Erst wenn der letzte Baum gerodet - der letzte Fluss vergiftet - der letzte Fisch gefangen - werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. Weissagung der CREE    Guten Tag,liebe Gäste und herzlich willkommen - ich freue mich, dass Sie mich wieder besuchen .                               News 2004-2005 Viel KÃLTE ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen,                         uns so herzlich zu geben wie wir SIND.              (Albert Schweitzer) 14.06.05 Trinkwasser in Gefahr? Allein auf die Böden in Deutschland rieseln im Jahr rund 30.000 Tonnen Insektizide, Herbizide und Fungizide nieder. Dieser Giftcocktail findet sich seit langem im Wasser wieder. Hinzu kommen über eine Million verschiedene synthetische Stoffe aus der chemischen Industrie sowie Medikamentenrückstände. Taz 20.06.05 FEINSTAUB-STUDIE Teppich besiegt Parkett 13.05.2005 Unheimlicher Krebsarzt Dr. Rath Jetzt dreht er seine Pillen Aids-Kranken an Kapstadt Jetzt will sich der unheimliche Krebsarzt Matthias Rath (49) auch noch an den Aids-Kranken in Afrika bereichern! Erfahrungsbericht Zell-Vitalstoffe von Dr. Rath bei MM 05.05.05 VORSTOSS ZUR ELIMINIERUNG DER UMWELTGIFTE DDT UND DIOXIN Internationale Konferenz in Uruguay bis 6. Mai POPs sind eine Chemikaliengruppe, die eine lange Halbwertszeit aufweisen und aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften dazu neigen,sich im Fettgewebe des Menschen einzulagern. Zu ihren gefährlichen Eigenschaften zählt aber vor allem ihre Flüchtigkeit, die dazu führt,dass diese Stoffe in der Atmosphäre über weite Strecken transportiert werden können. So lagern sie sich an den Polen, aber auch in den europäischen Alpen ab. Im Stockholmer Übereinkommen sind derzeit zwölf Stoffe - Aldrin, Dieldrin, DDT, Endrin, Chlordan, Hexachlorbenzol, Mirex, Toxaphen (Camphechlor), Heptachlor, PCBs,Dioxine und Furane - erfasst. Aktuelles aus Brasilien Aus für einige Umweltgifte Freitag 6. Mai 2005, 17:26 Uhr UN-Konferenz schafft Voraussetzungen für Kampf gegen Umweltgifte 03.05.05 Handy-Strahlung verändert DNA: Schon geringere Dosen schädlich! Studienautoren fordern jetzt strengere Grenzwerte - Kinder sollten am besten nicht mit Handys telefonieren... 03.05.05 Mitte April wurde die Landesgartenschau NRW eröffnet – auf dem Gelände einer ehemaligen Giftmülldeponie des BAYER-Konzerns. Das Neue Deutschland berichtet in seiner heutigen Ausgabe über die Kritik an dem „Feigenblatt auf der Dhünnaue“: Es grünt so grün das Gift... Auf Giftmüll-Boden blüht die Landesgartenschau in Leverkusen Jahrzehntelang benutzten Bayer-Konzern und die Stadt Leverkusen die Dhünnaue als Problem-Deponie. Jetzt ist das Gelände eine "grüne Insel" - Umweltschützer monieren unzureichende Schutzmaßnahmen. Fleischskandal in deutschen Supermärkten: Altes Fleisch wird als neu verkauft. Und weiter: Keiner unserer Marktleiter hat etwas davon gewußt. Hannover :Supermärkte bieten verdorbenes Fleisch an. In den real - supermärkten in Laatzen und Langenhagen ist über einen bisher nicht bekannten Zeitraum verdorbenes Fleisch im Angebot gewesen. 04.03.2005 PFLANZENSCHUTZMITTEL Minister für Reduktion Die deutsche Landwirtschaft soll den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln in den nächsten zehn Jahren um weitere 15 Prozent reduzieren. Auf dieses Ziel haben sich die Agrarminister des Bundes und der Länder bei ihrer Konferenz gestern geeinigt. Ferner befürworteten sie den stärkeren Einsatz von Energie aus Biomasse. taz Nr. 7607 vom 5.3.2005 Autoabgase als Scharfmacher für Pollenkörner Schon lange gibt es Hinweise darauf, dass allergische Reaktionen durch bestimmte, vor allem vom Autoverkehr stammende Schadstoffe in der Luft begünstigt werden. 02.03.05 16.05.2005 Hannover IGITT ! Würmer im Supermarkt ... im schlimmsten Würg -Fall wird noch ermittelt: in einem Geschäft lag zwischen Lebensmitteln eine Maus - schon mumifiziert.... mein Kommentar... die GROSSEN lässt man laufen !!!!!!!!! Lebensmittel-Skandal Schweineschnitzel nicht immer appetitlich .... 01. März 2005 Schweineschnitzel können Reste von Antibiotika enthalten. Lebensmittelskandal Im Bohnerwachs und in der Pizza 23. Februar 2005 Großbritannien kämpft mit dem größten Lebensmittelskandal seit der Rinderseuche BSE. Die Zeitungen drucken mittlerweile Listen mit mehr als 400 Lebensmitteln ab, die mit dem krebserregenden Färbemittel Sudan 1 kontaminiert sind und in den vergangenen Tagen in Windeseile aus den Regalen der Supermärkte entfernt werden mußten. Liste der Krebs erregenden Lebensmittel wird größer Viele Produkte enthalten Sudanrot 1   21. Februar 2005 Britische Konsumenten, die Lebensmittel der Liste in ihren Schränken oder Gefriertruhen finden, werden von der FSA gebeten, diese zu ihrem Händler zurückzubringen. Auf der Liste stehen vor allem Fertiggerichte, Suppen und Saucen. So finden sich dort unter anderem eine Gemüsesuppe von Aldi, ein fettarmes Ceasar-Dressing von McDonalds, eine Spaghetti Bolognese-Sauce von Spar, diverse Produkte von Heinz und ein Tomatensaft-Cocktail von Schweppes/Coca-Cola. "Schmeckt`s?" "Ja, wie gedruckt!" Designer Sushi aus dem Inkjet            09.02.05 Es schmeckt nach Fisch und Seetang und schaut interessant aus. Es ist roher Fisch iund Reis mit Blättern drum rum. Es nennt sich Sushi. Edel, nicht billig, gesund und natürlich.Natürlich? Natürlich nicht: Ein Canon i560 Inkjet-Drucker ist nämlich der Erzeuger des "Ink-Jet-Sushi" im -"Moto" in Chicago . Das ist für Leute, denen gewöhnliches Sushi immer noch viel zu gewöhnlich und zu billig ist. Stattdessen bestückt der Koch Homaro Cantu einen normalen Tintenstrahldrucker mit Esspapier aus Maisstärke mit dem normalerweise Geburstagstorten beschriftet werden und füllt in die Tintenpatronen Sojasauce. Heringsschmaus mit Chemie Greenpeace: Leergefischte Meere und zu viele Konservierungsstoffe bei Fisch Wien/München (pte, 04. Feb 2005 15:05) - Der alljährlich zu Aschermittwoch stattfindende Heringsschmaus ist nach Ansicht der Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.at alles andere als appetitlich. Nach Angaben der Umweltorganisation enthalten die meisten Heringsprodukte die Konservierungsstoffe Kaliumsorbat (E 202) und Natriumbenzoat (E 211). Natriumbenzoat kann insbesondere bei Personen mit Asthma, Heuschnupfen oder Hautallergien weitere Allergien auslösen. " 03.02.2005 Rucola sollte nur maßvoll gegessen werden .Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat davor gewarnt, zu viel Rucola zu essen. ähnlich wie bei Spinat oder Blattsalaten würden in dem Gemüse regelmässig hohe Nitratwerte nachgewiesen, teilte das BfR in Berlin mit. Fußbodenkleber Das ist hart Dicke Luft im Wohnzimmer? Das kann am falschen Fußbodenkleber liegen. Auch die heutigen Produkte bringen immer noch viel unnötige Chemie ins Haus. Verseucht durch PCB: Giftlast in Ostseefisch Die Umweltstiftung WWF hat vor einer hohen Giftbelastung von Fischen aus der Ostsee gewarnt. Zwischen den späten 80er und den frühen 90er Jahren seien mit den jährlich rund 800.000 Tonnen Fischen auch durchschnittlich 31 Kilogramm... Rauchfrei: Generelles Verbot findet kaum Zustimmung Hannover (dpa) - Nach dem von Kultusminister Bernd Busemann (CDU) verfügten Rauchverbot an Niedersachsens Schulen lehnen die meisten Politiker ein generelles Nikotinverbot in öffentlichen Räumen ab.Sie können die Menschen nicht vor sich selbst schützen, sagte FDP-Fraktionschef Philipp Räsler .... in Deutschland gelten unterschiedliche Regelungen Samstag, 5. Februar 2005 Gastronomie: Künftig mehr Nichtraucherzonen Köln (dpa) - In deutschen Gaststätten soll der Nichtraucherschutz nach österreichischem Vorbild deutlich ausgeweitet werden. Vioxx: Bis zu 140.000 Menschen geschädigt Das Arthritismedikament Vioxx könnte nach einer Hochrechnung der US- Gesundheitsbehörde FDA allein in den USA bei 88.000 bis 140.000 Menschen schwere Herz- und Kreislaufleiden ausgelöst haben. Babykost, BÃh!: Manche Breis enthalten Schadstoffe Gemüsebrei aus dem Gläschen für Babys ist einer Öko-Test -Studie zufolge nur eingeschränkt empfehlenswert. Pharma-Pflanzen mit menschlichen oder tierischen Genen Schlichter Wahnsinn Auch das Umweltinstitut München e.V. schließt sich nachdrücklich dem Votum kritischer Wissenschaftler und zivilgesellschaftlicher Organisationen an, die ein sofortiges weltweites Anbauverbot für Pharma-Pflanzen fordern. 31.01.2005 Viele Salatproben überschritten 2004 geltende Höchstmengen (vera) Dass Rucola häufiger mit Pestiziden belastet sein kann als Feldsalat, erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt u.a. im Internet .Der Schwerpunkt der 175 Probenahmen in NRW lag auf Rucola, Kopfsalat und Feldsalat. Rheinbach (pte, 25. Jan 2005 15:36) Plasma-Ofen verbrennt chemische Kampfstoffe Supermarkt-Bäckerei als Asthma-Falle Backstuben fördern Allergien Nicht nur herkömmliche Bäcker sind einem erhöhten Risiko von Asthma ausgesetzt, sondern auch Angestellte, die in Supermarkt Bäckereien arbeiten. Verbraucherschützer: "Lebensmitteletikettierungen sind leere Versprechen" Premiumlachs ist gewöhnlicher Zuchtlachs Der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) http://www.vzbv.de kritisiert die Vortäuschungen der Konsumenten durch irreführende Werbung und Etikettierung  von Lebensmitteln. Kaffeetest - Vorsicht: Acrylamid Im Test waren 25 Röstkaffees darunter fünf aus kontrolliert biologischem Anbau. Rotes Fleisch als Krebserreger Diät - Experten raten zu Fisch, Geflügel und Gemüse 21. Januar 2005 Medizin Prionen jetzt auch in Leber   Niere und Pankreas gefunden ZÜRICH. Bisher gingen die Forscher davon aus, dass Prionen, die infektiösen Erreger von BSE und vermutlich auch der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob Erkrankung (vCJD), nur im Gehirn und im Lymphgewebe vorhanden sind. - und es nimmt kein Ende .... 17. Januar 2005 Freilandeier: Belastung mit Dioxin viel zu hoch Berlin (dpa) - In mehreren Bundesländern haben Kontrollen von Freilandeiern eine zu hohe Dioxin-Belastung ergeben. Bayern, Baden- Württemberg und Niedersachsen bestätigten einen entsprechende Bericht der Bild am Sonntag (BamS). Das Gift Dioxin... Asthmakids: Weg mit Allergie-Auslösern Eltern sollten Kinder mit allergischem Asthma bronchiale im Haushalt von Allergie-Auslösern fern halten. Karlsruhe (pte, 14. Januar 2005 08:30) EU will Chemikalienrecht neu regeln Beweislast wird umgekehrt Bisher mussten die Behörden nachweisen, dass ein Stoff schädlich ist. Nun sollen die Hersteller bestätigen, dass ihre Stoffe nicht schädlich sind, so das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI)   Zehn Jahre bis zur Klimakatastrophe CO-Konzentration soll unter 400ppm bleiben Etwas mehr als zehn Jahre stehen zur Rettung vor der Klimakatastrophe noch zur Verfügung. Zu diesem Urteil kommen die Experten der International Climate Change Taskforce in einem nun veröffentlichten Bericht.    NDR Visite 11.01.05 Nahrungsergänzungsmittel - nützlich oder schädlich? Es gibt sie als Pille, Pulver oder Kapsel, sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder Fettsäuren: Nahrungsergänzungsmittel. Dosierungsempfehlungen oft verschieden Bei den Vitaminpräparaten gilt zum Teil sogar das Gegenteil: Insbesondere für die Vitamine A, C und E, die bisher in dem Ruf standen, vor Herzinfarkt, Schlaganfall und sogar Krebs zu schützen, ist nun bekannt, dass sie in hoher Dosierung dem Körper eher schaden als nutzen. Das betrifft vor allem die fettlslichen Vitamine, darunter die Vitamine A, D und E, die vom Kürper gespeichert und so zu einem unerwünschten Vitamindepot werden können. Interviewpartner im Studio: Prof. Dr. med. vet. Helmut F. Erbersdobler Ernährungswissenschaftler Präsident der Deutschen Gesellschaft für ErnährungInstitut für Humanernährung und Lebensmittelkunde Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Vitamin E kann Tod hervorrufen US-Kardiologen haben jetzt herausgefunden, dass eine Überdosis des Vitamins E lebensgefährlich sein kann. Experten sehen Kinder durch Handystrahlung gefährdet Risiko für Altersgruppe unter acht Jahren am größten Experten warnen vor zuviel Vitamin A Zuviel Vitamin A führt zu Vergiftungen und erhöht das Risiko von Knochenbrüchen. Die Welt ist rund - nur dann und wann bezweifelt man's und eckt an. Naturkatastrophen: Mensch kann vom Tier lernen Die Tierwelt besitzt Frühwarnsysteme auch für den Fall einer Naturkatastrophe. Asthmakids: Weg mit Allergie-Auslösern Eltern sollten Kinder mit allergischem Asthma bronchiale im Haushalt von Allergie-Auslösern fern halten. Neue GefahrstoffVO verabschiedet?! ENTWURF des Verordnungstextes finden Sie unter http://www3.bundesrat.de/coremedia/generator/Inhalt/Drucksachen/2004/0915_2D04,property=Dokument.pdf. die novellierte Fassung der Gefahrstoffverordnung soll am 01.01.2005 in Kraft treten. Wasser ohne Gas als Waschmittelalternative Löst sogar Fettflecken Zappelphilipp-Syndrom Wie Elterninitiativen und Ãrzte zu Psychopharmaka drängen Viele Ãrzte raten zu Medikamenten wie Ritalin. Deren Wirkstoff Methylphenidat greift wie eine Droge in den Stoffwechsel des Gehirns ein und birgt deshalb Risiken. Umweltverschmutzung verantwortlich für Krebs bei Kindern Heftige Kontroversen über Studienergebnis Tschernobyl-Effekt unterschätzt Bisher glaubten die meisten Forscher , der ukrainische Atomunfall habe das Krebsrisiko in Nordeuropa nicht erhöht. Nun zeigt eine Studie: Mehr als 800 Schweden erkrankten REINHARD WOLFF   taz Nr. 7520 vom 22.11.2004, Seite 8, 121 Zeilen Experten sehen Kinder durch Handystrahlung gefährdet Risiko für Altersgruppe unter acht Jahren am größten  07.01.2005, 12:29 Uhr ÃGYPTISCHE ZEITUNG: ISRAELISCH-INDISCHER ATOMTEST HAT TSUNAMI VERURSACHT....                                                                                                       