscheidung zu überdenken.
Dennoch läßt sich schon heute sagen, daß die Toxikologie mit ihrer
Risikobewertung bei Krankheiten, die durch Chemikalien verursacht
werden,
vielfach an ihre Grenzen stößt. Weitere epidemiologische
Untersuchungen an
beruflich exponierten Personen im klinischen Bereich anhand
wissenschaftlich
anerkannter Parameter und aussagekräftiger
Untersuchungsverfahren sind
deshalb dringend erforderlich. Forschungsbedarf besteht auch im
Bereich der Analytik: Insbesondere die analytische Bestimmung von
Pyrethroiden und ihren Stoffwechselprodukten in Körperflüssigkeiten
des
Menschen muß kurzfristig deutlich verbessert werden, um ein Monitoring
zur tatsächlichen Belastungssituation zu ermöglichen. Hier sind
insbesondere
die staatlichen Forschungseinrichtungen gefordert, da für Pyrethroide
zur
Zeit fast ausschließlich
Forschungsergebnisse der Industrie im Rahmen ihrer
Herstellerhaftung vorliegen.
Mehr Aufmerksamkeit
verdient nach Ansicht von Prof. Altenkirch das Multiple
Chemical
Sensitivity Syndrom (MCS) /(vielfache Chemikalienüberempfindlichkeit),
das in den USA als umweltmedizinisches Krankheitsbild ausführlich beschrieben ist.
Danach rufen bereits kleinste Mengen chemischer Substanzen, auf
die die
Allgemeinbevölkerung nicht reagiert, bei besonders empfindlichen
Personen
vielfache Krankheitssymptome hervor.
Dieses Krankheitsbild sollte nach Meinung der Teilnehmer der Anhörung
näher untersucht und in einem Sachverständigengespräch zwischen
Wissenschaftlern und Ärzten behandelt werden. Eine gezielte Aus- und
Fortbildung von Ärzten im Bereich umweltmedizinischer, insbesondere
chemikalienbedingter Erkrankungen muß sich anschließen.
ende bgvv
Meine Anmerkung : wo ist der
Unterschied zwischen einer amerikanischen und deutschen MCS Herr
Prof.Dr. Altenkirch ?
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