E-Mail-Überwachung ab 1. Januar 2005 Verpflichtung zur E-Mail-Überwachung trifft die Providerbranche hart Für viele Internetanbieter gibt es derzeit nur ein Thema: Sie stöhnen über den bedrohlich näher rückenden Starttermin für die Überwachung des E-Mail-Verkehrs. Nicht nur die Privatsphäre der User wird damit stark angegriffen, auch die Providerbranche trifft die Verpflichtung zur E-Mail-Überwachung hart: Quelle: heise online 5.11.2004 Kanzleramt will angeblich Recht auf Akteneinsicht stoppen Samstag 11. Dezember 2004 Berlin (dpa) - Das Kanzleramt will nach Informationen der Berliner Zeitung ein Gesetz stoppen. Dieses Gesetz soll Bürgern das Recht auf Akteneinsicht bei Bundesbehörden ermöglichen.                        Zusammenhang zwischen Reinigungsmitteln und keuchendem Atmen Sensibilisierung besteht bereits im Mutterleib Je öfter die Chemikalien verwendet wurden, desto größer war die Wahrscheinlichkeit für schnaufendes Atmen beim Kind. 30.12.2004 - Finanzamt -Streit: Filmer schlägt zurück Strafanzeige gegen Finanzminister Möllring wegen Rechtsbeugung General- Anzeiger Archiv                                                      Siegburg Ermittlungen gegen Oster abgeschlossen Der Duft von Weihnachten, ist das Zimtstern und Bratapfel? Oder Bratwurst und Döner auf dem Weihnachtsmarkt? Der Trend der Vermarktung geruchsaktiver Stoffe ist ungebrochen und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Das Spülmittel in der "Winter-Edition" Vanille + Zimt und Wintertraum deutet an, was uns zukünftig erwartet: der "Duft des Monats" oder die neueste Komposition des Abscheulichen (gibt es schon), die Verwandlung des Wohnzimmers in einen orientalischen Bazar oder gar Raumspray "kalter Aschenbecher" als tiefgehende Remineszenz an durchzechte Nächte und jugendliche Sünden... ? Das Umweltbundesamt rät davon ab, Duftstoffe wahllos einzusetzen. Und ab 2005 müssen bestimmte Duftstoffsubstanzen auf der Kosmetikverpackung angegeben werden. Und von Duftkerzen raten die Prüfer der Stiftung Warentest ab. Studie: Benzol sogar noch gefährlicher als angenommen 4. | 06.12.2004 | Chemikalien BUND fordert Verbot von giftigen Weichmachern in Medizinprodukten 5. | 21.12.2004 | Chemikalien Einer für alles 6. | 08.12.2004 | Nachhaltigkeit  Wirtschaft soll nachhaltige Produkte kennzeichnen 7. | 17.12.2004 | Chemikalien Atemwegssensibilisierende oder irritative Arbeitsstoffe 11. | 14.12.2004 | Gerüche und Duftstoffe Test Duftöle + Duftkerzen: Weniger ist mehr 13. | 13.12.2004 | Gesundheit Metallhaltige Stäube in der Lunge 14. | 14.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Palette der prüfbaren Produkte erweitert 15. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Adventszeit: Härtetest für Holzoberflächen 18. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Zustand des Waldes ist alarmierend 20. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Waldsterben durch Klimawandel: Greenpeace fordert drastische Senkung der Luftschadstoffe 21. | 08.12.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Dem Wald geht es so dreckig wie nie zuvor 22. | 21.12.2004 | Recht Entschädigung eines Luftröhrentumors als Berufskrankheit 23. | 21.12.2004 | Recht Besserer Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdung durch chemische Arbeitsstoffe 29. | 21.12.2004 | Surf-Tipp Greenpeace: Mit gutem Gewissen ins Neue Jahr tanzen 30. | 11.12.2004 | Surf-Tipp Umwelt im Internet: Kriterien für Kommunikation, die klappt 31. | 09.12.2004 | Lese-Tipp Weißbuch Allergie in Deutschland 32. | 13.12.2004 | Lese-Tipp ÖKO-TEST KOMPAKT Richtig gut schlafen 37. | 14.12.2004 | Termin Ab sofort im Internet: Umweltforschungsplan 2005 41. | 09.12.2004 | Termin Trends bei Chemierohstoffen vom Acker - - Mega-Smogfront aus China als Umweltbedrohung Braune Wolken sorgen für bodennahes Ozon über Indischen Ozean Kunden können sich selbst von Zuzahlungen befreien / Ansturm in 2005 erwartet Bonus verringert Rezeptgebühren gesetzlich Versicherter bis auf null Mehr als die Hälfte der Kunden der Versandapotheke http://www.apo.ag haben im Gesamtjahr 2004 unter dem Strich keine Zuzahlungen für Kassenrezepte leisten müssen.                          Süßer die Handys nie klingeln? Die vermehrte Nutzung der Handys von Kinder bzw. Jugendlichen wirft Fragen nach der besonderen Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern dieser Zielgruppe auf. Weiter unter http://VerbraucherNews.de/0000018036.html Informationen über Risiken durch Medizinprodukte jetzt online abrufbar Das BfArM veröffentlicht seit Dezember 2004 aktuelle Informationen über Risiken durch Medizinprodukte und Empfehlungen zur Beseitigung, Verringerung oder Verhinderung des Wiederauftretens der Risiken. Die Informationen können im Verzeichnis ... weiter unter http://VerbraucherNews.de/0000018025.html    abgerufen werden.   21.12.04 Hinweise auf genschädigende Wirkungen elektromagnetischer Felder Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob und wie elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte biologische Wirkungen haben könnten, sind die Forscher möglicherweise einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Report Mainz vom 06. Dezember 2004 Asbestopfer klagen an - Kaum noch Geld für Berufskranke? Asbest - ist das noch ein Problem? Das ist eigentlich schon schlimm genug, aber viele Betroffene werden auch noch in einen zermürbenden Kampf mit der Berufsgenossenschaft verstrickt. 17. Dezember 2004 Experten warnen vor Hunderttausenden seelischen Wracks Immer neue Studien malen ein schwarzes Bild von den seelischen Kriegsfolgen für die US-Soldaten: Bis zu einem Drittel der GIs im Irak leide an Depressionen, Angstzuständen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen. Doch für diese seelisch Kranken gebe es zu wenig Behandlungs - möglichkeiten, warnen Veteranen und Militärärzte. Fleisch-Etikettenschwindel weitet sich aus http://focus.msn.de/home/newsticker?interface=frameset&newsid=125016 Bei dem Schwindel geht es darum, dass Schweinefleisch für Heimtierfutter falsch deklariert und als Lebensmittel verkauft worden sein soll. 17.12.2004  Handys als Geschenk: Auf SAR-Wert achten Salzgitter (dpa) - Beim Schenken von Handys zu Weihnachten sollte auch an die Gesundheit des späteren Besitzers gedacht werden. Es ist daher ratsam, auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert zu achten. 17.12.2004 Amalgam im Gebiss offenbar harmlos Kein Zusammenhang zwischen neurologischen Krankheiten und Plombenzahl BETHESDA (mut). Eine Meta-Analyse von 300 Studien hat keine Hinweise darauf ergeben, dass Quecksilber aus Zahn-Amalgam Gesundheitsschäden hervorruft. Lesen Sie dazu auch den Hintergrund: Vor allem Kaugummi-Kauen lässt viel Quecksilber aus Amalgam-Füllungen verdampfen Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Kein Schlußstrich bei der Amalgam-Debatte 8.12.2004 Krank durch Luftbefeuchter in der Wohnung Donnerstag, 16. Dezember 2004 Lebensmittel: EU-Parlament will Pestizidbelastung minimieren 08.12.04 Nadelgehölz kann Allergien auslösen - Erdnüsse häufig Ursache für Allergieschocks  -  Allergisch gegen Parfüm http://www.asthma-info.at/Dezember04.html 15.12.2004 Institut findet zuviel Histamin in Thunfisch-Pizza Allergiefreie Katzen Mit Gentechnik will eine US-Firma Millionen Tierliebhabern das Leben erleichtern: Wien pts, 14. Dezember FMK: BfS hält "Abschirmmatten gegen Elektrosmog" für unnötig Grenzwerte schätzen laut BfS vor nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041214013 Dezember 2004 Liebe Mitglieder und Freunde der Dr. Raths Gesundheits-Allianz, die Dezember-Ausgabe unseres Gesundheits-Rathgebers ist ein voller Erfolg. Sie beendet die gegenwärtige Verunsicherung, die durch den bewusst vagen "vorläufigen" Untersuchungsbefund und das Hinauszögern des abschliessenden Obduktions-Befundes durch die Mainzer Pathologen in ganz Deutschland entstanden ist. Viele von Ihnen haben uns auf diese Verunsicherung angesprochen und uns gebeten, alles zu tun, um diese rasch zu beenden. Die im "Rathgeber" enthaltenen Informationen zum Ableben von Dominik wurden gemeinsam mit den Eltern erarbeitet. Die Zeitung wird derzeit in medizinischen Universitätsstädten und Großstädten in Deutschland verteilt. Ein Kernpunkt dieser Informationsschrift ist die ausführliche Darstellung der Situation In Dominiks Brustraum und die Dokumentation der Gewebeschnitte der rechten Lunge, die von der durch die Eltern veranlassten Kontroll-Obduktion stammen.   Bitte nutzen Sie diese Zeitung, gerade auch über die bevorstehenden Feiertage, für Gespräche mit Freunden, Kollegen und Nachbarn. Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare unter der Telefonnummer +31-546-533-320. Der aktuelle Gesundheits-Rathgeber ist auch  komplett Online zu lesen. Weisen Sie Freunde und Bekannte per e-mail auf die Internetseite der Dr. Raths Gesundheits-Allianz hin: www.dr-rath-gesundheitsallianz.org   Je schneller dieser Rathgeber Verbreitung findet, umso mehr Menschen werden die Augen geöffnet und umso mehr Menschenleben können gerettet werden. Helfen Sie mit!   Dr. Raths Gesundheits-Allianz   Schokolade - tödliches Gift für Hund und Katze 13.12.2004) Geben Sie Ihrem Vierbeiner keine Schokolade! Auch nicht als gut gemeintes Leckerli in der Zeit vor Weihnachten, in der Zweibeiner gerne häufiger zu Schokolade greifen. http://www.verbrauchernews.de/artikel/0000018002.html Neue Schock-Studie der EU Handystrahlung beschädigt Erbgut Wandfarbe hält Funkwellen drinnen -- mehr oder weniger Ein Zusatz für Wandfarbe soll unerwünschte Abstrahlungen dämpfen und so WLAN-Schnüfflern den Zugriff erschweren. http://www.heise.de/newsticker/meldung/54156 www.arbeitspsychologie.org bietet kostenlosen Burnout-Test Graz (pts, 13. Dezember 2004 07:05) - Der Begriff "Burnout" ist bereits zu einem Modewort geworden - sehr zum Leidwesen von Arbeitspsychologen, die immer öfter feststellen, dass die Symptome von den Betroffenen nicht ernst genommen werden, bis es zu spät ist. "Falsch oder unbehandelt kann Burnout durchaus bis zur Depression oder zu organischen Erkrankungen fführen", warnt deshalb Paul Jiménez, Leiter der Sektion Arbeits- Wirtschafts- und Organisationspsychologie (AWO) für Steiermark im Berufsverband der PsychologInnen. Um Betroffenen erste Hilfe bei der Diagnose zu leisten, hat die Sektion Arbeitspsychologie einen Test ins Internet gestellt, der kostenlos durchgeführt werden kann: http://www.arbeitspsychologie.org/ 09.12.04 Laptops beeinträchtigen männliche Zeugungsfähigkeit http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041209036 Mittwoch, 8. Dezember 2004 Allergieergieauslöser: Bald Kennzeichnung in Lebensmitteln Bonn (dpa) - Für Allergiker werden in knapp einem Jahr Lebensmittel deutlicher gekennzeichnet. Zutaten wie Getreide, Milch oder Krustentiere, die häufig Lebensmittelallergien auslösen, müssen vom 25. November 2005 an in jedem Fall auf dem Etikett angegeben werden. http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=12&d=8&id=116805 Montag 6.12.04 Shampoo gefährdet Hirnzellen Ein Zusatzstoff in Shampoos und Handcremes könnte für Gehirnzellen gefährlich werden. US-Forscher fanden heraus, dass die antibakterielle Verbindung auch die Entwicklung von menschlichen Nervenzellen hemmt und bereits entwickelte Zellen abtötet. Bei häufigem Gebrauch könnten auch geringe Mengen schaden http://ongesundheit.t-online.de/c/29/49/52/2949522.html 6.12.04 Apfel, Nuss und Zitrusfrucht aus konventionellem Anbau oft stark belastet "Apfel, Nuss und Mandelkern, essen alle Kinder gern" - traditionelle Gaben zum Nikolaustag sind wieder ganz aktuell, denn nicht nur die Zahl der übergewichtigen Kinder in Deutschland steigt, sondern auch der Preis ffür zahnärztliche Behandlungen. Allerdings gelangen mit Apfelsinen und Mandarinen aus konventionellem Anbau auch regelmässig Pestizide in den Nikolausstiefel - sogar mit Früchhten, die den Vermerk "unbehandelt" tragen. http://www.verbrauchernews.de/artikel/0000017944.html 06.12.2004 http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/12/06/222a1105.asp?cat=/medizin/naturheilkunde Charite' sucht Patienten mit Polyneuropathie BERLIN (ddp). Die Charite' © in Berlin sucht für eine Studie über Kneipp-Anwendungen noch Teilnehmer. Untersucht werden solle, ob eine Wassertherapie auch gegen Schmerzen, Taubheits- oder Kribbelgefühl bei Polyneuropathie hilft, sagte eine Sprecherin. Teilnehmen können Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren, bei denen eine Polyneuropathie diagnostiziert wurde. Interessierte Patienten können sich in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr in der Abteilung für Naturheilkunde der Charite' © in Berlin unter der Telefonnummer 0 30 / 80 50 56 59 melden. Charite-Studie: Kneipp-Anwendungen gegen Nervenkribbeln und Taubheitsgefühl ("Polyneuropathie") Regelmässige, kurzzeitig eingesetzte kalte Wasseranwendungen können nachweislich Gefässe trainieren, die Durchblutung fördern und Schmerzempfindlichkeit verändern. Die Charite- Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt im Rahmen einer Beobachtungsstudie, ob eine Wassertherapie nach Kneipp auch bei nervenbedingten Schmerzen, Taubheits- oder Kribbelgefühlen in Armen oder Beinen hilft  ("Polyneuropathie"). http://www.charite.de/presse/de/archive/meldungen04_78.html Impressum: Pressestelle Kerstin Ullrich Tel.: +49 30 450 570 300, Fax: +49 30 450 570 930 E-Mail: presse@charite.de Chemotherapien offenbar wirkungslos bei fortgeschrittenem Krebs Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der Spiegel vorab unter Berufung auf das Krebsregister der Universität München. Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben, sagte der Epidemiologe Dieter H. dem Blatt. 06.12.04 Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,   ich danke Ihnen für Ihre E-Mail, in der Sie für eine ehrgeizige Klimaschutzpolitik der Bundesregierung plädieren.   Sie haben völlig Recht, wenn Sie die Dringlichkeit weiter gehender Klimaschutzmaßnahmen anmahnen. Die Warnsignale über die menschengemachte Klimaänderung werden immer stärker und häufiger: Zunehmende Stürme, Dürren, Überschwemmungen, Abschmelzen von  Gletschern und Polareis. Der Klimawandel findet bereits statt, alle Länder der Welt werden sich daher mit den Folgen der Klimaänderung auseinander setzen müssen. Klimaschutz ist machbar und vorteilhaft - ein Untätigbleiben können wir uns jedoch nicht leisten. Die nächsten Jahre sind entscheidend dafür, ob nicht mehr hinnehmbare Folgen des Klimawandels verhindert werden können.   Nicht nur die Notwendigkeit, auch die Vorteile einer aktiven Klimaschutzpolitik liegen auf der Hand: Der Schutz der Atmosphäre verlangt eine Reduktion beim Ausstoss von Treibhausgasen. Zugleich können so neue Entwicklungsmodelle in Wirtschaft und Gesellschaft vorangebracht werden. Erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz fördern Wachstum und Beschäftigung. Mit den Innovationschancen, die in Zukunftstechnologien liegen, können neue Märkte erschlossen werden. Eine nachhaltige Gestaltung der Energiepolitik ist außerdem notwendig, um sicherheitspolitische Risiken von Energieträgern wie Öl oder Atomkraft zu begegnen. Der vermeintliche Gegensatz zwischen Klimaschutz und energiewirtschaftlichen Zielen muss und kann überwunden werden.   Die Leitlinie für Deutschland und die EU ist klar: Wir müssen eine globale Erwärmung um mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Werten verhindern. Das Kyoto-Protokoll, das am 16. Februar 2005 in Kraft treten wird, ist ein Durchbruch für den internationalen Klimaschutz, denn es setzt erstmals eine völkerrechtlich verbindliche Obergrenze auf den Ausstoß von Treibhausgasen. Das Kyoto-Protokoll ist ein sehr wichtiger, erster Schritt - weitere, ehrgeizigere müssen bald folgen.   Wissenschaftliche Abschätzungen zeigen, dass die Treibhausgasemissionen weltweit bis 2050 um etwa die Hälfte zurükgehen müssen. Da die Emissionen in Entwicklungsländern zunächst noch ansteigen werden, hieße das für Industriestaaten eine Minderung um etwa 80%. Die EU beschäftigt sich derzeit mit Strategien und Zielvorgaben zur mittel- und langfristigen Emissionsminderung. Es kommt dabei vor allem auf Folgendes an: Die Industrieländer müssen sich auf ehrgeizigere Reduktionsziele verständigen. Die Bundesregierung setzt sich für ein mittelfristiges Reduktionsziel der EU von -30% bis 2020 ein, dann wird Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% gegenüber dem Niveau von 1990 reduzieren. Auch die USA müssen wieder in den internationalen Klimaschutzprozess eingebunden werden. ·Auch Schwellen- und Entwicklungsländer mit hohen und rasch wachsenden Emissionen müsen erste wirksame Klimaschutzverpflichtungen übernehmen. Hierfür brauchen wir eine globale Energiewende durch den Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Erhöhung von Energieeffizienz und Energieeinsparung. Der bislang nicht erfasste grenzüberschreitende Flug- und Schiffsverkehr muss einbezogen werden.   Aktive Klimaschutzpolitik bietet große Chancen. Wir müssen bei der größten umweltpolitischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts unserer Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen gerecht werden. Ich hoffe sehr, dass ich bei diesen Bemühungen auch weiterhin mit Ihrer Zustimmung und Unterstützung rechnen kann.   Mit freundlichen Grüßen   gez. Jürgen Trittin Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit   PS: Aktuelle Informationen und links zum Klimaschutz können Sie auch auf der Internet-Seite des Bundesumweltministeriums finden http://www.bmu.de/ Weihnachts-Tipp Weihnachtsbäume? ...aber bitte aus ökologischem Anbau! Wo gibt's in Deutschland Weihnachtsbäume? "O du fröhliche ..." Wenn schon Weihnachtsbäume, dann bitte nur aus ökologischer Waldwirtschaft..... http://www.robinwood.de/newsletter/018/06.htm Berkeley (pte, 3. Dezember 2004 12:37) Schon niedrige Dosen Benzol gesundheitsschädigend Reduktion der weißen Blutkörperchen http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041203023 03.12.2004 Liebe Freunde der Dr. Raths Gesundheits-Allianz und der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung, in den letzten Wochen ist in Deutschland eine Diskussion um die richtige Behandlung von Krebs aufgebrochen, in deren Zusammenhang es auch zu einigen Angriffen gegen die Zellular Medizin als wissenschaftlich begründetem Naturheilverfahren und mich als ihrem Begründer kam. Dies verwundert nicht. Skandale wie "Vioxx" und "Lipobay", die Zigtausende Menschen das Leben kosten, bedrohen die Existenz der gesamten Pharma-Investment-Branche. Allein in den USA klagen Tausende Geschädigte und zahlreiche Bundesstaaten gegen die großen Pharma-Konzerne. Millionen Menschen weltweit erkennen inzwischen wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren als die einzige richtige Alternative zum kläglich gescheiterten Pharma-Milliardengeschäft mit der Krankheit. Kein Wunder also, dass das Pharma- Kartell und seine Handlanger in Medizin und Medien keine Gelegenheit auslassen, um diese Medizinalternativen zu diskreditieren und deren Vertreter zu bekämpfen. Genau zu dem Zweck missbrauchen diese Interessengruppen jetzt auch das tragische Ableben des kleinen Dominik. Im April 2003 wäre der krebskranke Dominik durch die Chemotherapie der Handlanger des Pharma-Kartells an der Uniklinik Münster fast gestorben. Er wog gerade noch 16 Kilo. Nur durch die Entscheidung der Eltern für ein wissenschaftliches Naturheilverfahren konnten ihm noch anderthalb Jahre Leben geschenkt werden. In den letzten Wochen wurde über Dominiks Krankheit soviel Unwahrheit verbreitet,  dass die Eltern sich dazu entschlossen haben, Dominiks Krankheitsgeschichte ausführlich zu dokumentieren und weitere entscheidende medizinische Befunde vorzulegen. Sie beweisen zweifelsfrei, dass Dominik nicht an einer angeblichen Lungenmetastase gestorben ist und schieben allen Manipulationsversuchen über die angebliche Todesursache, von welcher Seite auch immer, einen Riegel vor.   Millionen Menschen wissen jetzt auch, dass die Hetzkampagne gegen  Naturheilverfahren durch das Pharma-Kampfblatt "Bild" nicht von ungefähr kam: Der Aufsichtsratvorsitzende des Springer- Konzerns ("Bild") und des Schering-Konzerns (500 Mio Euro Umsatz mit wirkungsloser Krebs-Chemie) ist ein- und dieselbe Person: der Sizilianer Guiseppe Vita. All dies zeigt: Es ist höchste Zeit für ein Neues Gesundheitswesen, in dem die Gesundheits-Interessen von Millionen Menschen über die Profit-Interessen einer Hand voll Pharma-Aktionäre gestellt werden! Dies  zu erreichen, ist das Ziel unserer Gesundheits-Allianz. Ich lade Sie ein: Machen Sie mit, denn es geht um Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Kinder!   Ihr Dr. Matthias Rath   Lesen Sie die Sonderausgabe Dezember 2004 des "Gesundheits-Rath-Gebers" im Internet unter der Adresse:   http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/   Beachten Sie bitte auch:   Am Montag,  6. Dezember, 8.15 Uhr (morgens) im Phoenix- TV-Programm: "Die Gesundheitsfalle - überflüssige Pillen"   Viele Menschen schlucken prophylaktisch Pillen. Gegen zu hohen Blutdruck, zuviel Cholesterin oder die Wechseljahre. Doch wer profitiert wirklich von der "vorbeugenden" Medikamentengabe?   Ein Film von Dietrich Krauss (2004, Wiederholung von Mittwoch, 1. Dezember)   Weitere Informationen unter der Internet-Adresse:   http://www.phoenix.de/dokus/17099/index.html       Samstag, 4. Dezember 2004 Allergiker: Duftaufkleber der Post meiden Stuttgart/Hamburg (dpa) - Menschen, die allergisch auf Duftstoffe reagieren, sollten  nicht an den von der Deutschen Post verteilten Aufklebern rubbeln .Das rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart unter Berufung auf Dr. Eberhard Schwarz, Leiter des Fachkrankenhauses für Umweltmedizin in Bredstedt (Schleswig-Holstein). Die synthetischen Duftstoffe könnten Allergien auslösen oder die Beschwerden von Allergikern verschärfen. Am besten sollten Betroffene die Aufkleber gar nicht benutzen. Die Duftstoffe treten aber erst aus, wenn man kräftig über die Oberfläche reibt, erklärt Jörg Koens, Pressesprecher bei der Deutschen Post in Hamburg. Allen Stoffen in den Stickern ist laut Koens von einem Institut die gesundheitliche Unbedenklichkeit bescheinigt worden. Überempfindlichkeit gegenüber künstlichen Aromen äußert sich auf vielfältige Art und Weise: Kopfschmerzen,Müdigkeit oder Irritationen der Schleimhaut können erste Anzeichen für eine Unverträglichkeit chemischer Duftstoffe sein erläutert Dr. Julia Nill, Gesundheitsexpertin bei der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg. Thema Asthma & Allergien - http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=12&d=4&id=116760 Industrie negiert Chemiegefahren Experten kritisieren Ignoranz gegen wissenschaftliche Beweise Genf (pte, 3. Dezember 2004 13:45) - Klare wissenschaftliche Beweise über die Gefährlichkeit von chemischen Substanzen werden von der chemischen Industrie in Europa hartnäckig verneint. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041203028 Vor dem Start der UN-Klimakonferenz in Buenos Aires: Dringende E-Mail-Aktion an Jürgen Trittin und Wolfgang Clement Europa muss Lokomotive im Klimazug bleiben 2. Dezember 2004 Schicken Sie bitte jetzt eine Klimaschutz-E-Mail an Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, und Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, mit der Aufforderung, sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass das internationale Recht so gestärkt wird, dass tiefe Einschnitte in die CO2-Emissionen gemacht werden können. Voraussetzung dafür ist, dass auch die Stromwirtschaft in Sachen Klimaschutz endlich in die Pflicht genommen wird, und sich vor allem auch die europäische Staatengemeinschaft gegen Angriffe der Bush-Regierung auf das Kiotoprotokoll zum Schutz des Klimas wehrt. Der Klimawandel findet längst statt!  Wir sehen seine verheerenden Auswirkungen bereits überall auf der Welt. Der Nordpol schmilzt ab, und im Jahr 2100 dürfte die gesamte Arktis im Sommer eisfrei sein. Mit verheerenden Folgen für uns alle weltweit: Der dadurch ansteigende Meeresspiegel bedroht allein in Bangladesh viele Millionen Menschen, die an der Küste leben, in ihrer Existenz.Die Malediven werden nach Meinung von Wissenschaftlern in 30 Jahren völlig überflutet sein. Es ist offensichtlicher als je zuvor, dass etwas getan werden muss.   Die US-amerikanische Regierung hat sich bislang geweigert, effektive Maßnahmen  gegen den Klimawandel zu ergreifen. Nun muss verhindert werden, dass es ihr in Buenos Aires auf der Klimakonferenz gelingt, das Kioto-Protokoll zu verwässern. Es ist entscheidend, dass die EU das Kioto-Protokoll vor solchen Versuchen schätzt. Schicken Sie bitte jetzt eine E-Mail mit dieser Botschaft an Jürgen Trittin und Wolfgang Clement! Ihre Klimaschutz-E-Mail: http://www.wwf.de/emailaktion Allergologen: Warnung vor bestimmten Tests   http://www2.netdoktor.de/ Donnerstag, 2. Dezember 2004 Hamburg (dpa) - Manche Tests zum Nachweis von Nahrungsmittelallergien sind nach Einschäzzung von Medizinern nutzlos. Teure Immunglobulin G (IgG)-Tests, die Betroffene selbst bezahlen müssen, könnten keine Allergieauslöser nachweisen, warnt der Ãrzteverband Deutscher Allergologen und die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie in Hamburg. Die Prüfung spiegele nur die  normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten Substanzen wieder.  Wenn jemand viel Milch trinke, gebe es natürlicherweise auch viele IgG-Antikörper gegen Milch im Blut. Das falle in einem IgG-Test auf, obwohl keine Allergie gegen  Milcheiweiß vorliegt, so die Allergologen. Mit den Ergebnissen des Test bekämen Betroffene oft eine Liste mit Lebensmitteln, die sie künftig meiden sollen. Stellen sie tatsächlich ihre Ernährung um, riskierten sie Mangelerscheinungen oder Essstorungen. Besonders bedenklich sei das für Kinder. Thema Asthma & Allergien - Mehr... Umweltorganisation warnt vor Patent auf Humangen Umsetzung der Biopatent-Richtlinie nach Protesten verschoben Wien/München pte, 29. November 2004 15:48 Die Umweltorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.at hat bei Recherchen entdeckt, dass das Europäische Patentamt im April 2004 eines der bisher weitreichendsten Biopatente erteilt hat: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041129038 Pflanzliches Gift als Instrument für den "perfekten" Mord Pathologen unfähig Cerbera-Vergiftungen festzustellen La voulte-sur-Rhone (pte, 29. November 2004 11:28) - Eine als "Suizid-Baum" titulierte Pflanze tötet in Indien mehr Menschen als bisher angenommen worden ist. Die Warnung kommt von kriminaltechnischen Toxikologen in Indien und Frankreich, die eine Überprüfung von Todesfällen durchgeführt haben, die auf pflanzliche Gifte zurückzuführen sind. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041129015 Freitag, dem 19.11.2004 Zellular Medizin findet breite Unterstützung Veranstaltung "Wissenschaftliche Grundlagen der Zellular Medizin" in Mainzer Rheingoldhalle findet große Zustimmung Der Amoklauf von "Bild" und anderen pharma-abhängigen Medien, der derzeit den Menschen in Deutschland aufgezwungen wird, kommt nicht von ungefähr: Gebeutelt durch Skandale wie Vioxx und Lipobay, die Tausende Menschen das Leben kosten, versucht die Pharma-Industrie von ihren eigenen Problemen abzulenken. Jetzt veröffentlichte der "Spiegel" auch noch die erschütternde Tatsache, dass die Chemotherapie - die einzige Antwort der Pharma-Industrie auf die Krebskrankheit - ein milliardenschwerer Betrug war, der ein halbes Jahrhundert lang Millionen Menschen dem Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit geopfert hat.   Kein Wunder also, dass das Pharma-Kartell und die von ihm abhängigen  Meinungsmacher in Medizin und Medien allen Grund haben, von dem Auffliegen  dieses Betrugsgeschäfts abzulenken. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Sie scheuen auch nicht davor zurück, den Tod des kleinen Dominik für dieses Ziel zu missbrauchen. Ihr Hauptziel dabei ist es, die Zellular Medizin als einzige wissenschaftliche Alternative zum Bankrottmodell der Chemo-Krebstherapie zu  bekämpfen. In diesem Zusammenhang steht auch die Strafanzeige von Prof. Jürgens und anderer Handlanger des Pharma-Kartells an der Universität Münster bei der Staatsanwaltschaft Koblenz. Diese beauftragte die Pathologie der Uniklinik Mainz mit der Obduktion Dominiks. Damit wurden Koblenz und Mainz zu Schauplätzen dieser Auseinandersetzung.   Aus diesem Grunde veranstaltete die Dr. Rath Health Foundation am vergangenen Freitag, dem 19.11., einen Vortragsabend in der Mainzer Rheingoldhalle unter dem Titel "Krebs ist heilbar - natürlich! Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin". Ziel der Veranstaltung war es, in Zeiten einer von den Pharma-Medien gezielt emotionalisierten Diskussion die Fakten sprechen zu lassen. Der Vortrag von Frau Dr. Aleksandra Niedzwiecki, der Leiterin des "Dr. Rath Forschungsinstituts für Zellular Medizin", machte erneut deutlich, dass alle bisher getesteten Krebszellarten durch Zell-Vitalstoffe in ihrer Ausbreitung blockiert werden können, darunter allein drei Arten von Knochenkrebszellen. Die Zellular Medizin ist und bleibt die einzige wissenschaftlich begründete Alternative zur gescheiterten Chemo-Krebstherapie. Dies bedeutet nicht,dass die Zellular Medizin das Leben jedes Krebspatienten retten kann, insbesondere wenn der Organismus durch Chemotherapie bereits vorgeschädigt ist.   Dr. Rath prangerte in seinem Vortrag das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an.  Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle der "Bild" deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis Schering - Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € - und der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes "Bild" (Axel-Spriner AG) ein- und dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Mit Abscheu vernahmen die Zuhörer auch, dass Schering gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hormonpillen ist, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern.   Bereits im Vorfeld hatten wir, gemeinsam mit den Eltern, Dominiks Leidensgeschichte  in vielen bundesdeutschen Haushalten bekannt gemacht. Kein Wunder also, dass die Mainzer Pathologen, ganz im Stile ihrer Münsteraner Kollegen und Handlanger des Pharma-Kartells, sich gezwungen sahen, einen "vorläufigen Obduktionsbericht" vorzulegen. Für uns bleibt die Todesursache, die auf dem Totenschein steht, akutes Herzversagen. Im übrigen sehen wir in Ruhe dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft entgegen.   Für unsere Gesundheits-Allianz steht fest, dass der Tod von Dominik nicht dazu missbraucht werden darf, die Zellular Medizin als wissenschaftlich begrründete Alternative zum Chemotherapie-Desaster zu diskreditieren. Wir arbeiten weiterhin unbeirrt am Aufbau eines neuen Gesundheitswesens, das nicht den Profit-Interessen einer Handvoll Pharma-Aktionäre dient, sondern den Gesundheitsinteressen von  Millionen Menschen.   Internet: http://www.dr-rath-foundation.org     - Der Fall Karrer  Paris - Hamburg Ungeprüft vollstreckte die französische Justiz durch eine feministische Staatsanwältin den vor deutschen Gerichten geltendgemachten angeblichen Entführungsfall durch den Vater. Erster Gerichts-Termin am 18.11.2004 in Paris. http://schlanert.heim.at/elternnot/karrer.htm Je mehr einer weiß, desto größer seine Verantwortung, sich zu Wort zu melden. Die wahre Geschichte von Dominik Einladung zur öffentlichen Veranstaltung Krebs ist heilbar -natürlich Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin Kongresszentrum Rheingoldhalle Rheinstrasse 66 55116 Mainz -  Eintritt  frei  - 19.November 2004 Mit : Dr.med. Matthias Rath Dr. Aleksandra Niedzwiecki 15.11.2004 Liebe Beraterinnen und Berater, liebe Freundinnen und Freunde der Dr. Raths Gesundheits-Allianz,   nach Dominiks Ableben erheben sich - nicht unerwartet - all diejenigen Vertreter der überholten Chemo-Medizin, die ihn und seine Eltern monatelang gehetzt haben. Sie versuchen das tragische Ableben des Jungen zu nutzen, um ihre schärfste Bedrohung  zu beseitigen: den Durchbruch der Zellular Medizin im Kampf gegen den Krebs. Stellvertretend für diesen wissenschaftlichen Durchbruch greifen sie Dr. Rath an.   Seit Monaten läuft eine Strafanzeige von Prof. Jürgens (Dekan der Uni Münster und Handlanger des Pharma-Kartells) gegen Dr. Rath mit dem aberwitzigen Vorwurf der Körperverletzung und des Totschlags im Zusammenhang mit Dominiks Schicksal. Zuständig für diese Strafanzeige ist die Staatsanwaltschaft Koblenz, und die Obduktion, der Dominiks Leichnam unterzogen wurde, steht im Zusammenhang mit dieser Anzeige.   Die Strategie des Pharma-Kartells und seiner Handlanger ist klar: Man will nachweisen,  dass Dominik nicht an den Langzeitfolgen der Chemotherapie und den Behandlungsfehlern der Pharma-Medizin gestorben ist, sondern an dem angeblichen Versagen der Zellular Medizin. Um es vorweg zu nehmen: Dies wird nicht gelingen!   Wir machen deutlich, dass wir ein Interesse an  objektiven staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen haben, weil wir wissen, dass die Todesursache von Dominik nicht seine Krebskrankheit war. Ebenso deutlich gehen wir unserem Misstrauen Ausdruck gegenüber der Universitätsklinik Mainz, wo Dominiks Obduktion stattfand. Wir wissen, dass die Uniklinik Mainz in engster Verbindung mit den Handlangern des Pharma-Kartells an der Uni Münster stehen.   Durch das Lügenblatt BILD, dessen Aufsichtsratsvorsitzender, der Sizilianer  Guiseppe Vita, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Schering AG ist, wird die Medienseite dieses Amoklaufs gegen die Zellular Medizin koordiniert. Mit gezielten Falschinformationen über angebliche Obduktionsergebnissen wird durch diese Interessensallianz zwischen Pharma-Medizin und Pharma-Medien die öffentliche Meinung manipuliert und die Justiz unter Druck gesetzt.   Dem Medizin-Skandal um das Leben von Dominik darf kein Justizskandal folgen!  Deshalb fordern wir Sie auf, Briefe an die Staatsanwaltschaft Koblenz zu schreiben. Nachfolgend finden Sie eine ausführliche Dokumentation des Krankheitsverlaufs von Dominik und die Dokumentation der schweren Ãrztlichen Fehler, die zu seinem Ableben führten. Wir bitten Sie, besonderes Augenmerk auf den Schlussteil des Berichtes zu richten, in dem die Ergebnis der durch die Eltern veranlassten Zweitobduktion dokumentiert sind.   Schreiben Sie der Staatsanwaltschaft, dass Sie über die Umstände, die zu Dominiks Tod führten, informiert sind und setzen Sie sich für eine objektive Bewertung ein. Der Fall Dominik darf nicht dazu missbraucht werden, die Interessen des Pharma-Kartells auf dem Rüken von Millionen Krebspatienten durchzusetzen. Im Interesse von Tausenden von Dominiks müssen wir der Zellular Medizin jetzt endgültig zum Durchbruch verhelfen.   Nutzen Sie unser Online-Formular http://www4ger.dr-rath-foundation.org/protest/index.php   oder schicken Sie einen Brief bzw. ein Fax an die folgende Adresse: Staatsanwaltschaft Koblenz Karmeliterstraße 14 56068 Koblenz Tel.: 0261/102-0 Fax: 0261/102-2003 E-Mail: STAKO@genstako.jm.rlp.de Dienstag   16.November 2004     Lebensmittel ab sofort Allergie -Infos verpflichtend                                                                                        Für verpackte Lebensmittel gelten nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums ab sofort erweiterte Kennzeichnungs-Pflichten. http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=11&d=16&id=116344 Vitamin E zuviel ist ungesund http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=11&d=16&id=116350 "Ein Fehlglaube, der iatrogen und sozial verstärkt wird" Ökosyndrom nicht durch Chemikalien ausgelöst DAVOS (hsr). Patienten mit multiplem Chemikalien-Sensitivitäts-Syndrom ( MCS ) fallen vor allem durch psychiatrische Diagnosen wie somatoforme, Persönlichkeits- und affektive Störungen auf. In einer Studie konnte kein Zusammenhang zwischen der Exposition mit Chemikalien und den Beschwerden gefunden werden. Den Glauben, dass es ein MCS (Öko-Syndrom) gibt, hält Professor Thomas Zilker von der TU München " für einen Fehlglauben ... http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/09/10/162a0503.asp?cat=/medizin/allergien            Für versäuumte gute Taten gibt es keine Wiederkehr.                                              (Hafis) Richter in weißen Kitteln. Zwielichtige Sachverständige im Auftrag von BAYER http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_1998/SWB02_98/Gutachter/gutachter.html Das fingernagelgroße Labor         Meldung vom 11. November 2004 http://www.stern.de/wissenschaft/forschung/index.html?id=532231&q=Umweltgifte Der Nachweis von Krankheitserregern in Blutproben oder Umweltgiften in Flüssen bedurfte bislang großer Labore und mehrerer Arbeitsschritte -http://www.bi-bindlach.de/presse8.htm Nachlese: Wie der Tagespresse zu entnehmen ist (Frankfurter Rundschau vom 8.11.04), bezweifelt das Bundesamt für Strahlenschutz die Aussage der Studie und beharrt auf seiner früeren Aussage, dass Mobilfunkstrahlen keinen Krebs auslösen können. Zur Begründung wird angeführt: Derzeit gibt es keine plausible Erklärung für einen zugrunde liegenden biologischen Wirkungsmechanismus. Dies bedeutet mit anderen Worten: Was wir nicht erklären können, kann nicht existieren, weil wir es nicht erklären können. Dieser Grad an Logik bedarf unter Intellektuellen keines Kommentars. (Dr. Karl Braun-von Gladiß) Washington (pte, 11. Nov 2004 08:35) PCB als Krebserreger identifiziert Zusammenhang mit Kolorektalkarzinom bewiesen http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041111004 Die Fakten zum Ableben von Dominik Feld Am 1. November 2004 verschied der junge Dominik  nach langer Krankheit. Das Ableben von Dominik war so dramatisch wie die letzten zwei Jahre  seines jungen Lebens. Der Kampf zwischen der alten Medizin, gekennzeichnet durch die Chemotherapie, der neuen Medizin, gekennzeichnet  durch den Durchbruch  der Zellular Medizin, begleitete Dominik bis in den Tod. http://www4ger.dr-rath-foundation.org/PDF_FILES/ableben_dominik_fakten.pdf   E-Mail: info@dr-rath-foundation.org   Internet: http://www.dr-rath-foundation.org   10.11.2004 http://www.jungewelt.de/2004/11-10/024.php Der Gerichtsvollzieher war da ..und was sonst noch so in der Szene los ist Solidaritäsaufruf für Journalisten Der freie Journalist Ekkehard Jänicke berichtete vor etwa einem Jahr auf der jüdischen Internetseite Halgalil über die schwarz-braunen Verstrickungen um den damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann. ........................ Im August erlitt Jänicke einen Schlaganfall. Das hielt Frau Steinbach, ebenfalls CDU-Bundestagsabgeordnete, nicht davon ab, sich von dem nun Einkommenslosen 1000 Euro für ihre Anwaltskosten mittels eines Gerichtsvollziehers zu holen. Ekkehard Jänicke braucht Solidarität. Spenden bitte: Ekkehard Jänicke Hannover, Konto 2882898255, Postbank München (Spar), BLZ 701 100 88   November 2004 http://www.eco-umweltinstitut.com/index.cfm Die Nachrichten im Überblick 1. DDR-Altpestizide in der Slowakei - Greenpeace räumt auf (Greenpeace) 2. Greenpeace startet Gift-Check in Kindergärten (Greenpeace) 3. Europäische Biozid-Richtlinie: Algenbekämpfungsmittel und andere Biozide (Umweltwissenschaften + Schadstoff-Forschung) 4. DDT fließt in Ministerblut (WWF) 5. Kinder haben Gift im Blut (WWF) 6. Saubere Haushalte fördern Asthma (pressetext.de / pressetext.at) 7. VERBRAUCHER INITIATIVE und OBI starten Pilotprojekt zur Förderung nachhaltiger Produkte (VERBRAUCHER INITIATIVE / OBI ) 8. Zeitbombe Pestizidmüll - Warnung der FAO (UmweltDialog) 9. Dem Schweißgeruch auf der Spur (chemie.de) 10. EU-Chemikalienreform ist preiswert (WWF) 11. Vom Kassenzettel zum Stimmzettel -Orientierungshilfen für nachhaltige Konsumentscheidungen (Umweltdialog.de) 12. Prima Klima mit Holzbaustoffen (FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.) 13. Bundesumweltministerium fördert umweltfreundliche Herstellung von Holzfaserplatten (Bundesumweltministerium) 14. Genetischer Fingerabdruck von Tropenholz im Kampf gegen Waldzerstörung (Bundesverbraucherministerium) 15. Artenschützer mit Ergebnis der CITES-Konferenz zufrieden (vistaverde) 16. Neue CoC-Standards - ein Überblick (FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V.) 17. Aktueller Waldzustandsbericht: 2003 war kein gutes Jahr für Europas (Senat der Bundesforschungsanstalten im BMVEL) 18. Textilien: Wenn "Öko" nicht gleich Öko ist (Wissenschaftsladen Bonn e.V.) 19. Das T-Shirt vom Baumwollfeld aus betrachtet (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. ) 20. Online-Markt für innovative Textilien im Rahmen von RP5-Projekt (kompetenznetze.de) 21. Test getönte Tagescreme: Keinen blassen Schimmer (Öko-Test) 22. Use of natural fibres in the German automotive production: 160,000 tons of natural fibre composites (nova-Institut) 23. Verbrauchernetze zusammengelegt: Hilfe aus einer Hand (EU-Nachrichten) 24. BMBF fördert Forschung in der Nanochemie mit 20 Millionen Euro (kompetenznetze.de) 25. Asbest-Berufskrankheiten nehmen weiter zu (Hauptverband d.gewerblichen Berufsgenossenschaften) 26. Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor (kompetenznetze.de) 27. Umweltschutz und Beschäftigung - übertreiben die Umweltschützer? (Umweltbundesamt (UBA)) 4.11.2004 Allergien erhöhen Blutkrebsrisiko bei Erwachsenen http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041104010 2.11.2004 Vergiftung hausgemacht - Gefahrenherd Küche (vera) Dioxin, Nitrofen, Acrylamid - Schreckgespenster aus Sicht vieler Verbraucher. Um den Gefahrenherd Küche scheint sich hingegen kaum jemand zu sorgen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung berichtete kürzlich beispielsweise über Patienten, die sich nach dem Verzehr von rohem Schweinehackfleisch eine Infektion mit seltenen Salmonellen zugezogen hatten. In Deutschland werden jedes Jahr rund 200.000 Lebensmittelerkrankungen gemeldet. Mehr als 60.000 davon werden durch Salmonellen verursacht. Die tatsächliche Anzahl liegt jedoch noch 10- bis 20-mal höher, so die Experten von TÜV Vitacert, dem Lebensmittel-TÜV v Weiter unter http://VerbraucherNews.de/0000017735.html Spiegel 32 / 2004 Krankheiten die der Himmel schickt Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden,  kannst Du noch etwas bauen. (Erich Kästner) öffentliche Mitteilung  - Dr. Norbert Blüm Gutachter führen Ärzte in die Irre - zum Schaden durch Nervengifte schwer Erkrankter Rente für Chemikalien geschädigte  - BK 1317 Fundsache bei IG - Metall Multiple Chemikalien-Unverträglichkeit: Anspruch auf Prävention trotz bestehender Unklarheiten ! MCS - Betroffene sind keine Forschungsobjekte .....Das ArbSchG weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass bei Einrichtung und  Gestaltung der Arbeitsplätze sowie der Arbeitsabläufe der Stand der arbeitswissenschaftlichen Kenntnisse zu berücksichtigen ist. Das bedeutet u.a., dass die Arbeit hinsichtlich der Arbeitsinhalte, der Handlungsspielräume und der  persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll gestaltet sein muss. http://www.igmetall.de/gesundheit/arbeit_oekologie/15_01.html http://de.news.yahoo.com/041031/336/49vnq.html Bundesumweltminister Jürgen Trittin  sieht in Umwelttechnik die Ökonomie der Zukunft ddp - Sonntag 31. Oktober 2004, 10:59 Uhr Neue Umwelttechniken und Ökologische Produktionsweisen stehen nach Ansicht von Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) im Zentrum der Ökonomie der Zukunft. Die Entwicklungspotenziale seien enorm und machten diesen Sektor zu einem der am stärksten wachsenden Wirtschaftsbereiche des 21. Jahrhunderts», sagte Trittin bei der Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2004 am Sonntag in Mainz. ... Das Monopol lebt   in den Unternehmen wächst  der Widerstand gegen hohe  Zwangsabgaben an  die Berufsgenossenschaften   Focus  Nr. 35 / 2004 http://www.bvmw-erzgebirge.de/News/pm_10_Berufsgenossenschaften_250804.pdf http://www.bvmw-erzgebirge.de/News/Fokus_Nr_35_2004_Berufsgenossenschaften.pdf erst jetzt gesichtet 2004 ! 31. Januar 2004 um 21:57 Fundsache !!!!!!!! Cultural Mission Failed! 31.01. Es ist soweit, endlich ein Weblog eingerichtet, endlich dabei in der öffentlichen Diskussion.  Endlich gehört werden, endlich die Ordnung des Diskurses neu bestimmen. Leider ist die Computer-Maus in meiner Exil-Wohnung in Köln-Kalk soweit kaputt, dass jede Navigation sich zu einer enervierenden Geduldsprobe entwickelt. Es wird nichts helfen ich muss in den widerlichen Kaufhof auf edr KalkerHauptstrasse mit der kakerlakenverwanzten und stinkenden (sic!) Lebensmittelabteilung und schnell ne neue Maus kaufen. 5 Euro macht das! Die Verkäuferin sortiert aber lieber erstmal 1 Cent Stücke in die Kasse und ignoriert mich, vermutlich aufgrund der Tatsache dass ich keine sog. Payback- oder Kaufhof-Visa-Karte besitze. Die scheint hier in diesem Kölner Elendsviertel ausser mir jeder zu besitzen. Jetzt wo ich schon mal an der frischen Luft bin gehe ich noch kurz zum Edeka um Bier zu  kaufen (im Kaufhof ist dies aufgrund der schon erwähnten hier gesichteten Kakerlaken nicht anzuraten). Als ich so sinnierend vor dem Bierregal stehe stürzt sich aus nicht mehr nachzuvollziehenden Gründen eine Flasche Gilden Kölsch aus dem Regal auf mich. Entgegen aller Schwerkraftgesetze bin ich von der Hälfte abwärts mit Bier getränkt, obwohl die Flasche auf dem Boden zerschellte und ich gut und gerne 1,94 m gross bin. Der flugs herbeigeeilte Verkäufer von dem ich eigentlich wenigstens die Reinigung meiner Hose bekommen müsste sagt: "Keine Sorge.Sie müssen das nicht bezahlen!" Na prima! Die Gesetzeslage scheint in so einem Fall allerdings die Konsequenzen eines solchen Zwischenfalls in das Ermessen des Azubis zu stellen, da zwei Tage zuvor ein osteuroäisch anmutender Kunde der eine Weinflasche fallen ließ vom Regalbestücker angeschnauzt wurde die Flasche müsse er jetzt aber bezahlen. Wie isn das eigentlich? Egal, schnell zurück in die warme Wohnung und sozialkritisch gedachte Weblogs verfassen... Tschüsskes! http://www.20six.de/weblogEntry/19u0c7z14pfx5 Neue Studie des Umweltbundesamtes zur Häufigkeit von Kontakt - Allergien in der Bevölkerung -   Eine neue Studie des Umweltbundesamtes, die 2004 veröffentlicht wurde, hat erwiesen, dass Chemikalien einen bislang weit unterschätzten Anteil  an der Gesamtzahl der allergisch sensibilisierten Patienten in Deutschland haben. -   Zur Häufigkeit von Allergien: - In Deutschland sind etwa 15 bis 25% der Bevölkerung von atopischen Erkrankungen,  d.h. Allergien im weitesten Sinne betroffen. Eine allergische Sensibilisierung ist sogar bei 1/3 der Bevölkerung nachweisbar, mit steigender Tendenz. Bei Schulkindern in Deutschland liegt die Häufigkeit (Prävalenz) für Asthma bei 4 bis 7%, für Heuschnupfen bei 12 bis 21% und für atopische Dermatitis bei 7 bis 18%. Der Anteil der Kinder, der an 2 oder 3 dieser Erkrankungen leidet, ist erheblich. (Schreiber,S.,  et al.: Das Krankheitsnetz für Umweltbedingte Erkrankungen im NGFN (Nationales Genom-Forschungs-Netz). GenomXPress 2, 2003, 11.) Rund 7% der Bevö lkerung Deutschland, d.h. mehr als 5 Millionen Menschen, erkranken jährlich am allergischen Kontaktekzem. Dieses bleibt dann meist ein Leben  lang bestehen. Das Ekzem bildet sich nach direktem Kontakt mit allergenen Stoffen  aus, nachdem eine frühere Sensibilisierung  mit dem gleichen Stoff bereits stattgefunden hat.  Die wichtigsten Kontaktallergene sind Nickel, Duftstoffe (näheres siehe unten) und Perubalsam mit Sensibilisierungsquoten von 16%, 10%  und 9% bezogen auf die Gesamtzahl sensibilisierter Personen. Weitere wichtige  Allergene mit Sensibilisierungsquoten über 2% sind Wollwachsalkohole, Kaliumchromat, Kolophonium, verschiedene Antibiotika und Antiseptika, Konservierungsstoffe, p-Phenylendiamin (ein Farb-Indikator), Terpentin, Quecksilber und Palladium (siehe unten die Liste). Die Ergebnisse stammen aus einem Forschungsprojekt Untersuchungen zur Verbreitung umweltbedingter Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich des Informationsverbundes dermatologischer Kliniken im Auftrag des Umweltbundesamtes  (UBA), bei dem  67 322 Patienten von 1995 bis 2002 untersucht wurden.   Liste der wichtigsten chemischen Allergene- - -Die besondere Bedeutung der Duftstoffe- Allein 2 bis 4% der Bevölkerung und 10% der Allergie-Patienten haben eine Typ-IV- Sensibilisierung gegenüber den häufigsten Duftstoffen erworben. Der mit einem Duftstoffmix durchgeführte Sensibilisierungstest erfasst aber nur 60 bis 70% der tatsächlichen Duftstoff-Sensibilisierungen. Zu Typ-I-Sensibilisierungen auf Duftstoffe gibt es bis 2004 noch keine gesicherten Erkenntnisse.  Besonders unangenehme Duftstoff-Wirkungen, die offenbar nicht auf allergischen Mechanismen beruhen, treten  bei Personen auf, die eine  starke Sensibilität auch gegenüber anderen Chemikalien erworben haben (MCS, Multiple Chemikalien-Sensitivität). In der Regel werden Düfte nicht mit Einzelstoffen, sondern mit Gemischen aus mehr als 100 Einzelsubstanzen erzeugt. Von den 2500 in Frage kommenden Duftstoffen sind die wenigsten in ihren toxischen Eigenschaften untersucht. (Umweltmed. Infodienst 1, 2004, 19 ff.). Gerade deshalb muss der zunehmende Trend, öffentliche Innenräume gezielt zu beduften, um z.B. das Konsumentenverhalten in Kaufhäusern positiv zu stimulieren,  verurteilt werden. Es handelt sich meines Erachtens  um eine fahrlässige oder auch vorsätzliche Körperverletzung, gegen die wir uns entsprechend wehren können und sollten.     Lit.: Schnuch, A., Geier, J., Lessmann, H., et al., Umweltbundesamt, WaBoLu-Hefte  1/2004,  zit. in Umweltmed. Infodienst 1, 2004, 6f.; Presseerkläung in www.eco-world.de/scripts/basics vom 22.4.04 Wann reagieren endlich die Politiker ??? ****************************************************************************************************************************** 19.10.2004 DDT fließt durch Ministeradern  Blut von 14 europäischen Ministern ist mit bedenklichen Chemikalien belastet Anm:  ...  wenn es die Minister persönlich betrifft , wird es publik gemacht ... das Fußvolk kann weiterhin vernebelt werden .. damit die Kassen klingeln  ... 14 sind noch nicht genug ! Bremen / Brüssel, 19.10.2004: Umwelt- und Gesundheitsminister aus 13 EU-Staaten sind mit Dutzenden von Industriechemikalien belastet, wie heute vom WWF veröffentlichte Testergebnisse zeigen. Die 14 im Juni dieses Jahres getesteten Minister haben insgesamt 55 der untersuchten Chemikalien in ihrem Blut. Darunter sind so gesundheitlich bedenkliche Stoffe wie bromierte Flammschutzmittel, polychlorierte Biphenyle (PCB) und Organochlorpestizide, von denen einige schon vor 20 Jahren EU-weit verboten wurden, wie beispielsweise DDT. Viele der Substanzen werden jedoch nach wie vor in Alltagsprodukten wie Sofas oder PCs eingesetzt. Unsere Testergebnisse zeigen, dass kein Europäer Anlass zu ruhig Blut hat. Die Minister sind alle mit Chemikalien belastet, die beispielsweise unter starkem Verdacht stehen, krebserregend zu sein, das Hormonsystem zu stören oder die Gehirnentwicklung der Nachkommen zu beeinträchtigen. Deshalb will der WWF mit  dieser Aktion die Entscheidungsträger in Brüssel motivieren, engagiert für eine starke EU-Chemikalienreform einzutreten“, sagt Karl Wagner, Leiter der  WWF-DetoX-Kampagne.  Deutschlands Umweltminister Jürgen Trittin begrüßt die Aktion des WWF: Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die Bürger Europas ungewollt Chemikalien ausgesetzt werden. Um diesen Zustand zu ändern, benötigen wir eine neue Chemikalienpolitik in Europa. Es ist erforderlich, die über 30.000 auf dem Markt befindlichen Chemikalien endlich systematisch zu durchleuchten, ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu prüfen und gefährliche Stoffe  vom Markt zu nehmen. Die von WWF vorgestellte Studie Bad Blood? WWF Reveals Ministers' Chemical Contamination zeigt die Notwendigkeit auf, Verbraucherinnen und Verbraucher Europas besser zu schützen und unterstützt somit unser Anliegen, das europäische Chemikalienrecht zu modernisieren“   Die vom WWF untersuchten Minister haben durchschnittlich 37 verschiedene Chemikalien im Blut. Die höchste Anzahl war 43, die niedrigste 33 Substanzen. 25 davon wurden im Blut aller untersuchten Minister gefunden: Ein Flammschutzmittel, zwei Pestizide sowie 22 PCB. Die chemische Belastung ist darüber hinaus eine globale Bedrohung für Menschen, Tiere und Umwelt: So wurden einige im Blut der Minister gefundene Substanzen bereits bei den Inuit der Arktis sowie bei Eisbären und Delfinen nachgewiesen.   Die chemische Industrie argumentiert, scheinbar ernsthaft, sie könne es sich nicht  eisten, herauszufinden, ob ihre Produkte gefährlich sind“, sagt Karl Wagner WWF dagegen sagt, wir können es uns nicht leisten, es nicht herauszufinden, um des Lebens auf unserem Planeten willen unser eigenes eingeschlossen. Der von der EU-Kommission vorgelegte Verordnungsentwurf REACH (Registrierung, Evaluierung, Autorisierung von Chemikalien) zielt darauf ab, die gefährlichen Stoffe herauszufiltern und durch sicherere Alternativen zu ersetzen, geht aber nach Ansicht des WWF und  anderer Umweltschutz- und Verbraucherorganisationen in einigen Punkten  nicht weit genug.   Weitere Informationen: http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02157/index.html Nehm möchte Weisungen an Staatsanwälte dokumentiert sehen Karlsruhe (AP) Für mehr Transparenz im Zusammenhang mit dem Weisungsrecht von Regierungspolitikern an Staatsanwälte hat sich Generalbundesanwalt Kai Nehm ausgesprochen. In einem Gastbeitrag für die Karlsruher Badischen Neuesten Nachrichten (Mittwochausgabe) schlug der oberste Staatsanwalt des Bundes vor, entsprechende Weisungen der Justizminister in Zukunft in den Gerichtsakten zu dokumentieren. Einer völligen Abschaffung des externen Weisungsrechts, wie es der Deutsche Richterbund verlangt, steht er jedoch skeptisch gegenüber. Anders als Richtern können Staatsanwälten in Deutschland Weisungen erteilt werden. Zum einen gibt es das Weisungsrecht innerhalb der Behörden. Dabei können die Behördenleiter untergeordneten Staatsanwälten Anweisungen geben. Zum anderen können auch die Justizminister der Länder den zuständigen Staatsanwaltschaften Weisungen erteilen, was als externes Weisungsrecht bezeichnet wird. In der Vergangenheit wurden immer wieder Fehler von Weisungen bekannt, die den Verdacht politischer Einflussnahme auf brisante Ermittlungsverfahren erregten. Mit Blick auf die Missbrauchsgefahren schlägt Nehm nun eine transparentere Ausgestaltung von Weisungen vor. Sie sollten nur noch schriftlich ergehen können und einer Dokumentationspflicht unterliegen, schreibt der parteilose Beamte in seinem Gastbeitrag. 19.10.2004 Unfassbar: Verbraucherministerium erlaubt immer mehr Pestizide im Essen? NEU    NEU     NEU     NEU     NEU      18.10.2004 Das MCS Leuchtfeuer....Hoffnungsgrundlage fordert Sie auf.... sich anzuschliessen.... To:  ALL Citizens Around the World, The MCS Beacon of Hope Foundation invites you to join us, along with all our friends around the globe in support of our efforts to obtain a World ~ Wide Toxic Injury Awareness and Education Proclamation. We ask that each one of you sign on individually to help generate millions of signatures world wide representing the voices of each and everyone affected by Toxic Injury to help bring about a safer & healthier environment for all and  to gain the same rights, acknowledgment, respect, support and help allotted  to other illnesses & disabilities. Toxic Injury is also referred to by some as  MCS, toxic poisoning, gulf war illness, environmental illness, chronic fatigue,  fibromyalgia and other chemically induced illnesses.  Please, remember to ask each member of your family, friends, neighbors, co-workers and anyone else you can think of to sign on individually as if a family of 4 signs on as such ~ it only counts as one (1) signature ~ and that way we just lost three (3) valuable signatures!!! There is a place for you to add your comments to our world leaders, a  place for your name, any title you may hold, as well as your  state/providence and country and your e-mail address. If a friend without a computer wishes to sign, perhaps you will be kind  enough to let them do so by using your computer and your email address.   With our new website home, the capability of checking to see how many  people from any particular town, state and/or country have signed on in support will be readily available. This information may further be used to show the need for special housing, schools, shelters, etc. in any given  area as well as locate & identify possible health clustering issues. Through awareness and education along with the teaching and practicing  of better stewardship, and implementing the precautionary principle  better safe than sorry we can help prevent more families (perhaps your own)  from having their health and lives needlessly destroyed or prematurely ended by unwarrantable  and unnecessary toxic chemical exposures and air pollution. Please take a stand and show your support by adding your name and spreading the word ~  Together, we can  make a positive difference! After the results of the 2004 United States Presidential election in November,  copies of this letter and proclamation will be forwarded to the president sitting in the Oval Office as of January 2005. The proclamation, letter to the world leaders and the petition are at: www.mcsbeaconofhope.com   The proclamation is what we are petitioning for. On the left of the page you  will see the icons for the proclamation and letter to the world leaders for your viewing. Sincerely, your friends in Hope & Health   Peggy & Julia   The MCS Beacon of Hope                Peggy Troiano, Founder & Executive Director: 656 Beidler Forest Rd.  Dorchester, SC 29437 E-mail: mcsbeaconofhope@yahoo.com    Julia Williams, Co-Founder & Director: 8681Bardmoor Blvd. # 507 Seminole, Florida 33777 E-mail: juliamcs2004@yahoo.com    The MCSSacon of Hope Foundation is a 501(C) (3) under the National Heritage Foundation -------------------------------------------------------------------------------- 18.10.2004 Übersetzung durch Personal Translator  bitte um Verständnis für kleine Abweichungen alle Staatsbürger   in der Welt    - Das MCS  Leuchtfeuer von Hoffnungsgrundlage fordert Sie auf, sich uns  anzuschliessen, entlang mit allen unseren Freunden um die Kugel in Unterstützung unserer Versuche, eine Welt  weit zu erhalten, herum  toxische Verletzungsbewußtsein und Bildung Proclamation. -- Wir bitten darum, dass sich je eines von Ihnen anmeldet, um einzeln Millionen von Unterschriften generieren zu helfen, Welt, die die Stimmen von jeder und jedem von  toxischer Verletzung betroffenem weit als eine sicherere& gesündere Umgebung für  alle zu bewirken zu helfen und dieselben Rechte, dieselben Acknowledgment, dieselbe Achtung, dieselbe Unterstützung und Hilfe zu gewinnen darstellt, wies anderen Krankheiten&Behinderungen zu. Toxische Verletzung wird auch von etwas MCS , toxische Vergiftung, Golfkriegskrankheit, Environmental Krankheit, chronischen Erschöpfung, Fibromyalgia und andere chemisch herbeigeführte Krankheiten genannt.  -  Bitte denken Sie daran, jedes Mitglied Ihrer Familie, Ihrer Freunde, Nachbaren, Kollegen und irgend jemand anderen zu fragen, an die Sie denken können, um bei einzeln anzumelden,  als ob eine Familie von 4 bei so solchem  anmeldet, es nur zählt als eine (1) Unterschrift  und diesen Weg wir gerade verlorene drei (3) wertvolle Unterschriften! -- Es gibt eine Stelle, damit Sie unseren Weltführern, einer Stelle für Ihren Namen, sowohl jedem Titel, den Sie halten können, als auch Ihrem Staat Ihre Kommentare hinzufügen, Vorsehung und Land und Ihre elektronische Post spricht an. Wenn ein Freund ohne einen Computer wünscht, um zu unterschreiben, vielleicht werden Sie so freundlich sein, sie es durch Verwenden Ihres Computers und Ihrer Email Adresse tun zu lassen. -    - Mit unserem neuen Website Haus, der Fähigkeit von überprüfen bei wie vielen Leute  aus besonderen Stadt, Staat und/oder Land haben in Unterstützung angemeldet wird leicht verfügbar sein. Diese Information kann weiter verwendet werden, um sowohl dem  Bedarf für x Extra  Unterbringung, Schulen, Unterkünfte usw. in jedem gegebenen Bereich zu zeigen als auch mögliche Gesundheit ausfindig zu machen zu  identifizieren, die Angelegenheiten handelt.-  Durch Bewußtsein und Erziehung zusammen können wir mit dem Lehren und dem üben von besserer Verwaltung und dem Durchführen des Precautionary Prinzips x, besser sicher als trauriges , mehr Familien (vielleicht Ihr Eigen) daran zu hindern  helfen, ihre Gesundheit und ihre Leben von unbevollmächtigbaren und unnötigen  toxischen chemischen Blosstellungen und Luftverschmutzung überflüssigerweise  zerstören oder voreilig beenden zu lassen. Bitte nimmt einen Stand und zeigt Ihre Unterstützung durch Hinzufügen Ihres Namens und zusammenes Verbreiten des Wortes  , wir kann einen positiven Unterschied machen! -  - Nach den Ergebnissen der 2004 United States Presidential Wahl im November werden  Kopien dieses Briefs und Proclamations an den Präsidenten weitergeleitet und  sitzen im ovalen Büro, wie vom Januar 2005. -- Die Proclamation, Brief an die Weltführer und die Unterschriftenliste sind   - http://www.mcsbeaconofhope.com/  - Das Proclamation ist das, was wir ersuchen, für. Auf der linken Seite der Seite sehen Sie die Ikonen für das Proclamation und den Brief an die Weltführer für Ihre Besichtigung. -- Ernsthaft, Ihre Freunde bei Hoffnung &Gesundheit - Peggy & Julia -  - Das x MCS  Leuchtfeuer von Hoffnung                - Peggy Troiano, Gründer &geschäftsführender Direktor:- 656 Beidler Wald Rd.  Dorchester, SC 29437- Elektronische Post: Mcsbeaconofhope @ Yahoo.com  -  - (51, 255, 255);"-Julia Williams, Co Gründer&Direktor: - 8681Bardmoor Boulevard. # 507 Seminole, Florida 33777- Elektronische Post: Juliamcs2004 @ Yahoo.com  -  - Das MCS  Leuchtfeuer von Hoffnungsgrundlage ist eine 501 (C) (3) unter der nationalen Erbgrundlage-       -  News Oktober 2004      Weltweit neuer Allergie-Schnelltest aus Deutschland www.fastcheckpoc.com Arktische Gifte setzen Eisbären zu Neue Studie bestätigt gewaltige PCB-Rückstände am Nordpol help tv: SWISS SHIELD stoppt Elektro-Smog Pestizide für Entstehen von Leukämie verantwortlich Imkerverbände: Bayer-Pestizid schuld am Bienensterben Umweltorganisationen fordern Verbot aller systemischen neurotoxischen Pestizide Großer deutscher Lauschangriff geplant Großer deutscher Lauschangriff geplant – eco-Forum warnt vor dem gläsernen Telekommunikations-Bürger (23.08.2004) - Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco-Forum (Electronic Commerce Forum) www.eco.de warnt vor dem geplanten Lauschangriff in Deutschland. Grund ist ein neuer Entwurf der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) der staatlichen Stellen Zugang zu sämtlichen Telekommunikations-Kennungen erzwingen will. Laut eco würde die Umsetzung des Entwurfs einen "gläsernen Telekommunikations-Bürger" schaffen, der auf allen technischen Kontaktwegen wie Internet, Handy, Funk oder WLAN abgehört werden kann.“pte“ ************************* DAS LETZTE GEFECHT DES PHARMA-KARTELLS Die Pharma-Industrie - das größte Betrugsgeschäft in der Menschheitsgeschichte -bricht zusammen. Nach dem Bayer-Lipobay- Skandal vor 2 Jahren war jetzt die US-Firma Merck gezwungen, das Arthritis-Medikament Vioxx vom Markt zu nehmen, das weltweit von 84 Millionen Menschen eingenommen wurde. Nach Angaben der US-Zulassungsbehörde FDA werden mehr als 27.000 Menschen an den Spätfolgen dieser Giftpillen sterben.   Der Pharma-Skandal um Lipobay konnte seinerzeit noch durch den Schrecken des 11. September abgefangen werden, ein Ereignis, das bezeichnenderweise nur 4 Wochen nach dem Rückzug der Lipobay-Pillen vom Markt die Aufmerksamkeit der Medien ablenkte.   Wenn George Bush und den billionenschweren Pharma-Kreisen hinter ihm in den nähsten Wochen nicht ein zweiter 11. September "gelingt", dann bedeutet dies unweigerlich das Ende des skrupellosen Pharma-Geschäfts mit der Krankheit. Schon  jetzt sind Tausende Klagen gegen Vioxx anhängig und der Skandal weitet sich auf weitere Pharma-Firmen aus. Wir alle wissen, dass dies nur der Anfang ist, denn fast alle Pharma-Präparate, die derzeit auf dem Markt sind, von Cholesterin-Senkern bis zur Chemotherapie, haben schwerwiegende, ja, tödliche Nebenwirkungen. Die jetzt auf die gesamte Pharma-Industrie zurollende Klagewelle stellt die Milliardenklagen gegen die Zigarettenindustrie bei weitem in den Schatten.   George Bush, der überhaupt nur mit Hilfe millionenschwerer Wahlkampfspenden der Pharma-Industrie ins Weisse Haus gelangte, muss handeln: Nie zuvor in der Geschichte war die Menschheit so nah am Rande eines willkürlich provozierten 3.Weltkrieges als in den nächsten 4 Wochen. Ein solches ungeheuerliches Ereignis würde es der Bush-Administration erlauben, mit Hilfe des Ermächtigungsgesetzes  "Patriot Act" ("Gesetz zum Schutz von Heim und Reich") auch ohne Wahlen an der Macht zu bleiben. Das erste "Notstandsdekret" dieses provozierten Krieges wäre dann ein Verbot von Patientenklagen gegen Pharma-Hersteller mit dem Argument, dieser Industriezweig sei kriegsentscheidend bei der Abwehr von Bioterror.   DR. RATH UND DER FALL DOMINIK   Der bevorstehende Zusammenbruch der Pharma-Industrie kommt nicht von ungefähr: Seit nunmehr 15 Jahren führt Dr. Rath die weltweite Befreiung der Menschheit vom skrupellosen Pharma-Geschäft mit der Krankheit an und wird dabei inzwischen von Millionen Menschen in der Gesundheits-Allianz und in aller Welt unterstützt. Eine solche Auseinandersetzung, in der es um die Rettung von Millionen Menschenleben einerseits und um den Zusammenbruch der milliardenschweren Pharma- Investmentbranche andrerseits geht, wird mit harten Bandagen geführt.   Genau dies ist auch der Hintergrund des Amoklaufs des Pharma-Kartells und seiner Handlanger in den Medien im Fall Dominik. Alle, selbst der Münsteraner Chemo-Professor Heribert Jürgens, wissen, dass Dr. Rath der Durchbruch bei der natülichen Krebsbekämpfung gelungen ist. Nach eingehendem Studium der am Dr. Raths Forschungsinstitut für Zellular Medizin durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen verbot das Landgericht Berlin in einem aufsehenerregenden Urteil am 17. August 2004 die verleumderische Behauptung, die von Dr. Rath entwickelte Zellular Medizin-Therapie bei Krebs sei nicht wirksam. Zu erdrückend waren die Beweise und Fakten, die im Internet dokumentiert sind, auf wissenschaftlichen Fachkongressen vorgestellt werden, und die bereits Tausenden  Menschen das Leben gerettet haben.   Weil die bundesdeutschen Gerichte seit Anfang dieses Jahres ein Gerichtsurteil nach dem anderen zugunsten der Eltern von Dominik bzw. zugunsten der Zellular Medizin fällten, war es dem Pharma-Kartell nicht gelungen, seinen teuflischen Plan umzusetzen, erst Dominik nach dem Leben zu trachten und anschließend die Zellular Medizin tot zu klagen. Wutschnaubend mussten sie zur Kenntnis nehmen, dass Dominik nicht nur lebt, sondern sich auch - außerhalb ihres Zugriffs - in einer Klinik im Ausland behandelt wird. In den vergangenen Wochen durchlief Dominik eine Odyssee in den Krankenhäusern der Pharma-Medizin. Seine Lunge  wurde durch eine Punktion verletzt, so dass sie kollabierte, die Sauerstoff- und Eiweiiß versorgung seines Blutes wurde so niedrig gehalten, dass sie kaum noch mit dem Leben vereinbar waren. Am 1. September beantragte der Chefarzt des DRK-Krankenhauses Westerwald, Dr. Buchal, sogar, eine Schmerztherapie mit  potentiell tödlichem Morphium durchführen zu können - obwohl Dominik zu diesem Zeitpunkt gar keine Schmerzen hatte. In dieser Situation war  es wohl nur dem entschlossenen Handeln der Eltern zu verdanken, dass Dominik  heute noch lebt.   Selbst die Verlegung Dominiks in das naturheilkundliche Haus der "Villa Medica" entpuppte sich als Falle. Der offensichtlich auf Publizität erpichte Dr.Aschoff schürte die öffentliche Hetzjagd mit seinen vorschnellen Diagnosen und Ãußerungen weiter.  Am 7. September 2004 besprachen Dr. Rath und Dr. Aschoff die CT-Bilder von  Dominiks Lunge. Dr. Aschoff sprach von einer "explodierenden Lungenmetastase" und gab dem Jungen nur noch Tage zu leben. Dr. Rath bezweifelte diese Diagnose, weil er wusste, dass Dominik in den Tagen zuvor - endlich - mehrere Blut- und Eiweißinfusionen bekommen hatte und es gut sein konnte, dass sich im linken Brustraum des Kindes ein riesiger Blutklumpen gebildet hatte. Dr. Rath schlug vor, den Untersuchungsbefund eines Speziallabors abzuwarten, der  Aufschluss über diese Struktur im linken Brustraum geben musste. Dieser Untersuchungsbefund liegt seit dem 8. September 2004 vor und besagt, dass bei dem Gebilde in Dominiks Thorax "keine malignom-verdächtigen   Atypien" festgestellt werden konnten, sondern es sich viel mehr um ein  "Fibrinkondensat ohne Hinweis in Richtung Malignität" handelt.   Auch die zweite Voraussage von Aschoff, Dominik habe nur noch wenige Tage zu leben, ist nicht eingetreten. Dominik lebt, auch heute, am 8. Oktober, obwohl man die Todesprophezeiungen der ihn behandelnden Ãrzte  inzwischen nicht mehr zählen kann.   HINTERGRUND DER MEDIENHETZE   Viele Menschen waren schockiert, mit welch unglaublicher Aggressivität die Hetzjagd gegen Dr. Rath und die Familie Feld in bundesdeutschen Medien ablief.  Doch auch dies ist schnell erklärt: Sechzehn lange Jahre wurde die Bundesrepublik von einem Kanzler regiert, der als Pharma-Referent bei BASF begann und vom Pharma-Kartell gezielt bis ins Bundeskanzleramt aufgebaut wurde. Als deutscher Bundeskanzler koordinierte er nicht nur die globalen politischen Interessen des Pharma-Kartells, sondern die Ãra Kohl steht auch für eine Infiltration der Pharma-Kartell-Interessen in allen gesellschaftlichen Bereichen und  Schlüsselpositionen der Bundesrepublik selbst. Es überrascht daher nicht, dass die Rädelsführer dieser Hetzkampagne gegen Dr. Rath allesamt zum politischen  Dunstkreis des Ex-Kanzlers gehören, allen voran die Axel-Springer-Erben (Bild, Bild  am Sonntag) und Herbert Burda (Focus, Focus TV). Selbst der ehemalige  Intendant des ARD-Senders SWR (Magazin "Report") Peter Voss ist ein  Kohl-Zögling. Was machen diese Medien eigentlich jetzt, wo sich im Weltmaßstab herausstellt, dass Dr. Rath Recht hat und mit dem bevorstehenden Ende des  Pharma-Kartells auch die politische Glaubwürdigkeit seiner Handlanger in Medien,  Medizin und anderen Bereichen ein für allemal zerstört ist?   Das Nicht-Nachdenken über die unvermeidlichen Konsequenzen - genau das ist es, was den verzweifelten Amoklauf von Burda und Konsorten charakterisiert. Die klügeren Medien-Vertreter haben die Zeichen der Zeit schon erkannt: Die jüngste Ausgabe von Der Spiegel (41/2004) kommt unter dem Titel "Giftkur ohne Nutzen" zu einem vernichtenden Urteil über eben jene Chemotherapie, die Dominik angeblich das Leben retten sollte: "Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die (Krebs-)  Kranken keinen Tag länger." Es geht längst nicht mehr nur um Dominik, sondern um das Ende einer falschen, pharma-abhängigen Medizin.   WIE GEHT ES WEITER?  Dr. Rath hat nicht nur dazu beigetragen, dass das skrupellose Milliardengeschäft  mit der Krankheit seinem Ende entgegengeht. Seine Entdeckungen im Bereich der Zellular Medizin - vor allem auch sein Durchbruch im Kampf gegen den Krebs  - werden langfristig Millionen Menschen das Leben retten und dafür sorgen, dass Volkskrankheiten von heute in zukünftigen Generationen weitgehend unbekannt sein werden. Dieser medizinische Durchbruch ist nicht aufzuhalten. Als das Mittelalter zu Ende ging, scheuten diejenigen Machthaber, die an ihren feudalen  Privilegien mit aller Macht festzuhalten versuchten, nicht davor zurück, die damalige Welt durch einen "30-jährigen Krieg" in Schutt und Asche zu legen. Vergeblich, die Neuzeit war nicht mehr aufzuhalten.   Heute ist dies nicht anders. Die größte und profitabelste Investment-Branche der Erde wird ihre milliardenschweren Interessen nicht kampflos aufgeben. Deshalb  muss sich jeder darüber klar sein, dass ein Krieg unter Einsatz von Massenvernichtungswaffen noch nie so wahrscheinlich war wie in den nächsten Wochen. Nach der Auseinandersetzung um Dominik ist die Friedenssicherung jetzt für uns alle die wichtigste Aufgabe. Es gibt derzeit keine wichtigere, mutigere und edlere Aufgabe als die Befreiung der Menschheit  vom Joch des Pharma-Kartells friedlich zu Ende zu bringen. Genau dieser Aufgabe  ist unsere Gesundheits-Allianz verpflichtet.   Dr. med. Matthias Rath http://www.dr-rath.com/ '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' zu Kopfläusen,Flöhen,Ameisen..... Zu Goldgeist®, zu dem darin enthaltenen Pyrethrum-Gift und zur biologischen Alternative Lavendel . Dies veranlasst mich, wieder einmal vor der Anwendung von Goldgeist zu warnen, und zwar nicht nur bei Menschen, die nervenkrank sind, sondern auch bei Gesunden. Analytik Pyrethrum, Pyrethroide und der Wirkungsverstärker PBO (Piperonylbutoxid) können im Hausstaub und in Materialproben von Teppichen, Textilien, Holz etc. bestimmt werden. Bei Hausstaubanalysen sollte aus Gründen der Vergleichbarkeit die so genannte " 2 mm-Fraktion " untersucht werden. Im Rahmen der vom Umweltbundesamt  durchgeführten Umweltsurveys wurden in zufällig ausgewählten Haushalten durchschnittlich 0,22 Milligramm Permethrin pro Kilogramm Hausstaub gefunden - mit steigender Tendenz im Jahresvergleich                 ************************                                                                                                                                   - MCS-Info Aug.2004 Hunde helfen bei sozialer Isolation durch MCS: http://www.susancalvert.com/ http://www.k9magazinefree.com/k9_perspective/iss16p24.shtml auch bei Asthma können Hunde helfen, es kommt immer darauf an da der Hund für Allergiker und MCS-Patienten geeignet ist. Die sog. "Hunde- u. Katzenallergie". Entsteht NICHT - wie die meisten meinen - durch Haare der Tiere, sondern durch PROTEINE, welche an den Haaren, aber besonders an den Hautschuppen der Tiere haften. Genauen Aufschluß, ob man ein Tier verträgt gibt ein spezieller Allergietest, der jedoch erfahrungsgemäß selbst bezahlt werden muß, vorausgesetzt man findet einen Arzt der einen damit ernst zu nehmen pflegt. Hunde, die sich bei Asthma und Allergien bewährt haben sind meistens Hunde mit kurzen Haaren wie z.B.: http://www.dogbreedinfo.com/allergy.htm   http://www.fredericksburg.com/News/FLS/2003/012003/01222003/852536/printer_friendly ________________________________________________________________________ eco-info - der Newsletter des eco-Umweltinstituts, Ausgabe 2004-10 Liebe Leserinnen und Leser von eco-info, ganz allmählich sickert die Nachricht durch: Die WHO stuft Formaldehyd als für den Menschen krebserregend ein! Damit steht es in einer Reihe mit Asbest, Benzol, Cadmium u.a.. Starker Verdacht wird auch für die Leukämie-auslösende Wirkung von Formaldehyd geäußert. Die Konsequenzen dieser Einschätzung sind weitreichend, Alternativen für den gefährlichen Stoff kaum vorhanden. Erinnern Sie sich noch? Anfang der 70er Jahre machte eine Formaldehyd-belastete Schule in Köln Schlagzeilen. Das war der erste spektakuläre Fall einer "gesundheitsgefährdenden Innenraumbelastung". Seitdem werden reihenweise Schulen und andere Gebäude untersucht und saniert. Wir fragen uns: Wem helfen 30 Jahre zur Erkenntnisgewinnung? In eco-info, dem Newsletter des eco-UMWELTINSTITUTs, informieren wir über die aktuellen Gesetze und Verordnungen auf nationaler und europäischer Ebene, Entwicklungen im Bereich der ökologischen Produktprüfung von Bedarfsgegenständen und Konsumartikeln, Neues vom Bekleidungs- und Baustoffmarkt und natürlich auch Entwicklungen aus dem eco-Umweltinstitut. Die Meldungen werden von uns nach journalistischen Kriterien ausgewählt und sollen zur Information dienen - nicht alle Inhalte geben dabei auch unsere Meinung wieder. Im Gegensatz zu vielen anderen Newslettern können bei uns Meldungen nicht gegen Gebühr veröffentlicht werden! Die Einzelnachrichten können Sie ausdrucken und per email weiterversenden. Sie können in der Nachrichten-Datenbank nach Kategorien, Zeiträumen oder Newsletterausgaben recherchieren oder die Volltextsuche nutzen. Probieren Sie es hier aus.Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr eco-info-Team Die Nachrichten im Überblick 1. IARC stuft Formaldehyd als krebserregend ein (IARC / eco-Umweltinstitut) 2. Titan soll den Weichmachern Grenzen setzen (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nünberg) 3. Allergien durch Weichmacher? (vistaverde / Environmental Health Perspectives) 4. Desinfektionsmittel im Haushalt (WDR "ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen") 5. Sonnenschutzmittel können Hormonhaushalt stören (vistaverde) 6. Brandschutzmittel in Zuchtlachsen entdeckt (Indiana University / eco-Umweltinstitut) 7. Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind vereinbar! (Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)) 8. Belastete Bergluft: Start einer Fünf-Länder-Studie zur Gefährdung des Alpenraums  durch POPs (GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit) 9. Klage von Bayer gegen englische Umweltschützer gescheitert (ngo-online.de) 10. Sommerwonnen - lieber ohne Blasenkrebsrisiko (Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs ) 11. Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher (Bundesumweltministerium) 12. Studie: Unkontrollierter Holzhandel gefährdet tropische Sumpf-Wälder (WWF) 13. Öko-Plastik aus Holz und Hanf (vistaverde) 14. Leichter textilbewehrter Beton jetzt im alltäglichen Einsatz (Technische Universität Dresden) 15. nova-Institut & SSP kooperieren (nova-Institut) 16. Verein fördert Wettbewerbsfähigkeit der Möbelbranche (infoholz.de) 17. Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten (Europäische  Kommission) 18. Umsetzung EU-Umweltrecht: Bund hat seine Hausaufgaben gemacht (Bundesumweltministerium) 19. Doppel-Luftbett von Lidl im Schnelltest: Gefährlicher Schlaf (Stiftung Warentest) 20. Neues Beurteilungssystem für die Nachhaltigkeit bei der Rohstoffgewinnung (Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit BMWA) 21. Neuartige Textilausrüstung durch die permanente Verankerung von Cyclodextrinen (kompetenznetze.de) 22. Kleidung schätzt vor Hautkrebs - Wirkungsvolle Prävention mit dem UV Standard 801 (Forschungsinstitut Hohenstein) 23. Plasmabehandlung von Textilien zur Optimierung von Veredlungsprozessen (kompetenznetze.de) 24. Informationen zu Ammoniak und Ammonium in der Umwelt (Analytik-News / Bay. Landesamt für Umweltschutz) 25. Umweltpolizei: Airport schickt Bienen auf Streife (vistaverde) 26. Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG (CE-Newsletters) 27. Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß (Verlag Wiley-VCH) 28. UMID berichtet über Umweltsurvey und Erkrankungsrisiken durch Fluglärm (Umweltbundesamt) 29. Rechtliche Rahmenbedingungen kennen (Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels ) 30. "Exporting to Germany": Ratgeber für ausländische Unternehmen (DIHK) 31. Internetplattform des BMBF zu Forschung für Nachhaltigkeit startet neu (VDI Technologiezentrum GmbH) 32. Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen  (Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V.) 33. International Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants and POPs (Technische Universität Berlin) 34. Wettbewerb für Nachhaltigkeitsberichte (vistaverde) 35. Fachtagung: Beschichtung von Technischen Textilien (SKZ - ConSem GmbH) Die Nachrichten im Einzelnen 1. | 13.08.2004 | Chemikalien  IARC stuft Formaldehyd als krebserregend ein IARC / eco-Umweltinstitut Das der WHO zugehörige Internationale Krebsforschungsinstitut IARC  (International Agency for Research on Cancer) stuft Formaldehyd als krebserregend für Menschen ein. Bisher galt der Stoff als "wahrscheinlich krebserregend".   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1646 2. | 12.08.2004 | Chemikalien  Titan soll den Weichmachern Grenzen setzen Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Für Infusionen müssen Schlauch und Beutel elastisch sein, und Kunststoffprodukte erfüllen diese Bedingung bestens, weil sie Weichmacher enthalten. Phtalate  erweisen sich hier wie in anderen Bereichen der Medizintechnik als äußerst nützlich,  doch zugleich bedeutet der Kontakt mit diesen Substanzen ein Gesundheitsrisiko, vor allem wegen ihrer hormonähnlichen Wirkungen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1645 3. | 17.08.2004 | Chemikalien  Allergien durch Weichmacher? vistaverde / Environmental Health Perspectives In der häuslichen Umgebung von Kindern mit Allergien bzw. Asthma finden sich  demnach deutlich höhere Konzentrationen bestimmter Weichmacher als im Umfeld  nicht betroffener Kinder. Ihre Resultate präsentieren die Forscher im Fachblatt  "Environmental Health Perspectives".   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1654 4. | 07.08.2004 | Chemikalien Desinfektionsmittel im Haushalt WDR "ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen" Wenn der neun Jahre alte Manuel mit Desinfektionsmitteln in Berührung kommt, die in vielen Zahnpastatuben, Teppichböden, Wandfarben und Haushalts- Reinigungsmitteln enthalten sind, fängt seine Nase an zu bluten, und er muss sich übergeben.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1634 5. | 16.08.2004 | Chemikalien Sonnenschutzmittel können Hormonhaushalt stören vistaverde Wissenschaftler untersuchen die möglicherweise schädigenden Wirkungen von Substanzen, die UV-Strahlen absorbieren können und die in zahlreichen kommerziell erhältlichen Sonnenschutzmitteln Verwendung finden. Das berichtete Wolfgang  Wuttke, der Direktor der Abteilung für Klinische und Experimentelle Endokrinologie der Universitätsklinik Göttingen, am Donnerstag. Die Forschung wird von der Europäischen Union gefährdert.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1650 6. | 16.08.2004 | Chemikalien  Brandschutzmittel in Zuchtlachsen entdeckt Indiana University / eco-Umweltinstitut Die Forscher untersuchten 700 Lachse auf der ganzen Welt unter anderem auf  Polybromierte Diphenylether (PBDE), die als Flammschutzmittel in Elektrogeräten  und Möbeln verwendet werden.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1651 7. | 11.08.2004 | Chemikalien Neues EU-Chemikalienrecht: Tierschutz und Verbraucherschutz sind  vereinbar! Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Das neue europäische Chemikalienrecht führt nach Auffassung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu einer spürbaren Verbesserung des Gesundheitsschutzes (vgl. Pressedienst 18/2003). Diese Verbesserung ist nicht zwangsläufig mit deutlich erhöhten jährlichen Versuchstierzahlen verbunden, wie von verschiedenen Seiten befürchtet.  http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1641 8. | 11.08.2004 | Chemikalien  Belastete Bergluft: Start einer Fünf-Länder-Studie zur Gefährdung des Alpenraums durch POPs GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit In der EU ist ihr Vertrieb schon lange verboten oder streng beschränkt. Als äußerst langlebige Vertreter ihrer Familie findet man sie dennoch heutzutage fast überall in der Umwelt, so auch in der Luft über dem Alpenraum: Die Rede ist von den so genannten POPs, den Persistent Organic Pollutants, langlebigen hochtoxischen Substanzen, die bereits in sehr geringen Konzentrationen eine Reihe von unerwünschten toxischen Wirkungen zeigen können.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1642 9. | 11.08.2004 | Verbraucherschutz  Klage von Bayer gegen englische Umweltschützer gescheitert ngo-online.de Der Bayer-Konzern ist mit seiner Klage gegen den britischen Umweltverband Friends of the Earth (FOE) gescheitert. Das Unternehmen versuchte FOE daran zu hindern, Studienergebnisse über Risiken des Pestizids Glufosinat zu veröffentlichen. Obwohl die Untersuchungen in mehreren Ländern frei zugänglich sind, wollte der Konzern bei Zuwiderhandlung hohe Strafzahlungen erzwingen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1639 10. | 17.08.2004 | Gesundheit Sommerwonnen - lieber ohne Blasenkrebsrisiko Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs Erst zum Frisör, dann an den Pool bekleidet mit dem schicken neuen Badeanzug; sich dort genüsslich eine Zigarette anzünden ... ein perfekter Sommertag? Aus urologischer Sicht eher eine zweifelhafte Szene. Denn die Kombination aus Rauchen, Haarfärbemittel und aktueller Bademode kann das Blasenkrebs-Risiko erhöhen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1653 11. | 18.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher Bundesumweltministerium Die Bundesregierung will die Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen in Farben und Lacken weiter verringern. Diesem Ziel dient eine neue Lösemittel- Verordnung, die das Bundeskabinett heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin beschlossen hat. Farben und Lacke werden in Zukunft weniger fflüchtige organische Verbindungen (VOC) enthalten.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1657 12. | 19.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel  Studie: Unkontrollierter Holzhandel gefährdet tropische Sumpf-Wälder WWF Der unkontrollierte Handel mit dem in Asien, Europa und Nordamerika beliebten Tropenholz Ramin bedroht die letzten Sumpf-Wälder in Südostasien. In Indonesien zerstört illegaler Raubbau den Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Orang  Utans. Laut einer Studie, die der WWF am Donnerstag vorstellt, klafft eine große  Lücke zwischen den gemeldeten Ausfuhrmengen der wichtigsten Raminexporteure Indonesien, Malaysia und Singapur und den Importzahlen der Empfängerstaaten.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1659 13. | 06.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel  Öko-Plastik aus Holz und Hanf vistaverde Die Firma Tecnaro aus Eisenach hat aus Pflanzenfasern und Lignin, das bei Pflanzen  für die Holzbildung sorgt, ein innovatives und wandlungsfähiges Material entwickelt. Der "Arboform" getaufte Werkstoff könne so vielfältig eingesetzt werden wie Kunststoff,  sie aber schadstoffarm, umweltfreundlich zu entsorgen und biologisch abbaubar.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1637 14. | 19.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel  Leichter textilbewehrter Beton jetzt im alltäglichen Einsatz Technische Universität Dresden Die Grundlagenforschung, die am Sonderforschungsbereich 528 "Textile Bewehrungen  zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung" derzeit in der zweiten Phase höchst erfolgreich vorangetrieben wird, macht sich nun auch in der Alltagspraxis  bemerkbar: Unter der Nummer "Z-33.1-577" hat das Deutsche Institut für Bautechnik  die "Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung" für Fassadenplatten aus Betonwerkstein  erteilt.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1658 15. | 16.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel nova-Institut & SSP kooperieren nova-Institut Von Marktanalysen über die Entwicklung von Marketingkonzepten bis hin zur Umsetzung aller erforderlichen Kommunikationsmaßnahmen die beiden  Unternehmen nova-Institut und SSP Scheben Scheurer & Partner bieten jetzt  gemeinsam das komplette Spektrum zur Markterschließung an.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1649 16. | 02.08.2004 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel Verein fördert Wettbewerbsfähigkeit der Möbelbranche infoholz.de Der Verein zur Förderung des Deutschen Instituts für Möbeltechnik (München) will künftig unter neuem Namen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Möbelbranche stärken.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1629 17. | 20.08.2004 | Recht  Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten Europäische Kommission Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht über die Durchführung und Durchsetzung des EU-Umweltrechts veröfentlicht. Der Bericht untersucht die ordnungsgemäße Umsetzung des EU-Umweltrechts in den Mitgliedstaaten.  Er kommt zu dem Schluss, dass es 2003 in 301 Fällen zu erheblichen Versäumnissen bei der Umsetzung der Umweltrichtlinien gekommen ist.  Dadurch erhalten die Bürger nicht das von ihnen erwartete hohe Umweltschutzniveau.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1660 18. | 20.08.2004 | Recht  Umsetzung EU-Umweltrecht: Bund hat seine Hausaufgaben gemacht Bundesumweltministerium Zu Presseberichten über eine angeblich falsche oder unzureichende Umsetzung von EU-Umweltrecht durch Deutschland erklärt ein Sprecher des  Bundesumweltministeriums: Die Bundesregierung hat in den zurückliegenden Jahren lange verschleppte Defizite bei der Umsetzung von europäischem Umweltrecht zügig abgebaut.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1662 19. | 18.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug  Doppel-Luftbett von Lidl im Schnelltest: Gefährlicher Schlaf Stiftung Warentest Lidl lässt seine Kunden jetzt tief Luft holen. Im Angebot für schlappe 17,99 Euro: Ein Komfort-Doppel-Luftbett. Der Discounter meint damit: Zwei dicke Luftmatratzen, die Käufer je nach Bedarf über- oder nebeneinander legen können. Damit es richtig bequem wird, gibts noch zwei aufblasbare Kissen dazu. Alles in blau mit Velourbeschichtung. Der Verdacht von STIFTUNG WARENTEST online: Solche Gummiprodukte stinken häufig und gefährden die Gesundheit. Der Schnelltest hats bestätigt.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1656 20. | 06.08.2004 | Nachhaltigkeit Neues Beurteilungssystem für die Nachhaltigkeit bei der Rohstoffgewinnung Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit BMWA Die sichere und ausreichende Versorgung mit mineralischen Rohstoffen ist für die wirtschaftliche Entwicklung eines bedeutenden Industrielandes wie Deutschland von  zentraler Bedeutung. Die Rohstoffgewinnung bedingt zeitweilig aber auch einen nicht unerheblichen Eingriff in die Umwelt mit zum Teil weit reichenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen in dem jeweiligen Erzeugerland. Solche Eingriffe können, je nach Standpunkt, sowohl positiv als auch negativ  gesehen werden.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1647 21. | 23.07.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug  Neuartige Textilausrüstung durch die permanente Verankerung von  Cyclodextrinen kompetenznetze.de Textilien können Duftstoffe speichern, die erst beim Tragen durch die Hautfeuchtigkeit freigesetzt werden. Denkbar ist auch die Einlagerung kosmetischer oder pharmazeutischer Substanzen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1633 22. | 10.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug Kleidung schützt vor Hautkrebs - Wirkungsvolle Prävention mit dem UV Standard 801 Forschungsinstitut Hohenstein In den letzten Jahren ist die Zahl der Hautkrebserkrankungen unter der weißen Bevölkerung weltweit drastisch angestiegen. Allein in Deutschland kommen  jährlich rund 100.000 Hautkrebspatienten hinzu.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1638 23. | 23.07.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug Plasmabehandlung von Textilien zur Optimierung von Veredlungsprozessen kompetenznetze.de Wird eine Textilie einem Plasma ausgesetzt, tritt die Oberfläche in Wechselwirkung mit Ionen, Elektronen und hochangeregten Neutralteilchen. Durch eine derartige Behandlung von Textilien lassen sich deren Oberflächeneigenschaften verändern.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1632 24. | 12.08.2004 | Chemikalien Informationen zu Ammoniak und Ammonium in der Umwelt Analytik-News / Bay. Landesamt für Umweltschutz Ammoniak (NH3) und sein Umwandlungsprodukt Ammonium (NH4) zählen heute zu den wichtigsten Luftschadstoffen, die Ökosysteme belasten. Versauerung und Nährstoffanreicherung in Böden und Gewässern sind Folgen, die kaum oder nur  sehr langfristig wieder ausgeglichen werden können.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1644 25. | 11.08.2004 | Chemikalien  Umweltpolizei: Airport schickt Bienen auf Streife vistaverde Bienen als Umweltpolizisten - am Airport Köln/Bonn ist dies seit kurzem Realität. Der Flughafen geht mit den Insekten auf die Suche nach Schadstoffen. Biomonitoring heißt das Verfahren, bei dem Organismen die Verbreitung von Schadstoffen  in der Luft, im Wasser und am Boden aufdecken sollen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1643 26. | 06.08.2004 | Recht  Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG CE-Newsletters Seit dem 1. Mai 2004 ist es in aller Munde: das GPSG. Wir möchten deshalb diesen Newsletter zum Anlass nehmen, um Ihnen die wichtigsten Inhalte des GPSG  in aller Kürze vorzustellen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1652 27. | 09.08.2004 | Lese-Tipp Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß Verlag Wiley-VCH Umbach, Wilfried (ed.): Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß. 3., vollst. überarb. u. erw. Auflage - Juli 2004 49,90 Euro / 75,- SFR; 2004. XXII, 569 Seiten,  Broschur; ISBN 3-527-30996-9 - Wiley-VCH, Weinheim   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1635 28. | 05.08.2004 | Lese-Tipp  UMID berichtet über Umweltsurvey und Erkrankungsrisiken durch Fluglärm Umweltbundesamt Die aktuelle Ausgabe des Umweltmedizinischen Informationsdienstes (UMID) informiert über Schimmelpilzbefall in Innenräumen und widmet sich der Frage, ob eine zusätzliche Aufbereitung des häuslichen Trinkwassers - sie ist in der Regel nicht  erforderlich! - notwendig ist. Weitere Themen sind: "Uminfo" - eine seit zehn Jahren existierende Vernetzung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD); Pestizidbehandelte Textilien als wahrscheinliche Ursache für gesundheitliche Störungen.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1630 29. | 05.08.2004 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug  Rechtliche Rahmenbedingungen kennen Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels In der letzten Zeit haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Textileinzelhandel zum Teil erheblich geändert. Aktuell zu nennen ist die UWG-Reform oder das zum 1. Mai 2004 in Kraft getretene Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Aber auch die Schuldrechtsreform und die Modifikation des Ladenschluss- und Fernabsatzgesetzes (z.B. für Internet-Verkäufe) sind noch längst nicht allen Kaufleuten im Detail bekannt.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1621 30. | 09.08.2004 | Lese-Tipp "Exporting to Germany": Ratgeber für ausländische Unternehmen DIHK Deutschland ist nicht nur eine der erfolgreichsten Exportnationen weltweit,  sondern auch ein riesiger Importmarkt. Ausländischen Firmen, die ihre Waren in der Bundesrepublik verkaufen möchten, hilft dabei eine neue Broschüre.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1631 31. | 08.07.2004 | Surf-Tipp  Internetplattform des BMBF zu Forschung für Nachhaltigkeit startet neu VDI Technologiezentrum GmbH Mit dem Start des BMBF-Rahmenprogramms "Forschung für die Nachhaltigkeit" wurde auch die Internetplattform fona.de in neuem Design, mit erweitertem Angebot und verbessertem Service für die Nutzer freigeschaltet.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1655 32. | 20.08.2004 | Termin  Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V. Am 14. September 2004 lädt Bundesministerin Renate Künast zum Statusseminar  Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen nach Münster ein.  Konkreter Anlass der Veranstaltung ist die Fertigstellung des mit Mitteln des BMVEL geförderten Kompetenzzentrums Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen (KNR).   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1661 33. | 10.08.2004 | Termin International Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants and POPs Technische Universität Berlin Das International Advisory Board der Symposiumsserie International Symposium on Halogenated Environmental Organic Pollutants and POPs hat Prof. Dr. Wolfgang Rotard die Organisation und Durchführung des 24. Symposiums übertragen.  Das Symposium wird vom 6. bis 10. September 2004 auf dem Campus der  Technischen Universität Berlin (TU) im Herzen Berlins stattfinden. Organisatorisch  wird er durch die TU Berlin Servicegesellschaft unterstützt.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1636 34. | 11.08.2004 | Termin Wettbewerb für Nachhaltigkeitsberichte vistaverde öffentliche Themen wie Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung bündeln immer mehr Firmen in Umwelt- oder Nachhaltigkeitsberichten. Berichte, die besonders umfassend, verständlich und transparent sind, haben Chancen auf einen Spitzenplatz im Wettbewerb  Deutscher Umwelt-Reporting Award" (DURA)", den die Wirtschaftsprüferkammer seit 1998 jährlich durchführt. Annahmeschluß für den DURA ist in diesem Jahr der 13. September. http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1640 35. | 16.08.2004 | Termin  Fachtagung: Beschichtung von Technischen Textilien SKZ - ConSem GmbH Vom 15. bis 16. September 2004 auf der Festung Marienberg, Oberer Burgweg, Wolfskeel-Hofstube, 97082 Würzburg. Die Tagung richtet sich an Fachleute der  gesamten Prozesskette für Technische Textilien.   http://www.eco-umweltinstitut.com/ecoinfo/shownewsdetail.cfm?newsid=1648 ************************************************************************************************************* http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041019028 Golfkriegs-Syndrom bleibt unlösbares Rätsel 6.000 Betroffene klagen über schlechten Gesundheitszustand Charakter meiner Homepage Alle Informationen dieser Web-Seite werden wie angegeben  - ohne Anspruch auf Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität zur Verfügung gestellt. Ich distanziere mich von allen Inhalten meiner Links zu fremden Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen. Anlass für diese Erklärung: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. 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